Radfahren Fitnessstudio

Der Enthusiasmus für Nahrung und Kondition nimmt zu und immer mehr Menschen setzen auf regelmäßiges Sport und eine gute, ausgeglichene Diät.
Joggen und Radfahren gehören zu den Ausdauersport-Favoriten beiderlei Geschlechts. Denn gerade das Radfahren ist eine besonders gelenkschonende Fitnessoption für Übergewichtige, schult aber zugleich wirkungsvoll das Herz-Kreislauf-System und kann auch einen besonders guten Beitrag zur Gewichtsreduzierung leisten.
Extremsportler wie Radsportler, Laufsportler und Sportler sollten weiterhin das Outdoortraining bevorzugen.
In der Turnhalle kann man auch bei starkem Sturm und schlechtem Wetter gut üben, so dass Niederschlag und Schneefall nicht mehr als Entschuldigung dienen können.
Mit der gleichen Einheit ist der Kalorienbedarf auf dem Gerät immer noch am höchsten. Die Differenz zwischen den beiden Trainingsformen ist die Pulszone, die idealerweise während des Trainings ereicht wird.

Erste Wahl unter den Fitnessaktivitäten ist nach wie vor das Training im Fitnessstudio. Wieso sollte ich dafür ins Fitnessstudio gehen? Das Radfahren eignet sich besonders für diese Personengruppe, aber auch generell zum Abnehmen, da die Belastung sehr fein regulierbar ist. Laufen und Radfahren sind hier besonders beliebt. Ein Jogger tut in dieser Hinsicht mehr für seine Fitness mit weniger Aufwand.

Hallenausdauertraining - was muss ich berücksichtigen?

Der Enthusiasmus für Nahrung und Kondition nimmt zu und immer mehr Menschen setzen auf regelmäßiges Sport und eine gute, ausgeglichene Diät. Nach wie vor ist das Fitnesstraining im Fitnessstudio die erste Adresse. Egal ob im Atelier oder im Außenbereich - Mann und Frau trainieren lieber Ausdauer, wenn es darum geht, ihrer Körperform und ihrem Wohlbefinden etwas Gutes zu tun.

Joggen und Radfahren gehören zu den Ausdauersport-Favoriten beiderlei Geschlechts. Denn gerade das Radfahren ist eine besonders gelenkschonende Fitnessoption für Übergewichtige, schult aber zugleich wirkungsvoll das Herz-Kreislauf-System und kann auch einen besonders guten Beitrag zur Gewichtsreduzierung leisten. Besonders beliebt ist, wie bereits gesagt, das Trainieren in der Turnhalle bei vielen Athleten.

Extremsportler wie Radsportler, Laufsportler und Sportler sollten weiterhin das Outdoortraining bevorzugen. Denn viel Frischluft ist nicht nur ein zusätzlicher Fitnesskick, auch das Joggen im Garten oder in den Wäldern ist wesentlich vielfältiger und motivierender als eine gleichmäßige Studioatmosphäre. Zugegeben, auch das Konditionstraining im Fitnessstudio hat einige Vorteile:

In der Turnhalle kann man auch bei starkem Sturm und schlechtem Wetter gut üben, so dass Niederschlag und Schneefall nicht mehr als Entschuldigung dienen können. Generell kann man hier jedoch nicht feststellen, welches dieser Hilfsmittel für den Kalorienkonsum und die körperliche Leistungsfähigkeit am besten geeignet ist. Wem nicht mit Dominanz oder Gelenkproblemen zu schaffen ist und besonders viele Kilokalorien verbrauchen möchte, der kann mit dem Gerät besonders gute Ergebnisse erringen.

Mit der gleichen Einheit ist der Kalorienbedarf auf dem Gerät immer noch am höchsten. Die Differenz zwischen den beiden Trainingsformen ist die Pulszone, die idealerweise während des Trainings ereicht wird. Wenn Sie sich dem Fettverbrennungstraining zuwenden wollen, sollten Sie mit 60 bis 75 % Ihrer maximal zulässigen, individuell eingestellten Pulsfrequenz arbeiten. Allerdings ist die Fatburning im Rahmen von 55 bis 70% der Maximalherzfrequenz besonders wirtschaftlich und damit besonders ergiebig.

Diejenigen, die mit einer hohen Pulsfrequenz trainieren, verbrauchen in Prozent weniger Fett aus den Vorräten. Doch da der Kalorienverbrauch mit der Herzrate steigt, ist ein höheres Herzfrequenz-Training auch für diejenigen sinnvoll, die ihr Gewicht und ihren Körperfettgehalt senken wollen. Es wird ein Herzfrequenztraining mit 70 bis 85% der Maximalherzfrequenz empfohlen.

