Supplemente Bodybuilding

HOW USEFUL ARE SUPPLEMENTS IN BODYBUILDING?

Mit welchen Nahrungsergänzungsmitteln arbeiten erfolgreiche Bodybuilder in der Nebensaison und in der Wettkampfvorbereitung? Aber was sind die Ernährungsprinzipien des Bodybuildings? Was sind sinnvolle Ergänzungen und wo wird das Geld ausgegeben? Jeder kennt diese Aminosäuren, besonders im Bodybuilding, und sie erhöhen das Muskelwachstum und unterstützen auch viele andere lebenswichtige Funktionen im Körper. Bewertung und Anwendung von leistungssteigernden Substanzen für Bodybuilding und Krafttraining.

HOW MEANINGFUL ARE SUPPLEMENTS IN BODYBUILDING?

SporternährungHome Sporternährung WIE SIND ERGÄNZUNGEN IM KÖRPERBAU? Ergänzungen sind Nahrungsergänzungsmittel und keine Wunderheilungen, sondern hochkonzentrierte Inhaltsstoffe, die auch in der Natur vorkommt. Doch die Beilagenindustrie ist ein milliardenschweres Unterfangen. Eine Firma, die von den Wünschen und Vorstellungen der unerfahrenen Karosseriebauer profitieren kann. Übertriebene Werbebotschaften in den Fachmagazinen begeistern Bodybuilding-Einsteiger.

Es gibt aber auch vernünftige Ergänzungen im Bodybuilding. Eiweiße, individuelle Aminosäuren, Speisefettsäuren, gewisse Mineralstoffe und Mineralstoffe sowie ein Peptid wie Kreatin können beim Auf- und Ausbau eines sportlichen Organismus sehr nützlich sein, besonders während der Wettkampfvorbereitung und in der Ernährungsphase. Jedoch ist eine ausgeglichene Diät die optimale Grundlage, während Nahrungsergänzungsmittel als Option eingenommen werden können.

Unglücklicherweise sind die meisten auf dem Bodybuildingmarkt erhältlichen Nahrungsergänzungsmittel unnötig und pur. Manche dieser Präparate, die z.B. als Wirkstoffe oder "Verunreinigungen" z. B. mit Prohormonen oder ephedrinartigen Inhaltsstoffen angereichert sind, sind gar schädlich. Es gibt aber auch Ergänzungen im Bodybuilding, die einen Vorzug haben.

Der Einsteiger braucht keine besonderen Zusätze und arbeitet am besten mit einem Protein-Kohlenhydrat-Pulver, um Muskeln aufzufüllen. In den ersten beiden Jahren der Ausbildung zum Trainingseinsteiger hatte ich überhaupt keine Nahrungsergänzungsmittel eingenommen und in dieser Zeit die meiste Muskulatur aufbauend. Ich sage, dass man einen sportlichen Organismus ohne Zusatzstoffe bauen kann, wenn man sich um seine Diät kümmert.

Nahrungsergänzungsmittel können jedoch eine nützliche Bereicherung für eine ausgewogene Diät sein und Ihnen helfen, rascher zum Ziel zu kommen, wenn Sie ein höheres Ziel anstreben. Zum Beispiel möchte ich nicht auf Molkenprotein verzichtet haben, das ich schon seit Jahren verwende. Molkenprotein, das kurz vor und nach dem Sport verabreicht wird, steigert die Regenration und die Eiweißsynthese.

Sind Sie in einer Trainingsplattform-Phase oder unter viel Belastung, können Sie auch Molkenprotein mit BCAA und Glukose "upgraden" und mit Kohlehydraten kurz vor dem Sport eingenommenes Arginin liefert eine gute "Trainingspumpe", während es am besten nachts ohne Kohlehydrate eingenommen wird, um die Wirkung des Wachstumshormons auszunutzen.

Sie müssen nicht die ganze Zeit Ergänzungen verwenden, sondern nur vereinzelt, je nach Ihren Zielen. Sie können die unnötigen Ergänzungen vollständig beseitigen, aber als seriöser Körperbauer sollten Sie nie auf ein qualitativ hochstehendes Eiweißpulver verzichten, es sei denn, Sie essen jeden Tag große Fleischmengen oder fettarmen Quark. Aus Eiweiß wird neu gebildet. Es ist daher ratsam, etwa 30 bis 50 g Eiweiß direkt nach dem Sport zu sich zu nehmen.

