Proteine zum Muskelaufbau

Eiweiße im Training - welches Protein wirkt am besten?

Der fettarme Quark enthält eine einzigartige Kombination aus zahlreichen wichtigen Proteinen und Aminosäuren, die sich sehr gut ergänzen. Weil ohne entsprechende Reize - in Form von Sport - die Muskelberge nicht zu wachsen beginnen. Warum Proteine, auch Proteine genannt, so wichtig sind und wie man sie konsumieren kann, erfahren Sie hier. Gehören Sie zu den Menschen, die trotz hartem Training und ausreichender Ernährung kaum Erfolge beim Muskelaufbau erzielen? Proteinbedarf für den Muskelaufbau - wie viele Gramm Protein pro Tag, zu welcher Zeit und warum Molkenprotein und Kasein?

Eiweiße im Unterricht - welches Protein funktioniert am besten?

Für die Versorgung mit Eiweißen ist nicht nur die Quantität ausschlaggebend, sondern auch deren biologischer Wert. Wenn Sie über den Verzehr eines Proteinpulvers nachgedacht haben, sollten Sie das Label genau studieren: Kollagenprotein hat einen relativ geringen biologischen Wert von 20 und ist eine ziemlich erbärmliche Proteinquelle. Das preiswerte Protein wird aus Schlachtabfällen hergestellt und kommt nur im Bindegewebe vor.

Kollagenprotein wird in der Liste der Inhaltsstoffe als hydroxyproline genannt. Wenn mehr als 15 g proline / 100 g Protein angezeigt werden, ist dies zweifelhaft! Soja-Protein hat eine Biowert von 74 und ist das Mittel der ersten Wahl für den Muskelaufbau bei Vegetariern. Sie kann helfen, die Konzentration von Blutfett zu reduzieren, und ihr erhöhter Arginin-Gehalt hat einen positiven Effekt auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Es ist nur die zweite Möglichkeit des Muskelaufbaus, da der Wert relativ gering ist. Bei niedrigem Gehalt an Cystein (ca. 1 Milligramm / 100 g Protein), niedrigem Tryptophananteil (ca. 1 Milligramm / 100 g Protein) und sehr hohem Arginin-Gehalt (über 6 Milligramm / 100 g Protein) kann man davon ausgehen, dass es Soja-Protein enthält.

Auf der Inschrift steht dann "Enthält pflanzliche Proteine, in der Regel Sojaproteine". Milchprotein (Kasein) hat einen biologischen Wert von 77 und ist eine preiswerte Proteinquelle und daher nahezu immer in Sportproteinpulvern vorhanden. Die Tryptophan- und Cystingehalte betragen je weniger als 1,5 g / 10 g-Proteine. Hühnereier (Albumin, nur Eiweiß) haben einen biologischen Wert von 88, wobei es sich bei Mischungen aus Eiweiss und Muttermilch in der Regel um Betrugspackungen handelt.

Für den biologischen Wert hat es kaum einen Vorteil, klingt aber gut. Molkenprotein (Lactalbumin) hat eine Biowert von 103 und ist das qualitativ beste Protein aus einer Substanz mit den meisten essenziellen Amino-Säuren. Man beachte jedoch, dass sogenannte Molkegetränke oder einige Molkepulver oft wenig Protein (11-14%), aber viel Laktose (63-75%) haben.

Der hohe Tryptophananteil (über 2,2 Milligramm / 100 Gramm Protein) und der hohe Zystingehalt ("über 2,2 Milligramm / Gramm Protein") weisen auf Molkenproteine hin.

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