Rewe Sekt

Verfahren zum Transvasieren oder Waschen von Flaschen

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Transvasingverfahren oder Flaschenreinigung

Dort, wo die Korkeichen platzen und der Wind aufschäumt, muss es nicht immer ein üppiges Beisammensein geben. Schaumwein und Sekt haben sich zu einem erfrischenden Stärkungsmittel weiterentwickelt, das Sie auch dazwischen geniessen können. Es ist nicht alles, was aufschäumt, und nicht alles, was sprudelt, ist es auch. Allerdings kann man sich mit einigen Basiskenntnissen rasch einen Überblick über die Schäumungsvielfalt verschaffen.

Im Prinzip kann man davon ausgehen, dass ein Sekt nur so gut ist wie sein Vorläuferwein. Sekt ist zunächst der geltende Sammelbegriff für alle Schaumweine, die aus Weintrauben gewonnen werden müssen. Sekt ist nicht nur der Gattungsbegriff für die Schaumweine, sondern auch der Name für den einfachsten Sekt aus Tafelweinen verschiedener Abstammung.

Es ist ein minimaler Alkohohlgehalt von 9,5 Vol.-% und ein Kohlendioxidüberdruck von mind. 3bar vorgeschrieben. Qualitätssekt und Sekt sind nach der EG-Verordnung gleich. Diese müssen einen Mindestgehalt von 10 % vol und einen Mindestdruck von 3,5 bar aufweisen. Darüber hinaus muss die Produktions- und Reifezeit mind. sechs Monaten ab Gärbeginn sein.

Nur dann darf Sekt als "Qualitätsschaumwein" oder "Sekt" genannt werden. Auch Sekt aus der Bundesrepublik wird mit einer offiziellen Testnummer versehen. Informationen über Jahrgangs- und Weinsorten sowie geographische Herkunftsangaben sind nur erlaubt, wenn wenigstens 85 % der eingesetzten Weinsorten diesen Herkunftsangaben genügen. Das Ausgangsmaterial für alle Sekte ist immer der so genannte junge Sekt, der gerade seine erste Vergärung hinter sich hat und der auch "stiller Wein" genannt wird.

Sie kann aus bis zu 30 unterschiedlichen Rebsorten zusammengestellt werden und gewährleistet so, dass der Sekt immer in der gleichen Qualität aus der Weinflasche austritt. Das zweite charakteristische Charakteristikum des Sektes ist neben der Cuvee die zweite Vergärung. Zu ihrer Auslösung fügen die Produzenten der Weinmasse die so genannte Fülldosierung, eine Mixtur aus gelösten Kohlenhydraten und Hefen, hinzu.

Der Hefepilz teilt den Kristallzucker in Spiritus und Kohlendioxid und macht so aus dem Stillwein einen Schäumer. Für die Durchführung der zweiten Fermentation gibt es nun drei verschiedene Prozesse. Nur die Champagnerhersteller verwenden diese Ã?lteste Technik. Ausserhalb der Champagner kann sie jedoch nur als "traditionelle" oder "klassische Methode" beschrieben werden.

Die zweite Vergärung in der Trinkflasche für 3-4 Monaten bei einer Temperatur um 10 Grad Celsius ist für diese Art der Vergärung ausschlaggebend. Der Sekt reift nach der Vergärung noch ein weiteres Jahr "auf der Hefe", bei besonders guten Rebsorten bis zu fünf Jahre. Zur schonenden Entnahme nach der Reife ist ein mühsames Vorgehen notwendig: Die Fläschchen werden auf geneigten Vibrationskonsolen mit dem Flaschenhals nach oben gelagert und müssen jeden Tag umgeschlagen werden.

"Technisch gesehen nennt man diesen Prozess "De-Gorgement". Weil dabei immer etwas Rotwein geht, muss der Inhaltsstoff mit der " Versanddosierung " nachgefüllt werden. Diese Füllung ist das Erfolgsgeheimnis der großen Sekt- und Sektexperten. Er ist eine ausgeglichene Kombination aus derselben Creme, alten Sekt oder Sekt und Zuckern.

Auch die Versanddosis entscheidet über den Geschmack des Sektes, ob er nun süß oder getrocknet ist. Nachdem die Fläschchen verkorkt sind, müssen sie noch einige Wochen reifen, bevor sie verschickt werden. Nach der zweiten Vergärung werden die Weinflaschen in einem Gegendrucktank abgelassen.

