Sodbrennen Ernährung

Verbrennt es hinter dem Brustkorb unerfreulich, können gewisse Nahrungsmittel der Auslöser dafür sein.
Ein Rückfluss muss nicht stattfinden. Wissenswertes: Rückfluss bezeichnet den Rückfluss von saurer Säure aus dem Bauch in die Ösophagus.
Deshalb ist es wichtig, dass die Betroffenen wissen, was sie verzehren können und welche nicht. Im Allgemeinen gilt: Je grösser und reichhaltiger die Speisen sind, desto mehr muss der Bauch arbeiten: Bei dem unteren Ösophagusschließmuskel (UOS), der sich an der Schnittstelle von Ösophagus und Bauch befindet, handelt es sich um einen Muskelfleisch.
Andererseits sind vor allem Weiß- und Schaumwein saure Flüssigkeit und steigern damit die Säurebildung im Bauch.
Eine Umstellung der Ernährung allein reicht in der Regel nicht aus, weshalb Sie diese Hinweise befolgen sollten: Kaue auch gut, da dies viel Speicher produziert, der auf natürliche Weise die überschüssige Magensäuren reduziert.

Wenn die Säure ständig durch Medikamente neutralisiert wird, produziert der Magen immer mehr davon und Sodbrennen wird zu einem dauerhaften Problem. Es ist daher besser, bestimmte Lebensstile sowie die Ernährung dauerhaft magenfreundlich zu verändern. Mögliche Ursache für Sodbrennen kann zu viel Magensäure sein. Bei einem Sodbrennen fließt der saure Mageninhalt in die Speiseröhre zurück und es kommt zu einem unangenehmen Brennen im Rachen. Mehr zu Sodbrennen erfahren Sie hier.

Wie kann man das verhindern?

Verbrennt es hinter dem Brustkorb unerfreulich, können gewisse Nahrungsmittel der Auslöser dafür sein. Durch den Verzehr von zu fetthaltigen Lebensmitteln kann die Refluxhäufigkeit (Reflux des Mageninhalts) erhöht werden. Für die Bildung von Magensäuren, die durch Stimuli stimuliert werden, sind die so genannten Parietalzellen verantwortlich. Einige Nahrungsmittel und Getränke irritieren die Schleimhaut der Speiseröhre auf ihrem Weg in den Bauch, zum Beispiel Citrusfrüchte oder Spiritus.

Ein Rückfluss muss nicht stattfinden. Wissenswertes: Rückfluss bezeichnet den Rückfluss von saurer Säure aus dem Bauch in die Ösophagus. In der Regel beugt ein Schliessmuskel (unterer Ösophagusschliessmuskel) dem Aufsteigen von Magensäuren aus dem Bauch in die Ösophagus vor. Bestimmte Nahrungsmittel können jedoch auf den Schliessmuskel einwirken und ihn entspannen.

Deshalb ist es wichtig, dass die Betroffenen wissen, was sie verzehren können und welche nicht. Im Allgemeinen gilt: Je grösser und reichhaltiger die Speisen sind, desto mehr muss der Bauch arbeiten: Bei dem unteren Ösophagusschließmuskel (UOS), der sich an der Schnittstelle von Ösophagus und Bauch befindet, handelt es sich um einen Muskelfleisch.

Andererseits sind vor allem Weiß- und Schaumwein saure Flüssigkeit und steigern damit die Säurebildung im Bauch. Die Kohlensäure liefert die "Blase", die sich im Bauch fortsetzt. Woher wissen Sie, welche Diät den Rückfluss anregt? Was für eine Art von Essen hattest du keine Schwierigkeiten? Prüfen Sie zum Beispiel, ob Kaffe in Verbindung mit Weissbrot auch Beanstandungen verursacht.

Eine Umstellung der Ernährung allein reicht in der Regel nicht aus, weshalb Sie diese Hinweise befolgen sollten: Kaue auch gut, da dies viel Speicher produziert, der auf natürliche Weise die überschüssige Magensäuren reduziert. Achten Sie auf Ihren Bauch mit kleinen Dosen. Grosse - und vor allem fetthaltige - Speisen können den Bauch überlasten.

Statt drei großen Essen pro Tag können Sie auch vier oder fünf kleine Mengen ausprobieren. Sie sollten Ihrem Bauch zwei bis drei Std. Zeit zum Verdauen geben, bevor Sie ins Bettgehen.

von Michaela Herzog