Sport in Schwangerschaft

Der Sport und die regelmässige körperliche Betätigung sind in nahezu jeder Lebenssituation förderlich und gesünder.
Der Sport und die regelmässige körperliche Aktivität sind in nahezu jeder Lebenssituation förderlich und gesünder.
Bei schwangeren Frauen, die drei- bis viermal wöchentlich für wenigstens eine halbstündige Bewegung trainieren, ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie an hohem Blutdruck oder Gestationsdiabetes leiden, geringer, und auch Kaiserschnitt ist selten.
Bei schwangeren Patientinnen sollte eine physische Überlastung während der Schwangerschaft generell vermieden werden.
Viele Geburtsvorbereitungskurse vermitteln Entspannungsübungen, Yoga-Übungen für die Schwangerschaft oder Kultivierungsenergie.

Die einen setzen ihr Sportprogramm fort, die anderen schalten bewusst einen Gang zurück und reduzieren ihre sportlichen Aktivitäten deutlich. http://fitnessmutti. de | Sie wollen sich während der Schwangerschaft weich und sicher halten? In der Vergangenheit wurde der Pass der Mutter verwendet, um Ihnen die Erlaubnis zu geben, die Füße hochzulegen, da Sport während der Schwangerschaft lange Zeit als absolut tabu galt. Wandern, Tanzen oder Schwimmen, aber auch viele andere Sportarten sind während einer komplikationslosen Schwangerschaft kein Problem. Ganz im Gegenteil: Die körperliche Fitness führt zu weniger Schwangerschaftsproblemen. Die aktuellen Empfehlungen im Interview mit Marion Sulprizio.

Der Sport und die regelmässige körperliche Betätigung sind in nahezu jeder Lebenssituation förderlich und gesünder.

Der Sport und die regelmässige körperliche Aktivität sind in nahezu jeder Lebenssituation förderlich und gesünder. In der Schwangerschaft ist eine angemessene körperliche Aktivität nicht nur für die werdende Frau, sondern auch für das ungeborene Baby gut. Wenn die Schwangerschaft reibungslos abläuft und sich die Frau körperlich und geistig wohl fühlen sollte, gibt es nichts gegen Sport. Sport und Sport können auch Rücken- und Durchblutungsstörungen vorzubeugen.

Bei schwangeren Frauen, die drei- bis viermal wöchentlich für wenigstens eine halbstündige Bewegung trainieren, ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie an hohem Blutdruck oder Gestationsdiabetes leiden, geringer, und auch Kaiserschnitt ist selten. Untersuchungen belegen kein gesteigertes Frühgeburtsrisiko durch Bewegung. Doch nicht jede Sportart ist während der Schwangerschaft sinnvoll. Sport mit schnellem Anhalten und Drehen, hohem Sturz- und Verletzungsrisiko sowie anspruchsvollen Kraft- und Dehnungsübungen sind auch für geübte Personen nicht zu empfehlen. 2.

Bei schwangeren Patientinnen sollte eine physische Überlastung während der Schwangerschaft generell vermieden werden. Besonders sorgfältig müssen Mütter mit einer Hochrisikoschwangerschaft sein - zum Beispiel bei einem höheren Risiko von Fehlgeburten, früheren Krankheiten oder Gesundheitsproblemen während der Schwangerschaft. Es ist am besten, mit Ihrem Hausarzt darüber zu reden, ob und in welcher Art und Weise Sie im Sport tätig sein können.

Viele Geburtsvorbereitungskurse vermitteln Entspannungsübungen, Yoga-Übungen für die Schwangerschaft oder Kultivierungsenergie. Sie können dazu beitragen, Streß zu lindern und inneren Frieden zu schaffen. In der Schwangerschaft sind ein moderates Konditionstraining und ein leichtes Kraft- und Beweglichkeitstraining (Gymnastik) besonders geeignet. Dabei ist es von Bedeutung, mit dem Betreuer zu erörtern, ob individuelle Körperübungen während der Schwangerschaft Probleme bereiten können.

Jogging während der Schwangerschaft stellt keine Gefahr für das Baby dar, aber die damit einhergehenden Schocks belasten die bereits schwer belastete Wirbelsäulen-, Becken-, Hüft- und Kniepartie. In der Schwangerschaft sind Tauchgänge, schneller Ballsport wie z. B. Kürbis, aber auch Bergtouren und Aufenthalt in einer Höhe von über 2000 bis 2500 Metern, Skifahren und natürlich alle Formen des intensiven Trainings, z. B. für einen Marathon-Lauf, verboten.

Sie können der Arbeitsgruppe "Sport und Schwangerschaft" der Universität für Sport und Freizeit in der Schwangerschaft nachfragen.

von Michaela Herzog