Ungesättigte Fette

Polyungesättigte Fette sind solche, bei denen an mehr als einem Punkt der Kette keine Wasserstoff-Ionen vorhanden sind und somit mehrere doppelte Bindungen zwischen den C-Atomen in der Reihe vorhanden sind.
Sie haben wie alle Naturfette ihre Vorzüge. Der Organismus ist auf polyungesättigte Fette zur Herstellung der besonderen Kategorie der Omega-Fette angewiesen.
Das typische, zu Haus und in der Gastronomie übliche polyungesättigte Pflanzenöl, ein Übermaß an Omega-6 im Vergleich zu Omega-3-Fettsäuren, oft zwischen 20:1 und 40:1.
Um diese Effekte ausgleichen zu können, ist es notwendig, die beiden essentiellen Säuren im Gleichgewicht zu halten.
Das ist nicht ganz richtig, denn es gibt für uns lebenswichtige und gesundheitsfördernde Fette. Eine hochenergetische Diät mit zu viel Körperfett wird als eine der Hauptursachen für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Fettleibigkeit und erhöhten Blutfettanteil angesehen.

Die C=C-Doppelbindung ist entscheidend für die Bestimmung der Sättigung von Fetten. Generell wird zwischen gesättigten und ungesättigten Fettsäuren unterschieden. Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "ungesättigten Fetten" - französisch-deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von französischen Übersetzungen. Man unterscheidet gesättigte Fettsäuren, einfach ungesättigte Fettsäuren und mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Viele Beispiele für übersetzte Sätze mit "ungesättigte Fette" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für englische Übersetzungen.

Das zeichnet polyungesättigte Fette aus

Polyungesättigte Fette sind solche, bei denen an mehr als einem Punkt der Kette keine Wasserstoff-Ionen vorhanden sind und somit mehrere doppelte Bindungen zwischen den C-Atomen in der Reihe vorhanden sind. Daher sind diese Fette flüchtiger als die gesättigten und monoungesättigten Fette. Polyungesättigte ungesättigte Fette kommen vor allem in Lebensmitteln und Ölen vor, von denen einige in unserer Nahrung weit verbreitete Verwendung finden.

Sie haben wie alle Naturfette ihre Vorzüge. Der Organismus ist auf polyungesättigte Fette zur Herstellung der besonderen Kategorie der Omega-Fette angewiesen. 2. Gewisse Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren gelten als essentiell, da der Organismus sie nicht selbst herstellen kann und sie mit Nahrungsmitteln versorgt werden müssen. Zur Erzielung der höchsten Erträge an essentiellen Säuren ist die Versorgung mit Omega-6 und Omega-3 in einem exakt ausgewogenen Mischungsverhältnis vonnöten.

Das typische, zu Haus und in der Gastronomie übliche polyungesättigte Pflanzenöl, ein Übermaß an Omega-6 im Vergleich zu Omega-3-Fettsäuren, oft zwischen 20:1 und 40:1. Ein ideales Mischungsverhältnis von Omega-6 zu Omega-3 ist 4:1; einige Fachleute raten zu 2:1 oder gar 1:1. Omega-3-Fettsäuren fördern die Hemmung von Entzündungen, Vasodilatation, reduzierte Gerinnung des Blutes oder Ausdünnung.

Um diese Effekte ausgleichen zu können, ist es notwendig, die beiden essentiellen Säuren im Gleichgewicht zu halten.

Ungetränkte Speisefettsäuren

Das ist nicht ganz richtig, denn es gibt für uns lebenswichtige und gesundheitsfördernde Fette. Eine hochenergetische Diät mit zu viel Körperfett wird als eine der Hauptursachen für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Fettleibigkeit und erhöhten Blutfettanteil angesehen. Polyungesättigte Fette, wie z.B. linoleic acid, sind von ernährungsphysiologischer Wichtigkeit im Reiss.

Im Allgemeinen führen Diäten mit polyungesättigten Fetten zu einem besseren Blutfett-Profil. Essentielle Speisefettsäuren spielen ebenfalls eine große Rolle im Immunsystem. Weil sie nicht vom Organismus selbst produziert werden kann, muss sie über die Lebensmittel absorbiert werden. In einer kürzlich durchgeführten Untersuchung hat die DGE ( "Deutsche Gesellschaft für Ernährung") festgestellt, dass ein großer Teil ungesättigte und ein geringer Teil gesättigte Fettsäuren die Gefahr von Herzerkrankungen wie Herzinfarkt verringern.

Dieser Anteil an ungesättigter und gesättigter Fettsäure kommt beispielsweise in pflanzlichen Fetten wie Safloröl und Sonneblumenöl vor. Höchstens 1/3 ungesättigte und mindestens 1/3 ungesättigte Fette. Man sollte bis zu 1/3 der qualitativ hochstehenden polyungesättigten Speisefettsäuren zu sich nehmen. 1. Danach werden Sie genügend mit Strom, fettlösliche Vitamine und essentielle Aminosäuren versorg.

Ungesättigte und ungesättigte Speisefettsäuren werden unterschieden in ein- und mehr ungesättigte Speisefettsäuren. Polyungesättigte ungesättigte Fette, zu denen die als besonders hochwertig geltenden Omega-3-Fettsäuren zählen, kommen in Pflanzennahrung wie z. B. Schalenfrüchten und Ölen sowie in vielen fetten Fischarten wie z. B. Fisch, Tunfisch und anderen vor. Ungesättigte Fette sind ein wichtiger Bestandteil des Baustoffes. Die essenziellen Speisefettsäuren beugen nicht nur Erkrankungen vor, sondern gewährleisten auch ein reibungsloses Funktionieren des Körpers.