Sport Ernährung

Faustformel für die Kalorienzufuhr während des Trainings: Sie sollten etwa 50% Ihres Energieverbrauchs mit Kohlehydraten abdecken, 20% sollten aus Fett und 15% aus Protein zusammengesetzt sein.
Von besonderem Wert sind die "guten" Kohlehydrate, die einen geringen Glykämieindex haben. Sie bewirken also nicht, dass der Zuckerspiegel zu hoch ansteigt, sondern versorgen unseren Organismus über einen langen Zeitabschnitt mit viel Kraft.
Weil die Fettverdauung im Verhältnis zu den beiden anderen Nahrungsbestandteilen am geringsten ist, sollten Sie vor dem Sport grundsätzlich auf fette Speisen verzichten.
Achten Sie darauf, dass Sie genügend Kohlenhydrate fristgerecht mit Broten oder Teigwaren zu sich nehmen - am besten in Gestalt einer vollen Speise am Vorabend oder mit genügend Zeit vor dem Sport.
Am besten ist es, nach dem Sport die Muskulatur zu kräftigen. In einem Interview mit "Spiegel Online" rät Frau Dr.

Unser metabolischer Prozess ist die Basis aller biochemischer Prozesse in unserem Organismus. Die Funktionsfähigkeit unseres Körpers hängt daher davon ab, wie gut unser Organismus in der Lage ist, Stoffwechselvorgänge durchzuführen. Darum braucht unser Organismus permanent Nahrung - denn sie dient unter anderem als Energielieferant. Mit welchen Nährstoffen kann ich meine Leistung erhöhen? Doch welche Nahrungsbestandteile benötigt unser Organismus beim Sport?

Faustformel für die Kalorienzufuhr während des Trainings: Sie sollten etwa 50% Ihres Energieverbrauchs mit Kohlehydraten abdecken, 20% sollten aus Fett und 15% aus Protein zusammengesetzt sein. Sie sollten besonders auf die Nährstoffqualität achten. Kohlehydrate werden als die wichtigsten Energieträger in der sportlichen Ernährung angesehen. Von diesem Nährstoff kann der Organismus nur eine beschränkte Anzahl in seinem Glycogenspeicher konsumfertig speichern.

Von besonderem Wert sind die "guten" Kohlehydrate, die einen geringen Glykämieindex haben. Sie bewirken also nicht, dass der Zuckerspiegel zu hoch ansteigt, sondern versorgen unseren Organismus über einen langen Zeitabschnitt mit viel Kraft. Zum Beispiel liefern"schlechte" Kohlehydrate Weißmehl oder zuckerhaltige Produkte. Wie die Kohlehydrate dient auch das Fett als Energiequelle.

Weil die Fettverdauung im Verhältnis zu den beiden anderen Nahrungsbestandteilen am geringsten ist, sollten Sie vor dem Sport grundsätzlich auf fette Speisen verzichten. Falls Ihr Organismus mit der Digestion auf dem Fußballfeld zu tun hat, nimmt Ihre Leistungsfähigkeit von selbst ab. Ein ausreichender Eiweißvorrat ist vor allem mit dem Aufbau von Muskeln beim Sport verbunden.

Achten Sie darauf, dass Sie genügend Kohlenhydrate fristgerecht mit Broten oder Teigwaren zu sich nehmen - am besten in Gestalt einer vollen Speise am Vorabend oder mit genügend Zeit vor dem Sport. Dennoch sollten Sie niemals mit knurrenden Mägen trainieren! Kurz vor dem Sport sind eine Handvoll von Nüssen oder ein wenig Zartbitterschokolade zugelassen.

Am besten ist es, nach dem Sport die Muskulatur zu kräftigen. In einem Interview mit "Spiegel Online" rät Frau Dr. med. Peter Platten. Für die Planung mehrerer Eiweiß-Snacks nach dem Sport. Am besten alle zwei Wochen.

Weil Ihr Organismus das Trinkwasser nur mit Verzögerung aufnimmt. Und noch ein anderer Anlass. Nur wenn der Flüssigkeitsausgleich stimmen sollte. Denn nur so kommen die Inhaltsstoffe an den Ort, an den sie beim Sport gehen sollten! Während des Trainings können Sie gern mit isotonischen Getränken arbeiten, die auch Kohlehydrate enthalten. Verschiedene sportliche Aktivitäten beanspruchen auch Ihren Organismus.

Auch nach dem Training: Kein Fettpolster! Der Fussball verlangt nicht nur ständige Zuwendung vom Organismus, sondern auch starke intermittierende Belastungen. Wenn Sie 10 Min. vor dem Kick-Off noch einen Viertel Liter Trinkwasser zu sich nehmen, ist sichergestellt, dass die Inhaltsstoffe rechtzeitig ins Gehirn gelangt. Ähnlich hohe Anforderungen stellt auch der Sport wie z. B. Hand-. Eiskunstlauf.

Wer kurz vor dem Sport hungrig ist, kann sich mit ein wenig Flocken aus Hafermehl Bananen, Äpfel oder Yoghurt (zuckerfrei) schnappen. Deshalb sollten Sie nach dem Sport qualitativ hochstehende Proteinquellen wie Magerfleisch. Den Proteinbedarf, den der Organismus nach einem Training aufbaut.

Aber wenn Sie auf der sicheren Seite sein und auf eine Eiweißbombe aus der Natur setzen wollen. Versuchen Sie es mit einer kleinen Schale Quark nach dem Trainieren. Du willst den zusätzlichen Motivationsschub für dein Trainingsprogramm?