Trainerlizenz

Die Trainerlizenz (auch Trainerlizenz genannt) ist ein Nachweis der Qualifikation für Trainer, Trainer oder Führungskräfte einer bestimmten Gruppe.
Im Laufe des Trainings werden definierte Lerninhalte gelehrt, die in der Regel in generelle Grundkenntnisse und sportartspezifisches Wissen unterteilt sind.
1 ] Von 1976 bis 1989 war die Berufsausbildung zum diplomierten Hochschullehrer die Grundvoraussetzung für eine Vollzeitbeschäftigung im Spitzensport in der ehemaligen Sowjetunion.
Trainer, Trainer, Jugendbetreuer und Clubmanager. Das Trainer-Training in den Sportverbänden ist auf die jeweilige Situation des Sports abgestimmt.
Im Unterschied zu Turnschuhen werden Turnschuhe über alle Sportarten hinweg trainiert. Sie sind also nicht für eine spezifische Disziplin qualifiziert, sondern bieten umfassende Sportaktivitäten für spezifische Gruppen wie Kindergymnastik oder AHV an.

Die Trainerlizenz (auch Trainerlizenz genannt) ist ein Qualifikationsnachweis für Trainer, Trainer oder Leiter einer bestimmten Sportgruppe. A, B & Personal Trainer Lizenz in einem Rutsch! Das BTB Bildungswerk, das ILS und die SGD Darmstadt bieten Ihnen derzeit die Möglichkeit, die A-, B- und Personal Trainer Lizenz (Medical Fitness) zu sehr günstigen Konditionen in einem Kurs zu absolvieren! Dabei werden Sie in den Bereichen Business und Funktionstraining geschult. Machen Sie das Fitnesstrainer B-Lizenz Training bei OTL und werden Sie Fitnesstrainer!

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Die Trainerlizenz (auch Trainerlizenz genannt) ist ein Nachweis der Qualifikation für Trainer, Trainer oder Führungskräfte einer bestimmten Gruppe. Trainer-Lizenzen erfordern in der Regel praktische und theoretische Kenntnisse einer Disziplin. Die Trainerlizenz soll in erster Linie einen einheitlichen Qualitätsstandard für Trainer in den einzelnen Disziplinen absichern. Der Führerschein wird in der Regel von den Sportverbänden für einen begrenzten Zeitraum nach dem Training ausgestellt.

Im Laufe des Trainings werden definierte Lerninhalte gelehrt, die in der Regel in generelle Grundkenntnisse und sportartspezifisches Wissen unterteilt sind. Bei vielen Clubs und Vereinigungen ist eine andere Trainerlizenz - je nach Bundesliga - eine Grundvoraussetzung, um ein Team in der jeweiligen Bundesliga auszubilden. Weil in der BRD nur eine Verbundausbildung (bis Ebene 4) erfolgt (Sonderstellung Trainerakademie Köln), in vielen Ländern Europas jedoch auf Hochschulniveau (BA = Ebene 6 und M. A. = Ebene 7), sind langfristigere Umstellungsprozesse in der BRD denkbar.

1 ] Von 1976 bis 1989 war die Berufsausbildung zum diplomierten Hochschullehrer die Grundvoraussetzung für eine Vollzeitbeschäftigung im Spitzensport in der ehemaligen Sowjetunion. Die Mitgliedsverbände des Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) bieten die Gelegenheit, eine Lizenz als Ausbilder, Trainer, Clubmanager oder Jugendbetreuer zu erlernen. Gemeinsam mit seinen Mitgliedsverbänden (Spitzenverbände, nationale Sportfachverbände und Sportvereine mit Sonderaufgaben ) definiert der Deutsche Sportbund die Gütekriterien für die Trainings.