Dies gleicht nicht nur den durch das Trainieren verursachten Aminosäureverlust aus, sondern liefert auch Stoff für neue Gewebestruktur. Bei einem leicht verdaubaren Proteinshake werden die enthaltenen Fettsäuren schnell vom Organismus absorbiert und strapazieren den Bauch nicht. Falls Sie sich zwei unterschiedliche Eiweißkonzentrate erlauben können, würde ich ein Lactalbumin-Konzentrat (Molkenprotein) für die Eiweißversorgung nach dem Sport und Kasein für die Übernachtung vorziehen.

Der durchschnittliche Bodybuilder, der das Gleichgewicht trainiert, hat einen Proteinbedarf von etwa 1,7 bis 1,8 g/kg bei einer normalen Diät. Sowohl in der Diät- als auch in der Aufbau-Phase wird eine erhöhte Proteinzufuhr empfohlen. Der biochemische Mechanismus kann nur dann einwandfrei funktionieren, wenn die benötigten Fettsäuren zugeführt werden.

Daher ist es auch von Bedeutung, dass dieses Eiweiß dem optimalen AS-Muster so nahe wie möglich kommt. Eine Zugabe von 0,02 Milligramm des Vitamins A6 pro 1 Gramm Eiweiß wird empfohlen. Dies ermöglicht es dem Körperbauer, in hohem Maße von Proteinergänzungen zu profitieren. Harte Ausbildung und eine proteinreiche Diät ergänzen sich in dieser Balance. Übertreffende Trainingsstimuli und eine mehr als ausreichende Zufuhr von essentiellen Fettsäuren erhöhen die Ausschüttung und Bildung von anabolen Hormonen wie Wachstumshormonen, Wachstumsförderern und Testosteronen.

Die Umschaltung zur Eiweißsynthese wird von der Wissenschaft als Initialisierungsfaktor für Eukaryonten genannt (eIF4E). Die Anabolika ist umso größer, je freier sie ist. Besetzt dieser Switch jedoch ein Bindungsprotein, das sogenannte 4E-BP1, so wird er temporär abgeschaltet. Die aus den Diätproteinen freigesetzten Fettsäuren entziehen dem Switch das Bindungsprotein 4E-BP1 und initiieren die Eiweißsynthese.

Die Aminosäurekonzentration ist umso größer, je mehr freie Fettsäuren in jeder Zelle produziert werden und je mehr Taster eingeschaltet sind. Verzweigtkettige Fettsäuren, insbesondere die Leucine, spielen dabei eine Sonderstellung. Diese Wirkung wird durch die nachträgliche Verabreichung von Kohlehydraten nach dem Sport verstärkt.

Kohlehydrate geben die Insuline ab. Allerdings sollten ältere Menschen eher zurückhaltend mit der Verwendung von Kohlehydraten sein, da sie in der Regel mit steigendem Lebensalter eine Erkrankung bekommen, bei der Kohlehydrate nicht ausreichend metabolisiert werden können (Insulinresistenz). Diese Gruppe von Menschen sollte die Kohlehydrate abbauen und statt dessen die verzweigtkettigen Fettsäuren einnehmen (siehe später). Verzweigte Amino-Säuren geben zwar auch kein Insulin ab, verursachen aber keine Spitzen.

Auch die Gabe von verzweigten Fettsäuren neben Eiweißpulver hat sich bei konkurrierenden Bodybuildern auf dem Speiseplan durchgesetzt. Nun ist es vielleicht einleuchtend, warum es so notwendig ist, während des Trainings so rasch wie möglich einen hohen Aminosäuregehalt zu produzieren. Ein hoher Aminosäuregehalt befreit nicht nur den Startfaktor des Bindungsproteins iF4E, sondern auch den insulinähnlichen Wachstumsfaktor IGF-1 vom Bindeprotein.

Zur Erzielung eines ausreichenden Anteils an essentiellen Fettsäuren muss das Eiweiß jedoch zunächst vom Organismus absorbiert und in seine aktiven Komponenten, nämlich Fettsäuren und Proteine, zersetzt werden. Mit zunehmender Überflutung von Proteinen und Proteinen wird der Startfaktor von seinem bindenden Protein gelöst und die Eiweißsynthese stimuliert.

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