Nach dem Herausfiltern der Hefen fügen die Produzenten die Versanddosierung hinzu und befüllen die Sektflaschen. Die zweite Vergärung findet in ihnen statt. Rührer stellen eine enge Verknüpfung zwischen der Dosierung und dem Produkt sicher. Bereits nach 3-8 Schwangerschaftswochen wird die Weinhefe herausgefiltert und der Sekt abgefüllt. Die Dosierung, eine Kombination aus Alkohol und Alkohol, bestimmt, ob der Sekt angenehm weich oder zart ist.

Das, was zu den sieben tödlichen Sünden des gewöhnlichen Trinkweins zählt, also Nachzucker, ist für Sekt rechtlich zulässig, um gewisse Aromen zu erreichen. In der zweiten Fermentation wird der bestehende Kristallzucker größtenteils vollständig in Spiritus und Kohlendioxid umgewandelt. Heute ist es in der Regel eine Zuckerlösung in der gleichen Weinsorte.

Die meisten Sekte werden in der Bundesrepublik "trocken" produziert und Sekt wird in der Regel als "brut" verkauft. Die Champagnerproduktion erfolgt ausschliesslich aus Weintrauben der Region und nur in diesem definierten Bereich der altfranzösischen Bundesland. Der Sekt und auch die stillen Weine der Region dürfen den Sekt nur in der Flasche abgeben. Genießer wissen den fein gezüchteten Champagnergeschmack und seine funkelnden kleinen Kügelchen zu würdigen, die durch den langsamen Gärungs- und Reifeprozess zustandekommen.

Durchschnittlich werden 3/4 der blauen und 1/4 der weissen Weintrauben für den weissen Sekt benutzt. Der" Weißwein " wird ausschliesslich aus der weissen Chardonnay-Traube hergestellt, einem besonders feinen Sektextrakt. Sekt ist in der Regel eine Kombination aus Jung und Alt. Diesen Sekt nennt man "Champagne Millésimé". Die Aufbewahrungsfrist beträgt ein Jahr.

Neben der Kennzeichnung "Champagner" muss auf dem Etikett auch die Herstellernummer und der Produzent - also das Unternehmen, der Weinbauer oder die Genossenschaft der Weinbauern - angegeben werden. Traditionell werden zum Verschluss der Flaschen nur natürliche Flaschen verwendet. Auf der Rückseite des Korkens befindet sich der Aufdruck " Sekt ". Schon die antiken Roemer benutzten Sekt, aber nur Herr Perignon war in der Lage, den ueberfuellten Sekt einzudaemmen und zu verbessern.

Der für die Winzer unerklärliche Prozess in den Weinflaschen wurde durch seine Arbeiten unter die Lupe genommen. Im Jahre 1668 kam der Künstler als Weinkellermeister in die Klosteranlage Obervillers in der Sektkellerei. Der Mönch versuchte im Lauf der Jahre mit verschiedenen Methoden und Methoden, die leicht schäumenden Champagnerweine zu veredeln und die feinen Kohlensäureperlen zu erhalten.

Die von ihm entworfene und verfeinerte Variante, die dem Sekt eine konstante Güte gibt. Nach der Erfindung von Dominique Perignon wurde viel getan, die Vorbereitung der Cuvées und die Hinzufügung von Hefen und Zuckern für die zweite Vergärung wurden raffiniert. Später nannte man das Sektkellereiprodukt "Champagner", doch der Vertrag von Versailles nach dem Ersten Weltkrieg garantierte diese Benennung ausschliesslich für Sekt aus der Sektkellerei.

1925 wurde nach dem Recht der Sekt eingeführt. Diese Bezeichnung wird heute in der Sektkellerei kaum noch gebraucht, sondern bezieht sich vielmehr auf die nach der traditionellen Art hergestellten Weine aus den Anbaugebieten Loiré, Burgunder, Limoux und Elsaß. Wie der Sekt unterliegt er der Kontrolle des Weins, der "Appellation d'Origine Contrôlée".

Crèmants werden zwar prinzipiell nach der Champagner-Methode hergestellt, dürfen aber nicht als Sekt bezeichnet werden. Vor dem Inverkehrbringen wird der nach der traditionellen Art erzeugte Sekt drei Jahre lang gelagert. Es kann bis zu 80 Gramm pro l sein. Die Traubensorte des Proseccos, aus der zwei verschiedene Weinsorten hergestellt werden, nämlich Sekt des Proseccospumante und Sekt des Prosecco Frizzante, bilden die Grundlage für den aus dem Veneto kommenden Aufschäumer.

