Schlank über Nacht

Fettaufbewahrung - da hat die Insulinproduktion ihre Finger im Kuchen. Das Pankreashormon befördert nämlich über Empfänger (Andockstellen) über das so genannte Pankreashormon Nahrung (vor allem Kohlehydrate, aber auch Proteine und Fette), die zur Energieerzeugung und zum Auf- und Ausbau der körpereigenen Struktur verwendet werden.
Damit wird die Produktion von Insulin in der Pankreas auf volle Fahrt gebracht, um die überschüssige Nährstoffmenge ohne Erfolg in die Zelle zu leiten.
Weil der Organismus am Morgen viel Kraft benötigt, um in Schwung zu kommen, hat er für das Frühstuck viel Kohlehydrate (je nach Größe und Körpergewicht 75 - 100 g) auf der Speisekarte.
Am Abend ist es wichtig, den Fettverlust durch den völligen Verzicht auf Kohlehydrate zu stimulieren, um die Freisetzung von Zucker zu stoppen, der die Fettzelle für die Nacht versiegelt.
Neben der Einhaltung der Nährstoffauswahl in Abhängigkeit von der Tageszeit ist es für den Gelingen der Insulinseparation wichtig, dass zwischen den einzelnen Speisen ein Mindestintervall von etwa fünf Std.

Ein runder Schlummer und die angehäuften Fettpolster sind weg, dieser Wunsche kann auch die schlanke Schlafmethode bedauerlicherweise kaum befriedigen. Ein erholsamer Schlaf ist dennoch für die Gewichtsregulierung von Bedeutung. Würden sie über Nacht von selbst abschmelzen! So hört sich die Slim in sleep (SIS)-Methode an. Nichtsdestotrotz hat das Körpergewicht mit dem nächtlichen Schlafen zu tun.

Fettaufbewahrung - da hat die Insulinproduktion ihre Finger im Kuchen. Das Pankreashormon befördert nämlich über Empfänger (Andockstellen) über das so genannte Pankreashormon Nahrung (vor allem Kohlehydrate, aber auch Proteine und Fette), die zur Energieerzeugung und zum Auf- und Ausbau der körpereigenen Struktur verwendet werden. Durch eine zu hohe Nährstoffversorgung können jedoch nicht alle Nährstoffe in die Zelle absorbiert werden.

Damit wird die Produktion von Insulin in der Pankreas auf volle Fahrt gebracht, um die überschüssige Nährstoffmenge ohne Erfolg in die Zelle zu leiten. So sammeln sich NÃ??hrstoffe und lnsulin im Körper an. Das ist das Anliegen der vom Innenarchitekten Dr. med. Dr. Detlef Paul entwickelten Insulinseparationsdiät, die den Körper immer mit der benötigten Kraft versorgen will.

Weil der Organismus am Morgen viel Kraft benötigt, um in Schwung zu kommen, hat er für das Frühstuck viel Kohlehydrate (je nach Größe und Körpergewicht 75 - 100 g) auf der Speisekarte. Am Mittag gibt es eine ausgeglichene gemischte Ernährung (z. B. Eintopf) mit viel Kohlehydraten, denn zu diesem Zeitpunkt kann der Gehalt an Insulin hoch sein, weil es keine Schwierigkeiten verursacht.

Am Abend ist es wichtig, den Fettverlust durch den völligen Verzicht auf Kohlehydrate zu stimulieren, um die Freisetzung von Zucker zu stoppen, der die Fettzelle für die Nacht versiegelt. Proteinlieferanten wie z. B. Fische und Fleische mit viel Obst und Gemüsen und Salat stellen sicher, dass der Gehalt an Insulin gering gehalten wird. Für die Regeneration und Reparatur ( "Regeneration") stellen die Zellen genügend Kraft zur Verfügung (z. B. Schadstoffentfernung, Lymphdrainage, Gewebestraffung).

Neben der Einhaltung der Nährstoffauswahl in Abhängigkeit von der Tageszeit ist es für den Gelingen der Insulinseparation wichtig, dass zwischen den einzelnen Speisen ein Mindestintervall von etwa fünf Std. eingehalten wird, damit der Organismus die Fettdepots reduzieren kann. Zwischenmahlzeiten. Zwischenmahlzeiten, die den Blutzuckerspiegel steigern würden, sind nicht erlaubt. Ernährungswissenschaftler bescheinigen, dass die Schlank-Schlaf-Diät auf einer ausgewogenen Kost beruht und dass die Rezepturen in den Autorenbüchern dazu beitragen. Die Rezepturen sollen dazu beitragen.

Zum Beispiel sind die Wirkungsmechanismen, durch die ein erhöhter Gehalt an Insulin die Verbrennung von Fett hemmt, beim Menschen noch nicht in vollem Umfang belegt. Wahrscheinlich sind Menschen, die weniger als fünf Std. pro Nacht einschlafen. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie an Gewicht zulegen. Weitere Studien belegen, dass bereits nach wenigen Kurznächten (Schlafdauer: je vier Stunden) der Blutzuckerspiegel wesentlich geringer sinkt.

Hungernd zeigte eine Untersuchung, dass die Befragten im Unterschied zu ihren ruhenden Kolleginnen und Kolleginnen am Morgen nach einer wachen Nacht eine ausgeprägte Präferenz für hochkalorisches Essen zeigten. In der nächtlichen Regenerationsphase braucht der Körper lediglich die Regenerationsphase, um die Tageserfahrungen und Erfahrungswerte zu verwerten.

von Michaela Herzog