Schuhe Turnschuhe

Turnschuhfans sind seit Tagen in einem Zustand der Aufregung: Weil nur 500 Paaren, die aus einer Zusammenarbeit zwischen den beiden Unternehmen stammen, zu verkaufen sind.
"Die Schuhe sind toll, aber vor allem will ich das BVG-Ticket." Damit es bei der Eröffnung am Dienstagvormittag um 11 Uhr nicht zu einem großen Durcheinander kam, wurde eine Aufstellung erstellt - von dem zuerst gekommenen und dann alle wenigen Arbeitsstunden geführten Herrn Stefan Fisher - und schließlich durfte er sein Ehepaar auch zuerst mitnehmen.
Als der Laden eröffnet wurde, waren mehr als 500 Personen auf der Namensliste von Stefan Fischer. Der Leipziger kann mit dem eingebauten BVG-Ticket nichts machen, aber er ist seit Sonntag Abend in der kalten Jahreszeit unterwegs.
Alle 500 Paare sind vergriffen, es wird damit gerechnet, dass sie über die beiden Schalter gehen. Permafrost von Samstag bis Donnerstag - und das alles nur für ein Turnschuhpaar: Hunderte von Menschen warteten vor zwei Läden in ganz Deutschland, um ein Turnschuhpaar der Marke zu erwerben, im Stile von U-Bahn-Sitzbezügen.
"Auch ein großer Teil derjenigen, die sich gestellt haben, bekam Schuhe", sagte ein anderer Mittarbeiter.

Heute sind Sportschuhe nicht mehr nur Schuhe, die ausschließlich für den Sport verwendet werden. Sportschuhe haben die Schuhindustrie und ihre Designer zum Vorbild genommen und Joggingschuhe oder Tennisschuhe zu wahren Lifestyle-Wundern gemacht. Mittlerweile sind Sneaker auch zu Trendschuhen geworden, die weit weg vom Sportplatz getragen werden. Bekannte Marken wie Nike Sportswear und adidas neo und adidas shoes produzieren auch lässige Lifestyle-Sportschuhe, die sich perfekt für den modischen Alltag eignen. Heute jedoch sind sportliche Schuhe bei fast jeder Gelegenheit gesellschaftlich akzeptabel und bequeme Turnschuhe wahrscheinlich die am weitesten verbreitete Schuhart weltweit.

Es waren 500 Personen auf der Namensliste.

Turnschuhfans sind seit Tagen in einem Zustand der Aufregung: Weil nur 500 Paaren, die aus einer Zusammenarbeit zwischen den beiden Unternehmen stammen, zu verkaufen sind. Ich bleibe in der kalten Jahreszeit, um eines der heiß ersehnten Pärchen zu schnappen. Am Samstag vor dem Sneakershop "Overkill" am Schönen Torf, gut erkennbar an den dichten Schichten der Kleidung und den rötlichen Dünen.

"Die Schuhe sind toll, aber vor allem will ich das BVG-Ticket." Damit es bei der Eröffnung am Dienstagvormittag um 11 Uhr nicht zu einem großen Durcheinander kam, wurde eine Aufstellung erstellt - von dem zuerst gekommenen und dann alle wenigen Arbeitsstunden geführten Herrn Stefan Fisher - und schließlich durfte er sein Ehepaar auch zuerst mitnehmen.

Als der Laden eröffnet wurde, waren mehr als 500 Personen auf der Namensliste von Stefan Fischer. Der Leipziger kann mit dem eingebauten BVG-Ticket nichts machen, aber er ist seit Sonntag Abend in der kalten Jahreszeit unterwegs. "Ich zieh den Schnürsenkel nicht an." Er ist mit sieben Lagen Kleidung und einem Schlafsäcke ausgestattet.

Gibt es bezahlte Leute, die in der Eiseskälte arbeiten?

Alle 500 Paare sind vergriffen, es wird damit gerechnet, dass sie über die beiden Schalter gehen.