Trainer, Trainer, Jugendbetreuer und Clubmanager. Das Trainer-Training in den Sportverbänden ist auf die jeweilige Situation des Sports abgestimmt. Zusätzlich zu einem allgemeinen Teil, der alle Sportarten abdeckt, werden auch sportbezogene Erkenntnisse über die jeweilige Disziplin weitergegeben. Instruktor " Volkssport in allen Sportarten " Die Schulung zum Trainer ist für den sportartenspezifischen Volkssport oder Wettkampfsport geeignet. Anders als die Ausbilder sind Trainer nur in einer einzigen Disziplin aktiv, z.B. als Handball-Trainer oder als Trainer im Rettungswesen.

Im Unterschied zu Turnschuhen werden Turnschuhe über alle Sportarten hinweg trainiert. Sie sind also nicht für eine spezifische Disziplin qualifiziert, sondern bieten umfassende Sportaktivitäten für spezifische Gruppen wie Kindergymnastik oder AHV an. Eine Ausnahme stellen lediglich die beiden Trainingskurse zur Vorbeugung oder Rehabilitierung im Gesundheitswesen dar. Auch hier können sich Trainer für den gesundheitlichen Sport in einer speziellen Disziplin ausbilden.

Nach einer Berufsausbildung eignet sich die DOSB-Sportphysiotherapie zur Ausführung von trainings- und wettbewerbsbegleitenden, körpertherapeutischen Massnahmen, vor allem im Hochleistungssport. Alle Kurse werden nach einer festen Zahl von Unterrichtseinheiten (LE) mit einer DOSB-Lizenz absolviert. Der 3. und 4. Lizenzlevel wird nur im Trainingsbereich vergeben. Voraussetzung für die Zulassung zum Training ist, dass Sie Teil eines Sportvereins sind und je nach Trainingsverlauf das 16. Lebensjahr vollendet haben.

Zusätzlich ist der Abschluss eines 9-stündigen "Erste-Hilfe-Kurses" erforderlich, der zum Lizenzzeitpunkt nicht länger als zwei Jahre dauern darf (ausgenommen die Verbandsleiterausbildung). In vielen Sportverbänden wird ein solches Training als Einführung in das Trainingssystem angeboten. Die Trainer können sich im Leistungssport oder im Volkssport in den Lizenzklassen D, H und H ausbilden.

Sie haben im Spitzensport auch die Chance, an der Trainer-Akademie des DOS ( "Trainerakademie") in der vierten Stufe (Diplomstufe) des Kölner Olympiabundes ein Trainerdiplom zu erwerben. Anders als die sportübergreifend verwendeten Trainer sind Trainer immer in einer speziellen Disziplin aktiv, z.B. als Fußballtrainer oder Trainer im Sportklettersport.

Aufgrund der Standardisierung ist es auch möglich, Schulungen in der Bundesrepublik mit den entsprechenden EU-Zulassungen durchzuführen. In der Regel startet die Karriere des Trainers in der Kinder- und Jugendhilfe im eigenen Vereins. Zur Bewältigung der vielfältigen Anforderungen des Sports und zur Erweiterung der eigenen Fähigkeiten und Fertigkeiten beginnen die meisten Trainer mit der Trainer C-Leistungssport-Ausbildung.

Zu diesem Zweck meldet er sich bei dem nationalen Verband seines Berufsverbandes an, der die Schulung in der Regel auf der 1. Mit 120 Unterrichtseinheiten und Lernerfolgskontrolle werden die Voraussetzungen für die Traineraktivität im Anfänger- und Fortgeschrittenen-Bereich geschaffen und die Trainerinnen und Trainer bekommen vom regionalen Berufsverband die "C-Lizenz für den Leistungssport".

Für die meisten Trainer sind diese Qualifikation auf der ersten Stufe und die regelmäßige Weiterbildung ausreichend für ihre Vereinsarbeit. Mit diesem Training von weiteren 60 Unterrichtseinheiten vertiefen sie ihre Fähigkeiten für die Fort- und Weiterbildung von Sportfahrern.

