Tabelle Eiweiß

Bei Nahrungsproteinen ist der Biowert ein Mass für die Wirksamkeit, mit der diese Eiweiße in die körpereigenen umgerechnet werden.
Der Begriff des biologischer Werts wurde von dem Ernährungsberater Dr. med. Karl Tomas (1883-1969) auf Vorschlag von Mgr.
Bei steigender Biowertung nimmt die für den Eiweißhaushalt notwendige Aufnahme ab; z.B. bei 136 für 65% Kartoffeln (Eiweiß) mit 35% Ei (Eiweiß) auf unter 0,4 g/kg.
Das tierische Eiweiß ist in der Regel besser verwendbar als das pflanzliche Eiweiß, da seine Aminosäurezusammensetzung derjenigen des eigenen Eiweißes ähnelt.
Anhand eines Rätselbeispiels kann man das Logikprinzip des biologisch sinnvollen Wertes verdeutlichen[1].

Der Sauerstofftransport im Blut ist auch ohne Protein nicht möglich. Eine gesunde, proteinreiche Ernährung hängt jedoch von der Qualität der Lebensmittel ab. Damit das Futter nicht nur aus tierischen Proteinen, sondern auch aus pflanzlichen Quellen besteht, ist eine Proteintabelle notwendig. Protein, auch "Protein" genannt, ist ein lebenswichtiger Bestandteil aller Lebewesen. Betrachtet man die Liste der Inhaltsstoffe und Nährwertangaben, findet man schnell Parallelen zwischen den einzelnen Proteinnahrungen.

Biologischer Wert

Bei Nahrungsproteinen ist der Biowert ein Mass für die Wirksamkeit, mit der diese Eiweiße in die körpereigenen umgerechnet werden. Der Bezugswert ist das ganze Ei, dessen biologischer Wert als 100 oder 1 (100 %) festgelegt wurde, da es zum Definitionszeitpunkt die Eiweißquelle mit dem größten biologisch erkennbaren Wert war.

Der Begriff des biologischer Werts wurde von dem Ernährungsberater Dr. med. Karl Tomas (1883-1969) auf Vorschlag von Mgr. Wenn ein diätetisches Eiweiß vom Organismus besser genutzt wird als Eiweiß, hat es einen biologisch höheren Stellenwert als 100, während der biologisch niedrigere Stellenwert dieses Eiweißes auftritt.

Bei steigender Biowertung nimmt die für den Eiweißhaushalt notwendige Aufnahme ab; z.B. bei 136 für 65% Kartoffeln (Eiweiß) mit 35% Ei (Eiweiß) auf unter 0,4 g/kg. Lebensmittel mit verhältnismäßig geringem biologischem Wert können durch geschicktes Kombinieren zu einer qualitativ hochstehenden Nahrung werden, da sich die Aminosäurenzusammensetzungen der entsprechenden Eiweiße gegenseitig aufwerten.

Das tierische Eiweiß ist in der Regel besser verwendbar als das pflanzliche Eiweiß, da seine Aminosäurezusammensetzung derjenigen des eigenen Eiweißes ähnelt. Qualität ist nicht zwangsläufig mit "wertvoll" oder "gesund" zu vergleichen, da der Gesundheitswert eines Nahrungsmittels durch eine Vielzahl weiterer Einflussfaktoren wie z. B. den Vitamingehalt, Mineralien, Art u. Quantität der Fettsäuren, Kohlehydrate, Ballaststoffe, sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe, Einwirkung anthropogener Toxine (z. B. Schädlingsbekämpfungsmittel, vgl. Biolandbau) und andere abhängt.

Anhand eines Rätselbeispiels kann man das Logikprinzip des biologisch sinnvollen Wertes verdeutlichen[1]. Vor allem die Verbindung von Bohne und Getreide trägt zur Verbesserung der überwiegend proteinarmen Kost in Schwellenländern bei. Weitere Kombinationen, bei denen der Wert signifikant zunimmt: der Bioreaktor: "Der Bioreaktor:": Eiweißquellen, die nicht alle essenziellen Fettsäuren beinhalten, werden als "unvollständiges Protein" eingestuft und haben eine innere Valenz von 0.

Logisch auf den Wert bezogene Wirkungen wirken auch außerhalb von Protein. Das Verfahren der Biowertung mißt nur die Anzahl der im Organismus zurückgehaltenen Eiweiße. 11 ] So behauptet man, dass, wenn der Mensch Molkeprotein verzehrt, es so rasch aufgenommen wird, dass das meiste davon zur Oxydation in die Haut eindringt und so zur Energiegewinnung und nicht zur Eiweißsynthese ausgenutzt wird.

Das würde die Fragestellung aufwerfen, ob die Methodik festlegt, welche Eiweiße am besten für den biologischen Gebrauch geeignet sind.

von Michaela Herzog