Tarif Fitnesstrainer

Erzeugt am: 01.10. 2014 | Kategorie: Studiomanagement, Recht, Mindestlohngesetz ("Gesetz zur Festigung der Tarifautonomie"), sieht ab sofort eine Mindestlohngrenze von 2 Jahren vor.
Erzeugt am: 01.10. 2014 | Kategorie: Studiomanagement, Recht, Mindestlohngesetz ("Gesetz zur Festigung der Tarifautonomie"), sieht ab sofort eine Mindestlohngrenze von 2 Jahren vor.
Zum 1. Januar 2015 gelten nach deutschem Recht die gesetzlichen Mindestlöhne von 8,50 EUR pro Arbeitsstunde und Jahr.
Das heißt, der Lohn eines Arbeitnehmers kann unter Beachtung der Mindestlohnvorschriften unmoralisch sein, wenn der Minimallohn nicht zwei Dritteln des in der Branche üblichen Wertes entspricht.
Der Gesetzgeber untersagt es, Verträge der Vertragsparteien, die unter die verbindlichen Anforderungen des Mindestlohnrechts fallen, zu schließen.

Lassen Sie sich von einem Personal Trainer das Studio zeigen und lernen Sie den Umgang mit modernsten Fitnessgeräten (Preis für das erste Einführungskurs). Verbinden Sie den Einsteigerpreis mit der Saunabenutzung und entspannen Sie sich nach dem Fitnesstraining. Preisübersicht: Nachfolgend finden Sie eine Übersicht der Tarife in unserem Fitnessstudio. Wir beraten Sie gerne in einem persönlichen Gespräch über die Preise. Im Tarif enthalten ist die Vervielfältigung von Werken aus dem GEMA-Repertoire in Kursen in Fitness-, Wellness- und Rehabilitationseinrichtungen etc.

Erzeugt am: 01.10. 2014 | Kategorie: Studiomanagement, Recht, Mindestlohngesetz ("Gesetz zur Festigung der Tarifautonomie"), sieht ab sofort eine Mindestlohngrenze von 2 Jahren vor.

Erzeugt am: 01.10. 2014 | Kategorie: Studiomanagement, Recht, Mindestlohngesetz ("Gesetz zur Festigung der Tarifautonomie"), sieht ab sofort eine Mindestlohngrenze von 2 Jahren vor. Die Zielsetzung des Gesetzes ist es, für die Mitarbeiter geeignete Rahmenbedingungen zu schaffen. Dr. med. Christoph Frankes erläutert ausführlich, was das für die Gesundheits- und Fitnessbranche ist.

Zum 1. Januar 2015 gelten nach deutschem Recht die gesetzlichen Mindestlöhne von 8,50 EUR pro Arbeitsstunde und Jahr. Unmoral und damit ein deutliches Ungleichgewicht zwischen Arbeitsleistungen und Löhnen besteht, wenn die Vergütung nicht zwei Drittel des Standardlohns ausmacht, der in der Regel in der betreffenden Industrie des betreffenden Wirtschaftsraums ausbezahlt wird.

Das heißt, der Lohn eines Arbeitnehmers kann unter Beachtung der Mindestlohnvorschriften unmoralisch sein, wenn der Minimallohn nicht zwei Dritteln des in der Branche üblichen Wertes entspricht. Im Fitnessbereich sollte daher die Sittenlosigkeit der Vergütung eine nachgeordnete Bedeutung haben. Das gesetzlich vorgeschriebene Mindestgrundlohnniveau bildet die Untergrenze für die Vergütung der Arbeitnehmer in Deutschland.

Der Gesetzgeber untersagt es, Verträge der Vertragsparteien, die unter die verbindlichen Anforderungen des Mindestlohnrechts fallen, zu schließen. Vereinbaren beispielsweise Turnhalle und Arbeitnehmer, dass der Anspruch des Arbeitnehmers aufgrund der aktuellen wirtschaftlichen Situation unter dem Minimallohn liegt, ist eine solche Bestimmung ungültig. Auf einen Minimallohn kann der Arbeitnehmer nicht einmal auf freiwilliger Basis verzichtet werden.

Somit behält der Arbeitnehmer seinen Mindestlohnanspruch. Liegt der branchenübliche Tariflohn über dem Minimallohn, hat der Arbeitnehmer gar Anrecht auf diesen Mehrlohn. Was ist der Minimallohn? Der Gesetzgeber schreibt keine Durchschnittsvergütung vor, sondern fordert einen Mindestgehalt von 8,50 â?