Mit einem Trainingsbereich von 65 bis 85% der maximalen Pulsfrequenz können die Vorzüge von Fettstoffwechsel und Herz-Kreislauf-Training am besten kombiniert werden. Untersuchungen haben gezeigt, dass das Fitnesstraining in diesem Gebiet besonders effektiv ist, um die Leistungsfähigkeit und den Allgemeinzustand zu steigern. Wenn Sie Ihre Leistungsfähigkeit und vor allem Ihre generelle Leistungsfähigkeit steigern wollen, sollten Sie in dieser Herzfrequenzzone üben.

Es ist daher optimal, mit einem Pulsmesser zu sehen, wie sich die individuellen Herzfrequenzbereiche und Stressfaktoren auf Ihre Körperwahrnehmung auswirkt. Zunehmend beliebter wird auch das besonders effektive Ausdauertraining mit der Bezeichnung HiT (High Intense Interval Training). Während des HIIT-Trainings auf dem Tretmühle, Trainingsgerät oder anderen Trainingsgeräten findet das Trainieren alternierend in lichtstarken Leistungsphasen mit hoher Beanspruchung und in ruhigen Leistungsphasen mit mäßiger Beanspruchung statt.

Wenn Sie das HIIT-Training einmal probieren möchten, können Sie nach einem losen Einfahren von 5-10 min ca. 30 bis 60 sec. mit Maximallast und danach ca. 3 bis 4 mal die Dauer mit mäßiger Last üben, bevor das folgende Pausenintervall mit großer Last auftritt. Um eine optimale Trainingswirkung des HIIT-Trainings zu erzielen, sollte die maximale Belastbarkeit während des Intensivintervalls beibehalten werden.

Nach der sehr intensiven Pause ist dann die Aktiv-Recovery ein wesentlicher Bestandteil. Der Herzschlag sollte auf 65-70% zurückgehen, bevor die nächst höhere Intensität, aber ein kurzes Zeitintervall folgen wird. Ein großer Vorteil des HIIT-Trainings gegenüber einem gleichmäßigen Belastungstraining besteht darin, dass das HIIT-Training auch hinsichtlich der Sauerstoffversorgung wesentlich anspruchsvoller ist.

Die Folge des HIIT-Trainings ist ein erhöhter Sauerstoffmangel, der zu einem erhöhten Nachbrandeffekt am Ende des Coachings führen kann. Dadurch ist der Kalorienbedarf auch stundenlang nach dem HIIT-Training im " Schlafmodus " signifikant höher als der normale Kalorienbedarf, da er nach regelmäßigem Konditionstraining wieder zunimmt. Egal ob Sie Ihre Cardiogeräte im Atelier oder im Außenbereich, als Zentrum Ihres Studios oder einfach nur zum Aufwärmen vor dem Kräftigungstraining installieren.

Wenn Sie sich zum Beispiel auf einen langen Run - vielleicht auch auf einen Halb- oder Vollmarathon - vorbereiten wollen, sollten Sie sowohl im Atelier als auch beim Outdoor-Training zwei Punkte beachten: Denn wer immer mit einer hohen Pulsfrequenz und ohne Unterbrechung trainieren will, kommt rasch in den Übertrainingsbereich und kann erwarten, dass er nicht rückwärts, sondern vorwärts kommt.

Ein guter Weg, sich im Sommer sportlich zu betätigen und sich auf die Outdoor-Saison einzustellen, ist das Fitnesstraining im Fitnessstudio. Das Hallentraining ist ein effektiver Ausgleich für Radler, die im Sommer nicht im Gelände bei Schneefall, Wetter und Sturm üben wollen. Auch im Fitnessstudio können alle Klassiker bestens trainiert werden.

Das Basistraining und das hochintensive Pausentraining sind im Atelier einfach zu realisieren. Aber nicht nur das Fahrrad-Ergometer oder das Spinnrad sind gut für Radfahrer im Studios. Gerade für Biker ist es sinnvoll, andere Muskeln (insbesondere Hals-, Bauchnabel- und Rückenmuskulatur) in das Trainingsprogramm zu übernehmen. Optimal für alle Trainingsgeräte im Fitnessstudio ist immer das EMS-Training (Elektrische Muskelstimulation).

Seit einiger Zeit bieten die speziellen EMS-Geräte für Radfahrer spezifische Stimulationsprogramme für ein besonders wirkungsvolles Sport.

von Michaela Herzog