Rückentrainer

Der Rückentrainer als effektives Sportgerät

Ähnlich wie das Trimmrad ist auch der Rückentrainer ein effizientes Sportgerät. Allerdings findet es nicht nur im Sport seine Anwendung, sondern wird auch zu therapeutischen Zwecken zum Beispiel in der Physiotherapie eingesetzt. In den Praxen stehen diese Geräte oft in den verschiedensten Ausführungen. Für den Hausgebrauch hingegen gleichen sich die meiste Rücktrainer. Einfache und kompakte Trainingsgeräte dieser Art machen es möglich, ganz gezielt den Rücken zu trainieren, ohne dass man dabei aus dem Haus und ins Fitness Studio gehen muss.

Zudem spart das Trainieren in den eigenen vier Wänden nicht nur Zeit, sondern auch Geld. Dennoch ist es wichtig, sich für ein hochwertiges und geeignetes Sportgerät zu entscheiden.

Fitnessgeräte für Zuhause

Durchschnittlich leidet jeder Dritte unter Rückenschmerzen oder Fehlstellungen der Wirbelsäule. Der häufigste Grund für Rückenschmerzen ist jedoch eine falsche Sitzhaltung. Diese wird in der Regel jeden Tag erneut für mehrere Stunden eingenommen, sodass sich die Beschwerden von alleine kaum bessern oder gar verschwinden können. Das Trainieren mit einem Rückentrainer lindert nicht nur die Schmerzen, sondern lockert Verspannungen und kann so für eine bessere Sitzhaltung sorgen. Auch zur dauerhaften Nutzung und zum täglichen Training kann der Rückentrainer verwendet werden.

Rückentrainer
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Wer sich einen Rückentrainer zulegen möchte, sollte dabei mehrere Dinge beachten.

Mehr Wohlbefinden durch Aktivität

Wer sich einen Rückentrainer zulegen möchte, der sollte dabei mehrere Dinge beachten. Zum einen sollte das Trainingsgerät an den richtigen Stellen gut gepolstert sein, zum anderen muss es sich an die eigene Körpergröße anpassen lassen. Geräte, die sich nicht verstellen lassen, sind daher nur bedingt geeignet.

Auch seitliche Griffe zum Abstützen sollten an dem Gerät vorhanden sein. Im Fußbereich weisen gute Geräte ebenfalls Stützen auf, welche für einen guten und festen Stand sorgen und verhindern, dass das Sportgerät während der Benutzung wegrutschen kann. Als letzter Aspekt sollte das Aussehen, sprich die Optik, in Betracht gezogen werden. Diese hat jedoch keinen Einfluss auf die Qualität und sollte daher niemals der wichtigste Aspekt bei der Auswahl sein.

Hat man das optimale Trainingsgerät gefunden, kann es auch schon losgehen. Wer unter starken Rückenbeschwerden leidet, sollte sich zuerst einmal an die Bewegungen auf dem Rückentrainer gewöhnen, und das Training sehr langsam beginnen. Hat man ein Gefühl für die Nutzung entwickelt, kann die Zeit gesteigert werden. Wer ab sofort regelmäßig seinen Rücken trainiert, kann damit nicht nur Schmerzen los werden, sondern auch vorbeugend etwas tun. Regelmäßige Übungen mit dem Sportgerät können sogar einem Bandscheibenschaden vorbeugen. Je gleichmäßiger die Wirbelsäule belastet wird, desto besser ist das für die einzelnen Wirbel und somit auch für einen schmerzfreien Rücken.

Zurück zum gesunden Rücken

Anders als beim Training mit Hanteln kann es beim Trainieren mit dem Rückentrainer nicht zu Fehlhaltungen kommen. Die Fitnessgeräte sind so konzipiert, dass sie Fehlhaltungen vorbeugen und verhindern. Immer dann, wenn Zeit vorhanden ist, kann trainiert werden, ohne dass bei den Übungen ein Hohlkreuz entstehen kann. Der Rückentrainer eignet sich daher als ideales Trainingsgerät für die ganze Familie. Denn neben der Rückenmuskulatur werden auch die Beine, der Bauch und der Po trainiert.

So ist es möglich, wieder schmerzfrei und beschwerdefrei zu werden, und gleichzeitig etwas für das eigene Körpergewicht zu tun. Denn nicht nur dauerhafte Fehlhaltungen, sondern auch ein Übergewicht kann Schuld daran sein, wenn der Rücken schmerzt oder die Gelenke weh tun. Ist das Modell verstellbar, dann können es auch Kinder nutzen. Diese sollten jedoch nicht zu lange, und am besten unter Aufsicht der Eltern damit trainieren. Hierbei kann der spielerische Aspekt in den Vordergrund rücken, da sich der Erfolg von ganz alleine zeigen wird. Nützlich ist dieses Sportgerät auch dann, wenn keine Rückenschmerzen vorhanden sind. Lässt sich zum Beispiel aus beruflichen Gründen eine eher schlechte Körperhaltung nicht verhindern, kann das Trainingsgerät sinnvoll eingesetzt werden, um Bandscheibenvorfällen vorzubeugen, und diese gar nicht erst entstehen zu lassen.

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