Schlechte Fettverbrennung

Druck u. Gewicht-Verlust: Welchen Einfluss hat Stress auf den Fettabbau und die Fettverbrennung?

Die Fettzellen essen im Alter - trotz geringerer Muskelmasse - so viel wie in jungen Jahren, unsere Fettzellen bunkern die überschüssigen Fette für schlechte Zeiten. Schlechte Nachricht: Wenn immer zu viele ungenutzte Kalorien übrig bleiben, wandern sie ebenso leicht zu den Fettdepots. Besonders Kokosnussöl hat viele Vorteile, z.B. dass es den Stoffwechsel und die Fettverbrennung anregt.

Ein Märchen, dass gesättigte Fettsäuren wie Kokosnussöl schlecht für dich sind. Das Körperfett wird für schlechte Zeiten gespeichert.

Druck u. Gewicht-Verlust: Welchen Einfluss hat Streß auf den Fettverlust und die Fettverbrennung?

Für viele Menschen ist Streß normal. Wenn auch Sie "Stress" haben, dann sind Sie im Klub herzlich eingeladen. Übermäßige Belastung kann unser Vorhaben "Dream Body" stark gefährden. Der Effekt, den der anhaltende Druck auf unseren Organismus hat, kann die Suche nach dem Sechserpack in einen hoffnungslosen Krieg verwandeln. Der direkte Bezug zwischen chronischer Belastung und Adipositas ist seit langem bewiesen.

Das Gute: Wenn Sie wissen, wie viel Druck sich entwickelt, wie Sie ihn erkennen und wie er Ihren Organismus beeinflußt, können Sie etwas dagegen tun. Sie werden heute die Antwort auf folgende Frage lernen: Was ist Streß und welche Wirkung hat er auf unseren Organismus? Welchen Einfluss hat Streß auf den Gewichtsverlust und die Fettverbrennung?

Auf diese Weise schaffen Sie die Basis für Streß und damit für den Abbau von Fett. Wodurch kommt es zu Streß? Streß kann durch psychologische und körperliche Ursachen verursacht werden. Seelischer Druck tritt in solchen Fällen auf, in denen wir eine schlechte geistige Aussage machen. Es geht darum: Für unseren Organismus spielt es keine Rolle, wo die Stressursache ist.

Stresssymptome: Was macht Ihr Organismus bei Streß? Erkennt unser Organismus ein solches Phänomen, sendet er auch ein Warnsignal aus. Nicht über das Radio, sondern durch die Freisetzung eines Hormons: des Cortisols. Das " Streßhormon " Kortisol hemmt die Aktivität von zwei wichtigen Hormonen in unserem Körper: Kortisol als Anti-Testosteron: Es stört die Bildung von Eiweiß im Organismus.

Kortisol als Anti-Insulin: Es entzieht den Muskelproteinen und setzt sie in Dextrose um. Offensichtlich: Kortisol hat eine muskelabbauende (katabole) Wirkung. Kortisol hat das nötige, um Sie dicker zu machen: Es verhindert den Abbau von Fett. Sie geben Ihrem Organismus exakt die notwendigen Vitalstoffe und trainieren ihn, um eine optimale Funktion zu gewährleisten.

Kortisol ist ein tägliches Hormon: An Ihrem vollkommenen Tag erhält Kortisol Sie wirklich gehen, nachdem es aufgestanden ist. Tagsüber setzt Ihr Organismus immer weniger Stresshormone frei, bis Sie am Abend wieder einschlafen. So gibt uns Kortisol Kraft und Zuwendung. In unserem idealen Tag verbrennt das Streßhormon auch Fett - am Morgen, wenn unser Insulinpegel gering und der Testosteronpegel hoch ist.

Die meisten von uns benötigen ihre "Dosis" am Morgen, weil ihr Organismus nicht genügend ausstößt. Gehen wir 10.000 Jahre zurück, zu unseren steinzeitlichen Vorfahren. Als sich der Jagdsammler mit einer Gefährdung auseinandersetzte, gab ihm der Streß rasch Auftrieb. Viele Menschen sind heute fast ständig Belastungsfaktoren ausgesetzt, die unseren "Fight and Flight"-Instinkt auslösen.

