Sind Brötchen Vegan

Oldschoolbäcker benötigen keine Zusätze, um das Gebäck schmackhaft und lose zu machen. Grundzutaten wie z.
Meist sind solche Informationen bereits vorhanden oder die Erzeugnisse sind etikettiert. Für Brötchen, Konserven und verpacktes Gebäck gelten die gleichen Regeln wie in der Backstube, nur dass im Zweifelsfall einige weitere Zusätze verwendet werden.
Meistens kann man davon ausgehen, dass es in Fladenbroten keine Tiere gibt, so dass man sich z.B. keine Gedanken über Falafel-Sandwiches mit Vegansauce machen muss.
Die meisten Brotsorten werden auf Sauerteig-Basis zubereitet. Dennoch ist es immer einen Besuch in der Liste der Zutaten oder beim Backen wert.
Die Brötchen vom Backer sind oft keine veganen, vor allem natürliche (Butter-)Croissants, Gipfeli und Rosinenröllchen, sondern auch Brötchen, die auf den ersten Blick nicht so aussehen.

Brötchen, Buttercroissants und Milchbrötchen sind nicht vegan, so etwas wie Dinkelvollkornbrot meist schon. Die Bäckereien sind verpflichtet, vor Ort Informationen über Inhaltsstoffe und Allergene zur Verfügung zu stellen, also fragen Sie einfach nach. Die Brötchen sind deutlich häufiger nicht-vegan. Sind Brötchen nicht immer vegan? Bei einem Freund, für den ich letztes Jahr den veganen Hundekuchen gebacken habe, wurde mir gesagt, dass nicht alle Brötchen automatisch vegan sind.

Sind die Brötchen vegan?

Oldschoolbäcker benötigen keine Zusätze, um das Gebäck schmackhaft und lose zu machen. Grundzutaten wie z. B. Weizenmehl, Säuerteig, Bierhefe, Mahlgut, Salz u. vegan. Andernfalls trifft das Naheliegende zu: Käseröllchen, Butter-Croissants und Milchröllchen sind nicht vegan, so etwas wie Vollkorndinkelbrot zumeist schon. Die Bäckerei ist dazu angehalten, sich vor Ort über Inhaltsstoffe und Allergene zu informieren, fragen Sie nach.

Meist sind solche Informationen bereits vorhanden oder die Erzeugnisse sind etikettiert. Für Brötchen, Konserven und verpacktes Gebäck gelten die gleichen Regeln wie in der Backstube, nur dass im Zweifelsfall einige weitere Zusätze verwendet werden. Jedoch sind viele Vollkornbrot, Baguette, Brötchen, Bagel, Getreidebrötchen und andere Fertigprodukte vegan. Bei Brötchen, Fladenbrot und Verpackungen kommt gelegentlich die entscheidende Rolle, ob das verwendete Gebäck vegan ist.

Meistens kann man davon ausgehen, dass es in Fladenbroten keine Tiere gibt, so dass man sich z.B. keine Gedanken über Falafel-Sandwiches mit Vegansauce machen muss. Burger Brötchen und Bagels können Unveganzusätze beinhalten, daher ist es immer lohnenswert, nach nicht explizit vegetarischen Speisen zu fragen und den Kaffeehäusern und Snackbars zu signalisieren, dass man sich für vegane Produkte interessiert.

Veganer starten

Die meisten Brotsorten werden auf Sauerteig-Basis zubereitet. Dennoch ist es immer einen Besuch in der Liste der Zutaten oder beim Backen wert! Die Brötchen sind wesentlich öfter nicht-vegan. Die Brötchen aus den Selbstbedienungsregalen der Supermärkte werden in der Regel mit Zutatenlistenetiketten versah. Sie sind sehr winzig, aber sie sind da. Gewöhnlich vegan sind z.B. Baguette und Dinkelrollen.

Die Brötchen vom Backer sind oft keine veganen, vor allem natürliche (Butter-)Croissants, Gipfeli und Rosinenröllchen, sondern auch Brötchen, die auf den ersten Blick nicht so aussehen. Weil es nur bei wenigen Bäckereiketten im Internet Listen mit Zutaten gibt, muss man sich kaum an die freundliche Verkäuferin wenden: In der Stadt gibt es z. B. in der Städtischen Jugendbäckerei in Süddeutschland Brötchen.

Veganer sind unter anderem die Hanse-Rolle und das städtische Knäckebrot. Auf Ihrer Homepage werden die Zutaten aller Ihrer Gebäcke übersichtlich aufgelistet. Auch die Verkäuferin ist dort sehr nett und druckt die Zutatenlisten auf Wunsch aus. Nachfolgend finden Sie eine ausführliche Übersicht über die Bäckereiketten und ihr veganes Warenangebot.