Tägliche Ernährung

Daher sollte man als Vogelpfleger wissen, wie viel Futter ein Papagei pro Tag braucht, ab wann die Teile zu groß sind und von was es leise ein wenig mehr sein kann.
Hier bewegen sich die wild lebenden Tiere als nomadische Vögel und sind immer auf der Suche nach geeigneten Nahrungsplätzen.
Die meisten von ihnen essen ihre eigenen Fettdepots, aber das ist schwierig, weil ihre Schalen täglich im Überfluss befüllt werden.
Allerdings sollten sie nicht dem falschen Glauben an Getreidefutter als einziges Futtermittel, das ein Vögel täglich zu sich nehmen sollte, zum Opfer fallen.
Nur bei Früchten ist aufpassen. Denn sie enthalten Zucker und können in grösseren Stückzahlen zu übergewichtigen Tieren führt.

Unterernährung ist eine der Hauptursachen für Krankheiten bei Wellensittichen und vielen anderen Vogelarten. Doch auch eine Fehldosierung der Futtermenge kann bei Wellensittichen und anderen Vögeln zu schweren Erkrankungen führen. Aber auch eine zu reichliche Fütterung kann zum Problemfall werden: Das kann buchstäblich gravierende Folgen für den Tierkörper haben, denn Fettleibigkeit ist nicht nur für den Menschen gefährlich.

Daher sollte man als Vogelpfleger wissen, wie viel Futter ein Papagei pro Tag braucht, ab wann die Teile zu groß sind und von was es leise ein wenig mehr sein kann. Warum essen Budgies zu viel? Nicht nur vom Hungertod ernähren sich die Wellensittichen. Besonders einzelne Vogelarten essen manchmal aus Langweile. Ihr natürlicher Instinkt diktiert, dass Vögel so viel Fett wie möglich fressen und ausreichend Futter zur Verfügung haben.

Hier bewegen sich die wild lebenden Tiere als nomadische Vögel und sind immer auf der Suche nach geeigneten Nahrungsplätzen. Weil die wüstenähnliche Versteppung in der Regel nicht viel gibt, essen sie dort, wo sie etwas bekommen, so viel sie können. Denn sie wissen nicht, wann die nächsten Gelegenheiten kommen. Auch die als Schmuckvögel geführten Papageien haben diesen Trieb.

Die meisten von ihnen essen ihre eigenen Fettdepots, aber das ist schwierig, weil ihre Schalen täglich im Überfluss befüllt werden. Zur Gesunderhaltung eines Wellensittichs, sowohl bei Kraft als auch bei Kraft. Dazu braucht er jeden Tag zwei leicht angehäufte Löffel Getreidefutter - nicht mehr und nicht weniger. Das klingt für viele Vogelwärter wie eine beängstigend kleine Dosis, ist aber die für einen 40-Gramm-Sittich empfehlenswerte tägliche Ration (siehe auch Kapitel "Normalgewicht").

Allerdings sollten sie nicht dem falschen Glauben an Getreidefutter als einziges Futtermittel, das ein Vögel täglich zu sich nehmen sollte, zum Opfer fallen. Das Getreidefutter allein erlaubt es den Tieren jedoch nicht, alle notwendigen Nahrungsbestandteile aufzunehmen. Es ist daher sehr bedeutsam, den Tieren tagtäglich frisches Futter. Die Tiere werden mit frischem Fleisch und frischem Fleisch versorgt. Durch die fettarme Frischkost können die Tiere bei den allermeisten von ihnen nach Belieben an ihr Herz gelangen.

Nur bei Früchten ist aufpassen. Denn sie enthalten Zucker und können in grösseren Stückzahlen zu übergewichtigen Tieren führt. Wenn Ihr Wellensittich viel zu dicht ist und der Veterinär eine Ernährung bestellt hat. Bitte bedienen Sie Ihren Vögel neben der Tagesportion Getreidefutter auch mit viel frischem Futter. Auf Möhren. Auf Möhren, Gurken und dergleichen kann Ihr Wellensittich seine Füllung essen, ohne seine gesundheitliche Unbedenklichkeit zu beeinträchtigen.

Bitte beachten Sie bei der Verfütterung Ihres Lieblingshundes auch, dass Delikatessen wie Hirsehirse oder Snackbars nicht in willkürlich großen Stückzahlen zugegeben werden sollten. Möchte Ihr Wellensittich ab und zu eine etwas großzügigere Menge seines Lieblingsfutters - meistens Hirse - zu sich nehmen, ist es in der Regel nicht nötig, ihn zu entäuschen.

Wie wir wissen, macht die Dosierung das Gifte, und manchmal schlägt auch ein Papagei über die Saiten. So lange es nicht zu einer dauerhaften Angewohnheit wird, dass Sie Ihrem Tier große Beträge seiner Leckereien geben, gibt es nichts Falsches daran, dass Ihr Tier von Zeit zu Zeit zu einem Naschkatzen wird.

von Michaela Herzog