Sportliche Musik

Die Forscher um Dr. Waseem Shami von der Texas Tech University in El Paso wollten in einer neuen Studie endlich herausfinden, ob Musik wirklich spürbar bessere sportliche Leistungen erbringen kann.

Sportler hören auch gerne Musik beim Training im Fitnessstudio oder beim Joggen. Bei den einzelnen Trainings fühlten sie sich weniger erschöpft, wenn sie Musik hörten. In einer kürzlich in Frontiers in Psychology veröffentlichten Studie wurde gezeigt, dass Musik nicht immer die sportliche Leistung verbessert. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass es sogar die sportliche Leistung verbessern kann. Vor allem, wenn die Lieder vom Athleten selbst ausgewählt werden.

In einer neuen Untersuchung wollten Wissenschaftler um Dr. med. Dr. Waseem Schami von der texanischen Tech-Universität in EL PAASO endlich wissen, ob Musik wirklich eine deutlich verbesserte sportliche Leistung bringen kann.

In einer neuen Untersuchung wollten Wissenschaftler um Dr. med. Dr. Waseem Schami von der texanischen Tech-Universität in EL PAASO endlich wissen, ob Musik wirklich eine deutlich verbesserte sportliche Leistung bringen kann. Ob Reinigung der Ferienwohnung oder schwere Arbeiten - ein bisschen Musik macht alles leichter. Selbst beim Laufen oder im Fitness-Studio kommen die meisten Menschen nicht gerne ohne ihre Lieblingsbeats aus - aber steigert der passende Sound wirklich unsere Leistung auf dem Band und dergleichen?

In einer brasilianischen Untersuchung, die im Magazin "Journal of Strength and Condition Research" publiziert wurde, wurden bereits im Jahr 2015 erste Hinweise auf den Einfluss von Musik auf die sportliche Leistung gegeben. Die Folge: Mit Hilfe der Musik schafften die Athleten die Bahn 35 Sek. zügiger. In einer neuen Untersuchung der texanischen Technischen Universität in Elpaso soll nun ein weiterer Beweis dafür erbracht werden, ob solche Performancesteigerungen nur durch eigene Lieblingstitel verursacht werden können oder ob ein allgemeiner musikalischer Klang ausreicht.

Während des Sporttests wurde die halbe Teilnehmerzahl über Ohrhörer mit rhythmischer Latino-Musik erklingen lassen, während der restliche Teil das Üben ohne Schläge ausführt. Anders als in anderen Untersuchungen durften die Versuchspersonen ihre Musik nicht selbst wählen. Im Schnitt waren alle Messwerte für Versuchspersonen, die mit Hilfe von Musik trainiert haben, deutlich besser.

Die Musik steigert unsere sportliche Leistung.

Das Training ist mit MP3-Playern und Musik viel komfortabler geworden. Es ist zwar möglich, für MP3-Player gewisse Wiedergabelisten zu erzeugen, aber nicht gespeicherte Resultate deuten darauf hin, dass die Anordnung der MP3-Titel für viele Athleten vollkommen unübersichtlich ist. Wie man gegen diesen Strom schwimmt, erklärt Ihnen Daniel Bischof.

Das Training ist mit MP3-Playern und Musik viel komfortabler geworden. Es ist zwar möglich, für MP3-Player gewisse Wiedergabelisten zu erzeugen, aber nicht gespeicherte Resultate deuten darauf hin, dass die Anordnung der MP3-Titel für viele Athleten vollkommen unübersichtlich ist. erlaubt die Bewertung von Einflussfaktoren, die einen unmittelbaren Einfluß auf die Performance haben. eine " mentale Auszeit " von der konstanten Leistungskonzentration.

kann von eintreffenden, leistungsrelevanten Sinnesinformationen abgelenkt werden. Glücklicherweise ist das Hören von Musik ein hervorragender Weg, um Ihre Aufmerksamkeit auf eine dezente, aber unglaublich gesteuerte Methode zu lenken, um Ihre Performance zu verbessern. Neueste Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass unsere emotionalen Reaktionen auf Musik von einer Vielzahl von Einflussfaktoren abhängen, die unsere Aufmerksamkeit während des Wettbewerbs beeinflussen werden.

Ehe wir auf die Beziehungen zwischen Musik, Gefühlen und Zuwendung zu sprechen kommen, sollten wir zunächst erklären, dass sie mehr sind als Gefühlen. In ihnen sind zahllose Geist-Körper-Reaktionen auf Prozesse in unserer Umwelt enthalten, die unsere Leistungsfähigkeit in und mit dieser Umwelt fördern können. Die emotionale Reaktion auf Musik wird durch eine Vielzahl von Einflussfaktoren - intrinsisch und extrinsisch - beeinflußt, die alle Ihre Konzentration auf verschiedene Arten und in unterschiedlichen Graden beeinträchtigen können: - Eigene Einflussfaktoren sind die klanglichen und physikalischen Charakteristika der Musik, wie z.B.

Äußere Einflüsse sind " äußere " Sachen, wie z. B. extra-musikalische Verbindungen (z. B. die Erinnerung an einen geliebten Menschen, die für den Betroffenen mit einem Lied verknüpft sind). Die extrinsischen Einflussfaktoren entscheiden darüber, wie wir auf Musik gefühlsmäßig wirken (d.h. ob wir sie sympathisch finden oder nicht), während die intrinsischen Einflussfaktoren die Intensität dieser Reaktionen beeinflussen (d.h. wie erregt/betont wir uns fühlen).