Im Wettkampfsport beschließt ein Drittel von Trainer C, einen weiteren Entwicklungsschritt zu gehen und eine Schulung auf der dritten Stufe (A) zu machen. Die Trainerinnen und Trainer sind im leistungsstarken Bereich der Clubs aktiv und oft als Kadertrainerinnen und Kadertrainer im Verein aktiv. Zur Bewältigung der speziellen Anforderungen im Spitzensport haben ausgebildete Trainer mit A-Lizenz die Chance, an der Trainakademie zu studieren, die vom Deutsche Olympische Sportbund e. V. (DOSB) angeboten wird.

Zumindest in 1300 Unterrichtseinheiten werden von der Lehrerakademie unterschiedliche Kurse angeboten, die für die Organisation eines gezielten, wettbewerbsfähigen Lernens auf hohem Level ausreichen. Im Jahr 2006 wurde der bisherige Lehrgang "Fachübungsleiter" in "Trainer Breitensport" umfirmiert. Schließlich bieten diese Trainer ein breites Spektrum an sportlichen Aktivitäten in einer speziellen Sporte. Die Ausbildung ist daher - wie bei den Ausbildern - nicht disziplinübergreifend.

Eine der Aufgaben solcher Trainer ist es, die Anforderungen der Mitglieder zu untersuchen und ein entsprechendes Clubangebot zu unterbreiten. Auf diese Weise leisten Trainer im Volkssport auch einen Beitrag zur Gewinnung und Erhaltung von Mitspielern. Ähnlich wie im Training Trainer Leistungsport können Sie die unterschiedlichen Trainings- und Lizenzniveaus des Breitensports erlernen.

Es gibt jedoch keine vierte Stufe (Diplom-Trainer) in der breiten Sportorientierung. Ab 120 Unterrichtseinheiten sind Trainer dieser Lizenzklasse befähigt, Ausbildungsangebote in der entsprechenden Disziplin für Einsteiger und Könner zu unterrichten. Mit einem maßgeschneiderten, breit gefächerten Sportprogramm spricht sie das breite Spektrum der Vereinsmitglieder an, die ohne Wettkampfsport tätig sein wollen.

In der zweiten Stufe der Lizenz vertiefen die Trainer ihre sportlichen Fähigkeiten und Vorkenntnisse. Der Schwerpunkt liegt auch hier auf breit angelegten Ausbildungsangeboten wie Amateursport, Leistungssport und außerschulischer Sport. Dieses Training besteht aus 60 Unterrichtseinheiten, in denen die Trainerinnen und Trainer erlernen, wie sie Menschen zur Teilnahme am Lebenssport bewegen und mit den gesellschaftlichen und gesundheitsbezogenen Fragen des Sports umgehen können.

Ab 90 Unterrichtseinheiten können sich Trainer auch im Volkssport auf höchstem Niveau ausbilden. Organisierter Spitzensport hat damit einen bedeutenden Entwicklungsschritt in den Sportvereinen vollzogen. Gerade vor dem hintergrund der demografischen Entwicklungen werden ganzheitliche Volkssport-, Fitness- und Gesundheitsangebote immer wichtiger. In den Vereinen gibt es Fachleute mit Trainer auf dieser Lizenzebene für die Ausübung des Volks- und Gesundheitssports, die ihr Wissen nicht nur in der Ausbildung, sondern auch in Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen zur Geltung bringen können.

Diese Trainer sind auch für die Planung und Durchführung großer Sportveranstaltungen geeignet. Ausbilderinnen und Ausbilder im Volkssport werden in ihrer Schulung disziplinübergreifendes Wissen beigebracht. Trainer sollten in der Lage sein, verschiedene Sportarten zu konzipieren und umzusetzen, pädagogische Fähigkeiten besitzen und sportübergreifend eingesetzt werden können. "Der Trainer ist im Wesentlichen didaktisch aktiv und leistet einen Beitrag zur Führung und Unterstützung von Sportlern in ihrer körperlichen, geistigen und gesellschaftlichen Entfaltung sowie zur Förderung der Selbstständigkeit, Partizipation und des selbstbestimmten Lernens des Einzelnen", beschreibt das GRL das Tätigkeitsfeld eines Trainers.