Alle 500 Paare sind vergriffen, es wird damit gerechnet, dass sie über die beiden Schalter gehen. Permafrost von Samstag bis Donnerstag - und das alles nur für ein Turnschuhpaar: Hunderte von Menschen warteten vor zwei Läden in ganz Deutschland, um ein Turnschuhpaar der Marke zu erwerben, im Stile von U-Bahn-Sitzbezügen. Vor dem " Übermaß " in der Kreuzberger Innenstadt zogen sich die meisten von ihnen nachts in ein Auto oder in eine Kneipe zurück, sagte der Sprecher des Geschäfts, der Sprecher des Unternehmens, Herr Kalitta, am Vortag.

"Auch ein großer Teil derjenigen, die sich gestellt haben, bekam Schuhe", sagte ein anderer Mittarbeiter. Die Mitarbeitenden hatten eine Aufstellung der Warteschlangen erstellt - und diese in regelmässigen Intervallen durchgesehen. Wer wartete, dem wurde morgens das Frühstuck serviert. Abgesehen vom "Overkill" in Kreuzberg waren die Schuhe nur im "adidas Original Flaggschiff Store" in der Innenstadt zu haben.

Die limitierte Edition des Adidas-Schuhs ist auf 500 Stück limitiert und kostet 180 EUR. Bis Ende 2018 sind die Schuhe als Fahrschein in allen Metro-, Straßenbahn-, Bus- und Fährlinien Berlins gültig - nicht aber in der S-Bahn. Die Turnschuhe müssen jedoch am Fuss angezogen werden, damit das Billett gültig ist.

"Dies ist schon die Voraussetzung, ganz gleich ob unter dem Ärmel oder im Schuhmantel, die nicht zutrifft", erklärt die BVG-Sprecherin Frau Dr. med. Petra Retz. Offensichtlich ist der Gleitschuh aber weniger spannend als eine "Jahreskarte", einige von denen, die vor dem Kaufhaus in Kreuzberg warten, spekulieren, dass der Turnschuh an Bedeutung gewinnen würde. Der junge Mann sagte dem Verband, er wolle die Schuhe weiterverkaufen und damit "viel verdienen".

"lch könnte sie für 180 kaufen und dann für 2.000 verkaufen." Da die Schuhe so begrenzt waren, war der Turnschuh ein Sammlerobjekt, wie ein anderer Mann mitteilte. Bereits jetzt können über Online-Auktionshäuser zwischen 1.000 und 2.000 EUR gefunden werden. Inzwischen wurden die BVG-Sneaker auf "Ebay Classifieds" für 10.000 US-Dollar verkauft.

Doch die meisten Inserate liegen im oberen zweistelligen Bereich: Für 750 bis 800 EUR wurde nicht nur das Schlangestehen in der kalten Jahreszeit ausgelassen. Über eine Suchanzeige bei Ibay können Kaufinteressenten bis zu 700 EUR für ein Schuhpaar ersteigern.

"Wir halten es nicht für gut, dass die Schuhe jetzt für so viel Kohle im Internet verkauft werden - aber es gibt nichts, was wir dagegen tun können", sagte ein "Overkill"-Verkäufer am Dienstag Abend rbb-24, vorausgesetzt, die Hochpreise werden sich in den kommenden Tagen weiter nach unten entwickeln. Vor einem Schuhgeschäft in Kreuzberg bildete sich am 15.01.2018 eine lange Kader.

Der auf 500 Exemplare begrenzte Turnschuh wird am 16.01. von den Berlinern Verkehrsbetriebe (BVG) in Kooperation mit der Firma Adam und der Firma Adam als Eintrittskarte verkauft. Gegenstand der Sehnsucht ist der Turnschuh vom Typ Cisco' Cisco 93. Doch nicht nur in Berlin ist der Wunsch nach dem passenden Sportschuh groß.

Auch Turnschuhfans aus Nordrhein-Westfalen sind angekommen.

von Michaela Herzog