Nichtsdestotrotz kann davon ausgegangen werden, dass der entsprechende Stundensatz nicht 8,50 EUR beträgt, sondern sich auf den Monatsdurchschnitt beziehen muss. Das heißt, der im Kalendermonat bezahlte Bruttolohn geteilt durch die Zahl der Arbeitsstunden muss 8,50 € sein. Beispielhaft wird diese Regel dargestellt: Lehrer in der Turnhalle arbeitet 60 Std. im Monat und bekommt ein Monatsbruttogehalt von 510,00 EUR.

Die Turnhalle entspricht damit den Vorgaben des Minimallohngesetzes, denn: 510,00 EUR: 60 h = 8,50 EUR/Stunde. Reisebus Nr. 1 hätte noch 42,50 EUR netto (5x8, 50). Dabei geht es nicht um die Verpflichtung zur Zahlung von Mehrarbeit, sondern lediglich darum, dass der Arbeitnehmer nicht durchschnittlich 8,50 EUR pro Monat Bruttostunden pro Arbeitsstunde erdient hat.

Die Bestimmungen des Minimallohngesetzes finden prinzipiell auf alle Arbeitsverträge Anwendung, obwohl das Recht Ausnahmeregelungen vorsieht: Sie haben jedoch auch Anrecht auf den gesetzlich vorgeschriebenen Mindesteinkommen. Allerdings sehen die Gesetze Ausnahmeregelungen für Auszubildende vor, die der Unternehmer nachweisen muss. Eine Praktikantin oder ein Praktikant ist nach der rechtlichen Begriffsbestimmung eine Person, die nach der konkreten Form und Umsetzung des Arbeitsverhältnisses nur für einen begrenzten Zeitraum eine betriebliche Aktivität durchläuft und sich dabei nur praktisches Wissen und Erfahrung zur Berufsvorbereitung aneignet, ohne dass es sich dabei um eine berufsbildende Maßnahme im Sinn des Berufsausbildungsgesetzes oder eine gleichwertige Praktikumsausbildung handel.

Das Mindestlohnrecht wird sich insbesondere auf Teilzeitbeschäftigte, die sogenannten Mini-Jobber, auswirkt. Die Erfahrung hat gezeigt, dass Teilzeitbeschäftigte je nach Arbeit im Fitness-Studio weniger als 8,50 EUR pro Arbeitsstunde erhalten. Durch das Mindestlohnrecht haben Teilzeitbeschäftigte damit einen " Netto-Lohnanspruch " von 8,50 EUR. Ein Teilzeitmitarbeiter " bezahlt " unter Einbeziehung der ca. 30 % höheren Lohn-Nebenkosten ca. 11,05 EUR pro Arbeitsstunde.

Bei der Erhöhung des Stundenlohnes muss der Bediener dann bei der Einstufung seines Minijobbers doppelte Aufmerksamkeit schenken, denn er kann durch den erhöhten Zeitlohn rasch zu einer Überschreitung der 450,00 EUR Lohnobergrenze kommen. Die Arbeitgeberin hätte dann für einen vierjährigen Rückwirkungszeitraum 100 % der Sozialversicherungsbeiträge, ohne die Hälfte des Arbeitnehmeranteils zurückverlangen zu können, es sei denn, es liegt eine vorsätzliche Verletzung vor.

Daher ist es ab dem 01.01.2015 besonders notwendig, die verwendeten Zeiten zu überprüfen. Was den Mindeststundenlohn anbelangt, so ist die Einsetzung einer alle fünf Jahre tagenden Minimallohnkommission vorgesehen, die über die Angleichung des Mindestlohnes entscheidet. Beispielsweise trägt ein Unternehmen, das einen anderen Unternehmen mit der Ausführung von Arbeiten oder Leistungen betraut, die Verantwortung dafür, dass der Auftraggeber wiederum den Minimallohn ausbezahlt.

Wenn zum Beispiel ein Studiobesitzer einen Lackierer mit der Lackierung des Ateliergeländes betraut und der Lackierer seinen Angestellten nicht den gesetzlich vorgeschriebenen Mindestgehalt bezahlt, dann ist der Lackierer für die Lohndifferenz gegenüber den Angestellten des Lackierers haftbar. Gerade bei Teilzeitbeschäftigten ist darauf zu achten, dass das entsprechende Stundenkontingent beachtet und die tatsächliche Stundenlohnerhöhung beachtet wird.