Insbesondere die Trainerinnen und Trainer kümmern sich um zwei Zielgruppen: In beiden Bereichen werden verschiedene Ansprüche an die soziale, inhaltliche und methodische Kompetenz der Trainer gestellt. Im Training, bestehend aus 120 Unterrichtseinheiten (mit praktischen und theoretischen Blöcken), bearbeiten die angehenden Trainer verschiedene Themenbereiche. Es werden Ihnen pädagogisches und sportliches Grundwissen sowie aktuelle Tendenzen im Freizeit- und Volkssport näher gebracht.

In der Sozialkommunikation erlernen die Teilnehmer, wie sie die Teilnehmerinnen und Teilnehmer für den sportlichen Einsatz begeistern und bindet. Die Instruktoren der Einstiegsstufe (Lizenzstufe C) trainieren für unterschiedliche Gruppen über alle Sportarten hinweg, eine B-Lizenz erlaubt es ihnen, sich auf gewisse sozialpolitisch wichtige Gruppen oder Themenbereiche zu konzentrieren. Das Angebot erstreckt sich von "Sport im Elementarbereich" über "Sport für Kleinkinder und Vorschulkinder" oder "Bewegung, Spielen und Sporttreiben für 6- bis 12-jährige Kinder" bis hin zu Angeboten mit Kindern und älteren Menschen.

In den Trainingskonzepten finden sich auch Lerninhalte wie z. B. zum Thema Familie, Eingliederung von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte, Notwehr oder Sportaktivitäten in der Ganztägigkeit. Einen weiteren Schwerpunkt bilden die gesundheitsbezogenen Trainingskurse "Sport in der Prävention" und "Sport in der Rehabilitation". Trainer A " Sports in Prevention " Diese Qualifizierung konzentriert sich auf gesundheitsbezogene Sportaktivitäten.

Dies gibt Berufsverbänden die Gelegenheit, Beschäftigte im Gesundheitswesen in ihrem Beruf zu unterrichten. So trainiert der Dt. Tischtennisverband beispielsweise Trainer im Bereich "Sport in der Prävention" mit dem Schwerpunkt Herz-Kreislauf-Training im Tischtennissport. Trainerinnen und Trainer A " Der andere Schwerpunkt für Ausbilderinnen und Ausbilder ist der Trainingsschwerpunkt "Sport in der Rehabilitation".

Trainer werden hier geschult, um zielgruppen- und themenspezifische Angebote für Menschen mit Gesundheitsbeeinträchtigungen durchzusetzen. Zu den Bildungsangeboten gehören zum Beispiel "Sport in der Krebsnachsorge", "Sport in der Osteoporose" und "Sport bei Wirbelsäulenerkrankungen". Die Trainer sind so zu qualifizieren, dass sie zielgruppen- und indikationsgerechte Rehabilitationssportangebote konzipieren und durchführen. Ähnlich wie in anderen Bereichen des Lebens ist es auch im Bereich des Sports erforderlich, sich regelmässig zu bilden und das Gelernte zu erfrischen.

Mit diesem ständigen Engagement für die Weiterbildung wird der Verein dem hohen Qualitätsanspruch Rechnung getragen, das Sportangebot in den Clubs ständig auf dem neuesten Stand zu erhalten. Hinzu kommen die vielen Aus- und Fortbildungsmaßnahmen und es wird klar, dass der Organisierte Sport eine der grössten Bildungseinrichtungen der Bürgergesellschaft in Deuschland ist. Von diesen kommen 225.000 aus dem sportspezifischen Trainer-C-Bereich (Leistungs- und Volkssport kombiniert) und mehr als 150.000 Menschen haben eine Trainer-C-Lizenz.

Ausbilderinnen und Ausbilder verfügen über eine B-Lizenz "Sport in der Rehabilitation" und 25.000 Ausbilderinnen und Ausbilder über eine B-Lizenz "Sport in der Prävention".