Richtig Abnehmen Ernährungsplan

Genau wie anderswo auf der Erde unterliegt auch unser Organismus dem Gesetz der Energieeinsparung. Der Kaloriengehalt ist nichts anderes als eine Energiequelle.
Zu wissen, was das wirklich heißt, sollten wir uns überlegen, wie viele Calorien unser Organismus pro Tag braucht.
Auf der einen Seite nimmt der Verdauungsvorgang einen nicht unwesentlichen Teil der von uns verbrauchten Energie auf, auf der anderen Seite würde unser Organismus seinen basalen Stoffwechsel ohne weitere Nahrungszufuhr signifikant reduzieren.
Nicht nur. Denn Ihr Organismus passt sich dem Kalorienverbrauch an, Sie können auch sehr rasch Ihren ganzen Metabolismus stören.
Es heißt, um den Jo-Jo-Effekt zu verhindern, sollte man nicht viel mehr als 10 Prozentpunkte unter dem Basisumsatz des Organismus liegen.

Im Grunde genommen ist es nicht ausgeschlossen, 10 kg zu verlieren, aber Sie sollten sich über einige grundsätzliche Punkte im Bilde sein und diszipliniert vorgehen. Wenn ich mir das 10 kg Verlust zum ersten Mal zum Ziel gesetzt habe, sollte ich mir darüber im Klaren sein, was das heißt. Vorraussetzung für eine Gewichtsabnahme ist, dass weniger Energie verbraucht wird, als der Organismus braucht.

Genau wie anderswo auf der Erde unterliegt auch unser Organismus dem Gesetz der Energieeinsparung. Der Kaloriengehalt ist nichts anderes als eine Energiequelle. Dieses wird in unserem Organismus in Fettform eingelagert und nur dann aufgebrochen, wenn wir von aussen zu wenig Energie verbrauchen. Da ein Kilo Körperfett etwa 7.000 kcal entspricht. Deshalb müssen wir 70.000 kcal weniger verbrauchen, als unser Organismus für unser 10 kg schweres Körpergewicht braucht.

Zu wissen, was das wirklich heißt, sollten wir uns überlegen, wie viele Calorien unser Organismus pro Tag braucht. Für unser Beispiel gehen wir jedoch von durchschnittlich 2000 Kilokalorien pro Tag aus. Wenn wir jetzt überhaupt nicht fressen würden. Wir würden 35 Tage brauchen, um 10 Kilogramm zu verlieren.

Auf der einen Seite nimmt der Verdauungsvorgang einen nicht unwesentlichen Teil der von uns verbrauchten Energie auf, auf der anderen Seite würde unser Organismus seinen basalen Stoffwechsel ohne weitere Nahrungszufuhr signifikant reduzieren. Nach einer Hungerperiode wird der Organismus wieder ernährt und die darin enthaltenen Energien gespeichert, um die nächsten Krisen zu verhindern. Am dümmsten wäre es, von einem Tag auf den anderen nichts zu fressen und zu verhungern.

Nicht nur. Denn Ihr Organismus passt sich dem Kalorienverbrauch an, Sie können auch sehr rasch Ihren ganzen Metabolismus stören. So dass der Organismus nicht in sein Wirtschaftsprogramm übergeht, ist extreme Aufmerksamkeit beim Abnehmen zu schenken, nicht zu wenig, aber auch nicht zu viel zu fressen.

Es heißt, um den Jo-Jo-Effekt zu verhindern, sollte man nicht viel mehr als 10 Prozentpunkte unter dem Basisumsatz des Organismus liegen. Das sind in unserem Beispiel 10 Prozente von 2000 Kilokalorien, also sind es noch 1800 Kilokalorien, die wir jeden Tag zu uns nehmen können. Zur Einsparung der 70.000 Kilogramm würde ich 350 Tage und damit knapp ein Jahr benötigen, um meine 10 kg Gewicht gesünder und ohne den Jojo-Effekt zu verlieren.

Auch unser angestrebtes Gewichtsreduktionsziel "10 kg" können wir rascher realisieren. Aber wir müssen unseren Basalmetabolismus verändern, wir müssen ihn so hoch wie möglich drücken. Nur ein einziger wirklich praktikabler Weg zur Steigerung des Grundumsatzes ist es.

Ein guter Kniff, mit dem Sie Ihren eigenen Leib schulen können. Idealerweise ist es so möglich, den Basalumsatz um bis zu 50 % zu erhöhen. Das bedeutet, dass von einem Jahr nur noch 8 bis 9 Monaten verbleiben und wir unser angestrebtes 10 kg Gewichtsverlust erreichen.

Der Clou dabei ist, dass Sie wesentlich mehr als bisher zu sich nehmen können und müssen, denn wir wollen nur 10 Prozentpunkte unter unserem Kalorienverbrauch liegen. Jetzt brauchen Sie ein gutes Gespür für das, was Sie zu sich nehmen, und vor allem ein Gespür für das, was Sie nicht mehr zu sich nehmen sollten.

Sie geben, was Sie tagsüber verzehrt haben und die Anwendung addiert die entsprechenden Werte. Wer immer alles ehrlich eingibt, hat eine optimale Steuerung der Kalorienzufuhr und bekommt schon bald ein Gespür für die Menge und vor allem für die Nahrungsmittel, die man zu sich nimmt.

Aber was Sie tun müssen, ist, für sich selbst zu wissen, was Sie sollten und was Sie nicht fressen sollten. Jede Person arbeitet anders, jeder hat andere Präferenzen und was Sie nicht tun sollten mit Ihrem Gewichtsverlust Projekt ist es, sich selbst zu foltern und nur einige ekelhafte und vor allem teure Gewichtsverlust Pulver konsumieren.

Sie können einen fruchtigen Äpfel oder eine Süßbanane zu sich nehmen, wenn Sie etwas Süsses zu sich nehmen wollen. Geleebabys und Pralinen werden Sie aber definitiv nicht ans Reiseziel führen. Gemüsesorten und Kopfsalat bestehen ebenfalls überwiegend aus Trinkwasser und haben dementsprechend wenig Energie. Sie können und wollen sich auch satt fressen.

Vermeiden Sie verborgene Energiequellen! Es gibt viele versteckte und versteckte Energiequellen und Sie müssen die Steuerung über Ihre Nahrung wiedererlangen. Einige Ernährungswissenschaftler empfehlen, den ganzen Tag über viele kleine Mengen zu verzehren. Allerdings überschreitet man rasch das Zielbild. Die Ausbildung macht Ihnen zu einem bestimmten Zeitpunkt Spass, denn Sie werden bald die ersten Ergebnisse erleben.

Wenn Sie zu Haus regelmässig und vielfältig zubereiten. 10 kg sehr rasch zu verlieren. Es ist viel besser, sich Schritt für Schritt dem eigenen Tor zu annähern und damit zufrieden zu sein!

von Michaela Herzog