Schoko Cola

Die Marke Scho-Ka-Kola wird für Pralinen mit hohem Koffeinanteil und Frucht-Nuss-Mischungen ("trail mix") mit gleichen Teilen eingesetzt.
Das Rezept und das Design haben sich seit der Schokoladeneinführung nur unwesentlich geändert. Im Jahr 1935 wurde Scho-Ka-Kola in der Berliner Kakao- und Schokoladenfabrik gegründet und im darauffolgenden Jahr im Rahmen der Sommerolympiade 1936 als "Sportschokolade" vorgestellt.
Dabei spielte sie auch eine Hauptrolle im Film von 1959 über den Film Rose für den Staatanwalt. 1969 übernimmt sie die Firma Hildenbrand für die Schokoladen- und Kakaofabrik Gmünd.
Im Jahr 2012 zog das Unternehmen von Berlins Hauptstadt nach Norden. Es gab neben der üblichen dunklen Chocolade in einer rot-weißen Form auch eine Variante mit einer blauweißen Form und die Variante mit Vollmilchnuss in einer grünen und einer weissen Form.
Mittlerweile (ab 2016) ist die Praline auch als rechteckiger Riegel in normaler Papierpackung zu haben.

Der Markenname Scho-Ka-Kola wird für stark koffeinhaltige Pralinen und Frucht-Nuss-Mischungen ("trail mix") mit Stücken derselben verwendet. Scho-Ka-Cola interessiert mich total. Als ich ein Kind war, schenkte mir mein Großvater diese und ich dachte, Schokolade aus der Dose sei wirklich cool. Die Verpackung ist heute für mich "retro", ich mag die Schokolade immer noch und die ganze Verpackung ist einfach eine Abwechslung. Grundsätzlich habe ich das tolle Rezept "Schoko-Cola-Kuchen" von paules ki(t)chen befolgt und sehr gut gefahren.

Guatemala-Ka-Kola

Die Marke Scho-Ka-Kola wird für Pralinen mit hohem Koffeinanteil und Frucht-Nuss-Mischungen ("trail mix") mit gleichen Teilen eingesetzt. Der Coffeingehalt der Pralinen liegt bei etwa 0,2 Prozentpunkten, was sich aus dem Kakaoanteil von 58 Prozentpunkten und der Beimengung von 2,6 Prozentpunkten Röstkaffee und 1,6 Prozentpulver Colanuss errechnet. Die Pralinen werden in Dreiecken in rot-weißen oder blau-weißen Runddosen und in normaler Riegelform angeboten.

Das Rezept und das Design haben sich seit der Schokoladeneinführung nur unwesentlich geändert. Im Jahr 1935 wurde Scho-Ka-Kola in der Berliner Kakao- und Schokoladenfabrik gegründet und im darauffolgenden Jahr im Rahmen der Sommerolympiade 1936 als "Sportschokolade" vorgestellt. Es wurde auch von der Schokoladenmanufaktur Springgel in Hanover hergestellt, die damit 1936 als wichtiges Unternehmen für die militärische Wirtschaft ausgezeichnet wurde.

Dabei spielte sie auch eine Hauptrolle im Film von 1959 über den Film Rose für den Staatanwalt. 1969 übernimmt sie die Firma Hildenbrand für die Schokoladen- und Kakaofabrik Gmünd. Per1. July 2005 übernimmt die Firma die Rechte, Rezepte und den Vertrieb der Marke Schokolade. Gefertigt wird das Gerät seit 2006 von der hundertprozentigen Tochter Scho-Ka-Kola und ist deutschlandweit zu haben.

Im Jahr 2012 zog das Unternehmen von Berlins Hauptstadt nach Norden. Es gab neben der üblichen dunklen Chocolade in einer rot-weißen Form auch eine Variante mit einer blauweißen Form und die Variante mit Vollmilchnuss in einer grünen und einer weissen Form. Noch vor wenigen Jahren (2007) bestanden die Schokoladen aus zwei Rundbarren, die wie ein Kuchen geformt waren und zum Konsum zerbrochen werden mussten.

Mittlerweile (ab 2016) ist die Praline auch als rechteckiger Riegel in normaler Papierpackung zu haben. Ein Kanister von 100 Gramm hat einen Koffeinanteil von ca. 200 mg. Weil eine Kanne 16 Eckchen hat, hat eine Eckchen einen Koffeinanteil von ca. 12,5 mg Coffein. Die Büchse sagt: "8 Winkel von Scho-Ka-Kola beinhalten etwa so viel Coffein wie eine Kaffeetasse".

Dieser Anteil ist in etwa gleich dem Coffeingehalt eines Energy Drinks (80 mg pro 250 ml Dose). Auf einer früheren Packungsbeilage stand: "4 Eckchen Scho-Ka-Kola beinhalten etwa so viel Coffein wie ein kräftiger Espresso" (ca. 50 mg).

von Michaela Herzog