Chronische Belastung hat eine Anzahl von negativen Effekten auf die Gewichtsabnahme, den Fettverlust und die generelle Gesundheist. Sind wir ständig internen und externen Belastungsfaktoren ausgesetzt, wird Kortisol zu unserem konstanten Wegbegleiter. Kortisol narkotisiert die Empfänger, die unsere Zelle auf andere hormonelle Stoffe anspricht. Besteht dieser Befund über einen langen Zeitabschnitt, entwickelt sich die Erkrankung.

Bei einem hohen Insulingehalt - und gerade das geschieht mit der Insulin-Resistenz - wird weniger oder kein Körperfett aus den Körperfettzellen ausgeschieden. Dadurch bleiben die Fette in Ihrem Organismus "gefangen", auch wenn Sie auf Diäten sind. Er verhält sich wie ein Thermostat: liptin zeigt an, wie viel Gewicht wir gelagert haben und wie rasch wir abtransportieren.

Bei Narkose der Leptinrezeptoren durch Cortison fehlen diese Signale. Dauerstress kann zu einem dauerhaften Verlangen anregen. Wenn Sie das Körperfett auflösen wollen, um gut aussehen zu können, ist diese Verbindung für Sie fast tödlich: Das überflüssige Körperfett verbleibt in den Körperzellen und der Magen knurrt. Eine Gewichtsabnahme wird zu einem hoffnungslosen Gefecht für diejenigen, die ihre Energieversorgung begrenzen und Gewicht verlieren wollen.

Kortisol fördert die Entzündung in unserem Organismus und hemmt so mittelbar den Abbauprozess. Die Fettspeicherung erfolgt auf unterschiedliche Weise: Das markanteste ist das "greifbare" Fettpolster, das unmittelbar unter der eigenen Körperhaut gespeichert wird - das subkutane oder subkutane Fettpolster. Es gibt auch das Organfett, das unsere inneren Werte umschließt - das viszerale Fette. Bei dauerhaftem Dauerstress lagert Ihr Organismus am liebsten viszerales Fettpolster.

Zu viel viszerales Fett ist aus zwei Ursachen gefährlich: Viszerales Fett liefert die selben entzündlichen Symptome wie Mortisol. Zu viel Streß verursacht viel Kortisol. Kortisol bevorzugt viszerales Fett. Kortisol UND viszerales Fett fördern die Entzündung. Eine Entzündung verursacht noch mehr Streß. Es bildet sich ein weiterer Kreislauf. Außer Levitin (siehe oben) stört Kortisol auch ein anderes Sättigungshormon: Shrelin.

Wenn genügend Kraft vorhanden ist, gibt Ihr Organismus Levitin ab, Sie sind voll und hören auf zu naschen. Jetzt kommt Kortisol ins Spiel: Kortisol erhöht die Ghrelin-Sekretion drastisch und macht Ihre Hirnzellen widerstandsfähig gegen Levitin. Viele von uns fressen zu viel, wenn wir ständig unter Stress stehen.

Der schnelle Kohlenhydratgehalt des Zuckers lässt unseren Insulingehalt in die Höhe schießen. Unser Organismus will Stress abbauen durch unser Bedürfnis nach Süssigkeiten. Das ist keine schlechte ldee. Da die Bonbons rasch verdaulich sind, sinkt mit dem Diabetes der Insulingehalt in den Weinkeller, unser Organismus gießt zur Stabilisierung des Blutzuckers aus.

Nebst dem korrekten Trainieren, der korrekten Nahrung und einer ausreichenden Regenerierung ist der korrekte Stressabbau auch ein essentieller Faktor, wenn wir unseren Organismus ändern wollen. Unter Dauerstress abzunehmen ist wie gegen Windräder zu kämpfen: Viele von uns stehen mit ihrer Diät und ihrem Sport unter zusätzlichem Streß - und sind enttäuscht, wenn sie weiter zunehmen statt abzunehmen.

Vielen von uns ist nicht bewußt, in welchen Momenten sie sich überanstrengen und wie ihr Organismus auf sie anspricht. Deshalb wird es auch eine Folge davon gibt, in der ich Ihnen einige praktische Hinweise zum Stressabbau gibt. Wenn es in Ihrem Alltag keinen Streß gibt, wie machen Sie das?

Was haben Sie mit Streß und Gewichtsverlust erlebt? Bild-Quellen im Beitrag "Stressabbau":

Mehr zum Thema