Zwei wesentliche Einflussfaktoren, die unsere emotionalen Reaktionen auf Musik nachhaltig beeinflussen, sind Geschwindigkeit und Volumen. Wissenschaftler der Universität Londons haben sich eingehend mit dem Einfluß dieser beiden Größen auf die emotionalen Reaktionen der Athleten und ihre sportlichen Leistungen auseinandersetzt. Es zeigte sich, dass die Musik in schnellerem Takt spielte, bevor der Wettbewerb einen positiveren emotionalen Zustand und mehr Spannung unter den Athleten hervorrief.

Ein höheres Volumen sorgte auch für Aufregung. Dementsprechend ist Musik mit höherem Geschwindigkeitstempo und höherer Lautstärke wohl besser geeignet, wenn mehr Spannung und mehr Leistung bei intensiver Belastung benötigt wird. Sie kann einen leistungsbezogenen assoziativen Schwerpunkt fördern. Auch der musikalische Takt kann sehr anregend sein. Eine Strecke mit einem kräftigen Takt, vergleichbar mit der Geschwindigkeit der Aktivität, kann die Sprintperformance steigern, indem sie die Konzentration auf die Aufrechterhaltung der Schrittgeschwindigkeit richtet.

Von Dissonanzen und Disharmonien distanzieren wir uns immer wieder. Hört man schnell, rhythmisch und doch dissonant, kann dies zu einer explosiven Performance anwachsen. Wenn man leistungssteigernde Musik hört, ist es eine sehr bedeutende Konsequenz, dass sie optische Eindrücke vermittelt. Dies sind die Vorstellungen, die vor dem inneren Auge des Geistes erscheinen, oder Tagträumer.

In der Musik, die nicht performative geistige Vorstellungen weckt, wird das dissoziative Gedankengut evoziert. Auch die Verbindung eines Musikstückes mit fremden Emotionsquellen, z.B. einem Spielfilm, einem Künstler-Video oder einem denkwürdigen Lebensereignis, ist ein wesentlicher Aspekt.

Forschende der Universität konnten nachweisen, dass die " persönlichen Lieblinge " der Sportler nicht nur das Erfüllungsgefühl und die spätere Leistungsfähigkeit steigern, sondern auch die körperlichen Zeichen der Erweckung aufzeigen. Wenn Sie Ihre Musik für unterschiedliche Trainingssitzungen oder Wettbewerbe optimieren wollen, finden Sie in Tab. 2 forschungsbezogene Handlungsempfehlungen für intrinsische und extrinsische Einflüsse.

Texten, die auf die Performance aufmerksam machen, z.B. "21 seconds to target" *Wir machen darauf aufmerksam, dass lauter Musik über einen längeren Zeitraum Hörschäden verursachen kann. Auch die Musik hat er mit Enthusiasmus gehört. Er neigte bei seinen vergangenen Läufen - darunter ein sehr bedeutender Marathon-Wettbewerb - zu sehr schnellem Start und unregelmäßigem Lauf.

Er hatte sich für das nächste Jahr das ehrgeizige und ehrgeizige Unternehmensziel gesteckt, seinen Auftakt besser zu kontrollieren und ein konstantes Arbeitstempo zu haben. Wir wollten jedoch prüfen, ob es nicht möglich gewesen wäre, die Anordnung der Lieder so zu verbessern, dass sein Tempowechsel etwas verlangsamt wurde. Auf dieser Matrize gibt es 2 vertikale Skalen: "Komfort" und "Aufregung".

Verfechter solcher "Dimensionsmodelle" glauben, dass diese beiden Bestandteile an allen Gefühlsreaktionen teilnehmen und dass unsere Entscheidungen, eine Sache anzupacken oder zu meiden (Bequemlichkeit) und das Engagement, das wir an den Tag legen (Aufregung), grundlegend für diese Antworten sind. Er lauschte allen 26 Songs auf seiner Titelliste und zeigte seine gefühlsmäßige Antwort auf jeden einzelnen Titel an, indem er das entsprechende Kästchen in der 9×9-Matrix ankreuzte.

Daraus wurden dann einzelne Punktewerte für Spannung und Komfort errechnet. Wir haben die Songs, die laut Joey besonders erregt waren, als Startpunkt für die Diskussion der Fragestellung genommen: Was hat er gedacht, als er diese Songs erfuhr? Weil sie eine besonders große Aufregung auslösten, waren diese Songs wohl der beste Weg, um die Aufmerksamkeit von Joey zu kontrollieren.

Oft gab es eine Verknüpfung zu inneren Gegebenheiten, wie z. B. schnelles Tempos, lustige Texte und extrinsische Erlebnisse. Dann konnten wir mit verhältnismäßig wenig Aufregung 2 Lieder komponieren, zu denen er keine starke Assoziation hatte. Wir wollten, dass er sich mit klassischer Kondition ( "Pavlovs Hund"!) am Anfang dauerhaft auf das passende Maß konzentrieren kann.

starken, nicht leistungsbezogenen Gedächtnissen und/oder Bildern.

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