Spurenelemente

Spurenelemente werden im Allgemeinen als chemische Bestandteile bezeichnet, die nur in geringen Konzentrationen oder in geringen Konzentrationen auftauchen.
Im Rahmen der entsprechenden Frequenzverteilung werden die häufig vorkommenden Bestandteile von den wenigen Spurengruppen als Bulk-Elemente getrennt.
Man unterscheidet zwischen diesem und dem engeren biologischen Begriff: In der biologischen Wissenschaft sind essenzielle Spurenelemente, auch Spurenelemente genannt, die für ein lebendes Wesen notwendig (essentiell) sind und im Körper in Massenverhältnissen von weniger als 50 mg/kg auftauchen.
Auf der anderen Seite können Spurenelemente - wie jede Substanz ab einer bestimmten Dosierung - auch in übermäßigen Konzentrationen negative Auswirkungen haben.
2 ] Ein vergleichbarer Grenzwert von 0,05 mg/kg für die Tagesdosis wird vom Wissenschaftlichen Beirat der EU-Kommission für Lebensmittelsicherheit (Jahr 2013) vorgeschlagen.

Als Spurenelement wird im Allgemeinen ein chemisches Element bezeichnet, das nur in geringen Konzentrationen oder Spuren vorkommt; bei extrem niedrigen Konzentrationen wird es auch als Ultraspurenelement bezeichnet. Selbst wenn einige Spurenelemente nur in kleinen Mengen benötigt werden, sind sie alle entscheidend an der Energieproduktion des Körpers beteiligt. Spurenelemente sind zwar nur in geringen Mengen im Körper vorhanden, tragen aber existentiell zu dessen Funktionen bei. Spurenelemente sind Chrom, Kobalt, Eisen, Fluor, Jod, Kupfer, Mangan, Molybdän, Selen, Silizium, Vanadium, Zink und Zinn. Die Spurenelemente sind für unsere Gesundheit unersetzlich.

Spurenelement aus Mineralien

Spurenelemente werden im Allgemeinen als chemische Bestandteile bezeichnet, die nur in geringen Konzentrationen oder in geringen Konzentrationen auftauchen. Chemische Stoffe kommen im Solarsystem, auf dem Planeten Erdboden, in Gestein der Erdrinde, im Meerwasser oder z.B. im Menschen vor.

Im Rahmen der entsprechenden Frequenzverteilung werden die häufig vorkommenden Bestandteile von den wenigen Spurengruppen als Bulk-Elemente getrennt. Werden in der Geochemie Stoffe und Begleitstoffe von Gestein und Mineralien in einer Konzentration unter 0,1 % bzw. 1000 mpm als Spurenelemente betrachtet, so wird in der analytischen Analytik in der Regel ein Grenzwert von 100 bzw. 100 µg/g (= 100 mg/kg) oder 0,01 % vorangestellt.

Man unterscheidet zwischen diesem und dem engeren biologischen Begriff: In der biologischen Wissenschaft sind essenzielle Spurenelemente, auch Spurenelemente genannt, die für ein lebendes Wesen notwendig (essentiell) sind und im Körper in Massenverhältnissen von weniger als 50 mg/kg auftauchen. Zu wenig oder sogar der Mangel an essentiellen Spurenelementen führt zu Mangelerscheinungen bei Leben.

Auf der anderen Seite können Spurenelemente - wie jede Substanz ab einer bestimmten Dosierung - auch in übermäßigen Konzentrationen negative Auswirkungen haben. Aufgrund seiner Wirkweise wird es als Spurenelement eingestuft; beim Menschen liegt es im Durchschnitt bei etwa 60 mg/kg. Fluoreszenz (F) gehört nicht zu den wesentlichen Elementen, aber Fluoreszenz (F-) wirkt kariesverhindernd.

2 ] Ein vergleichbarer Grenzwert von 0,05 mg/kg für die Tagesdosis wird vom Wissenschaftlichen Beirat der EU-Kommission für Lebensmittelsicherheit (Jahr 2013) vorgeschlagen. Der zulässige obere Aufnahmepegel (UL) liegt bei 7 Milligramm für Erwachsene[2] oder 0,1 mg/kg Körpergewicht[3]. Bei einigen sehr schwach konzentrierten Elementen (Bor, Chrom, Kadmium, Blei, Lithhium )[1] ist noch unklar, ob sie nur als zufällige Komponente beim Menschen auftreten oder ob sie eine bestimmte Körperfunktion haben.

Stellung im periodischen System der Chemikalie: Für den Eiweißaufbau und die Regeneration der Blutzellen und der Muskulatur braucht der Organismus Eis.