Wie jeder Sekt wird der Sekt mit Hilfe einer zweiten Vergärung zum Schaum gemacht. Die zugesetzte Bierhefe teilt den Kristallzucker in Spiritus und Kohlendioxid. Die resultierende Druckdifferenz muss mind. 3,5bar sein. Bei der klassischen Produktionsmethode ist es nicht anders als bei der Spumante-Produktion, aber es wird weniger Kristallzucker hinzugefügt, so dass der Krauskopf heller wird und weniger Perlen enthält.

Sie haben einen Mindestalkoholgehalt von 5 Vol. Perlwein ist der ursprüngliche Name für Sekt. Perlwein muss den Ansprüchen an Qualitätssekt genügen. Sekt wird heute in der Bundesrepublik vor allem in der Großgärung hergestellt. Der Rieslingwein ist besonders für die Herstellung von Sekt geeignet. Er gibt die Menge an Zucker vor, die dem Sekt beigefügt werden darf.

Schaumweine aus dem Inland werden hauptsächlich im "trockenen" Geschmack als Weißwein verkauft. Für den in der Bundesrepublik produzierten Sekt hat sich der Kunststoffstopfen etabliert. An die Stelle der Rotweinsorten traten die weißen spanischen Sorten wie z. B. Macabeo, Yarello und Xarellada, die mit ihrer Säurestruktur hervorragend für die Sektproduktion geeignet sind.

Zur Schrecken der französischen Bevölkerung bezeichneten die spanischen Weinbauern ihren Sekt zunächst als "Champán", mussten ihn aber wegen seiner Nähe zum "Champagner" bald abstoßen. Der Sekt aus der katalonischen Küstenregion wird heute " Caña " genannt und hat eine eigene Ursprungsbezeichnung, die auf dem Label zu sehen ist - in der Regel neben dem Hauptnamen " Sekt aus Spanien ".

Daher ist der amtliche Name nicht D. O. (Denominacion de Origen) für die Herstellung von Kaffee, sondern für die Herstellung von Soda. Spaumante ist der Name des "Schäumenden" in Deutschland. Bei den beiden vom Gesetzgeber geforderten EU-Namen handelt es sich um "italienischen Sekt" oder "italienischen Qualitätsschaumwein". Einer dieser Schaumweine ist der "Asti Spumante" aus dem Most der weissen Muskattraube, dem "Moscato".

Zur Klärung des Mosts unterbricht der Erzeuger die erste Vergärung. Aufgrund des höheren Gehaltes an ungegorenem Rest-Zucker - er liegt bei 75-90 g pro l - ist der in der Bundesrepublik angebotenen Sorte überwiegend süßlich und hat einen vergleichsweise geringen Alkoholanteil von 7-8 Volumenprozent für Sekt. Wein Mousseux" ist der Name des französischen Sektes.

Die Produktion hat nicht nur in der Sektkellerei, sondern auch in anderen Weinanbaugebieten in Frankreich eine lange Geschichte. Sekt hinterlässt beim Erzeuger eine volle Blüte: er ist reif und verbessert sich nicht notwendigerweise bei weiterer Einlagerung. Zur Aufrechterhaltung der Weinqualität sollte der Sekt, unabhängig von seiner Entstehung und Gestaltung, bis zum Verzehr an einem dunklen und stets kühlen Ort aufbewahrt werden.

Wenn der Sekt mit einem Kunststoffstopfen geschlossen wurde, kann er im Liegen oder Stehen aufbewahrt werden, jedoch nicht mehr als 3-4 Jahre. Sekt, versiegelt mit natürlichen Kork - in der Regel hochwertige Produkte - muss im Liegen aufbewahrt werden, damit der Sekt den Kork umschließt und nasshält.

Der Sekt ist 5-8 Jahre lagerfähig. Mit Sekt aus Deuschland kann anhand der Testnummer festgestellt werden, wie alt er ist. Mit den beiden letztgenannten Stellen der 7-stelligen Nummer auf dem vorderen oder hinteren Schild wird das Jahr angegeben, in dem der Sekt der Prüfbehörde zur Prüfung vorgelegt wurde.

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