Trinkkur

Bohrlochbehandlung

Während einer Brunnenkur, auch Trinkkur genannt, wird das Wasser aus Heilquellen regelmäßig über einen längeren Zeitraum zu therapeutischen Zwecken getrunken. Beispielsweise während einer individuell angepassten Trinkkur während einer medizinisch indizierten Reduktionsdiät. Eine Trinkkur kann zur gezielten Behandlung von Beschwerden nützlich sein. Trinkkuren mit Heilwasser sind gut für Körper und Seele. Eine Trinkkur mit Heilwasser hilft.

Brunnenbehandlung

Während einer Trinkkur, auch Trinkkur oder Trinkkur bezeichnet, wird das Heilwasser aus heilenden Quellen über einen langen Zeitabschnitt hinweg regelmässig zu Heilzwecken eingenommen. Bis ins 20. Jh. wurde diese Behandlungsform für zahlreiche Erkrankungen verschrieben und war die häufigste Behandlungsform in Deutschland. Auch im 19. Jh. war die Trinkkur als besondere Art der Trinkkur sehr beliebt.

Die Brunnenkur wurde im 16. Jh. vorgestellt. Im Jahre 1542 schreibt er über den tschechischen Luftkurort Franzensbad: "Vor dem Bach ist (....) ein nobler und beinahe bekannter Springbrunnen, hat Sauerwasser, wird deshalb auch als" Säuerling" bezeichnet; dieses Mineralwasser ist sehr gesünd und trinkfreudig, wird auch im Spätsommer (...) in Haufen in das Städtchen getragen".

Das war der Eringerbrunnen, später Franzenquelle getauft. Während dieser Zeit wurden unter anderem die Orte Wiesbaden, Bad Emss, Bad Schwalbach and Bad Küssingen als Heilbäder in der Nähe von Salzburg bekannt. Zudem haben die meisten Heilwasser eine starke abführende Wirkung in großen Dosen, so dass die meisten Badegäste sicherlich an Diarrhöe erkrankt sind.

Um 5 oder 6 Uhr wäre es möglich, elf Tassen des oben genannten heißen Blasenwassers an der Blasenquelle so zu konsumieren, dass ich mir alle zehn Minuten eine Tasse serviere und ständig hin und her gehe". Auch anderen Kurgästen in Karlovy Vary wurde der zweifache Betrag auferlegt.

So kam es immer wieder vor, dass die Herrschaften "oft mit einer Entschuldigung beim Kratzen brechen müssen, um in das Kabinett der Not zu eilen". Der Schrank der Not war die Toiletten. Im Gesprächslexikon von 1889 heißt es: "Das Trinkwasser wird in der Regel in Dosen von 60 bis 90 g und in einer Gesamtmenge von 400 bis 1600 g, je nach Effekt und Erkrankungsfall, am Morgen trocken getrunken".

Beim Trinken ist eine moderate Fortbewegung ohne Erwärmung und Müdigkeit erforderlich. Um den Kurgästen auch bei Schlechtwetter die Möglichkeit zu geben, ihrer Trinkkur zu folgen, wurden in den Kurbädern sehr bald sogenannte Brunnen- und Promenadenhallen errichtet.

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