Ungesättigte Fettsäuren Lebensmittel

Reststoffe und Verunreinigungen

Die Einnahme von Transfettsäuren in großen Stückzahlen steigert das kardiovaskuläre Krankheitsrisiko. Transfettsäuren (TFA) werden durch die gewerbliche Teilhärtung von Fett mit hohem Anteil an polyungesättigten Fettsäuren hergestellt. Sie kommen unter anderem in Backmargarine und Bratölen und damit in fettigen Gebäcken oder Frittierprodukten vor.

Der Grund dafür ist die Umwandlung ungesättigter Fettsäuren durch Keime im pansenförmigen Bereich von wiederkäuenden Tieren. Eine hohe Einnahme von Thrombose steigert das kardiovaskuläre Krankheitsrisiko. Die Diät-Verordnung, die die EU-Richtlinie 2006/141/EG umsetzt, legt Höchstwerte für benachteiligte Kinder in Säuglingsanfangsnahrung und Folgemilch fest: Das verzehrfertige Produkt darf einen TFA-Gehalt von drei Prozentpunkten des Gesamtfettgehalts nicht überschreiten.

Diese Zahl spiegelt die hohe Milchquote dieser Lebensmittel mit natürlich vorkommenden Fettsäuren wider. Absatz 2 (2) der EU-Verordnung über Kontaminanten (EWG) Nr. 315/93: Sie schreibt vor, dass Kontaminanten in Nahrungsmitteln auf ein Niveau begrenzt werden müssen, das so niedrig ist, wie es vernünftigerweise durch Massnahmen im Sinne der Good Professional Practice zu erreichen ist.

Die Notwendigkeit ordnungspolitischer Massnahmen zur Gewährleistung des Gesundheitsschutzes der Verbraucher in ganz Europas wird zurzeit auf EU-Ebene untersucht, da die TFA-Aufnahme in einigen Mitgliedsstaaten die empfohlenen Werte erheblich übersteigt. Sie enthält eine Darstellung der Lage in den Mitgliedsstaaten und möglicher Massnahmen wie z. B. der freiwilligen Massnahmen der Lebensmittelindustrie oder der Festsetzung von Höchstwerten.

In diesem Alter konsumierte ein Viertel dieser Gruppe mehr als die empfohlene Menge an Fritten. Der Verzehr von Fritten, Pizzen und Gebäck ist bei weitem nicht ausreichend. Das Bundesministerium für Ernährung und Arzneimittelzulassung hat daher mit den Verbänden der betroffenen Industrien einen Dialog zur Minimierung geführt, der in eine gemeinsame Aktion der Lebensmittelindustrie und des Bundesministers mündet. Ziel der Richtlinie ist es, die Produzenten für das Problem zu schärfen und sie bei der Umsetzung auf TFA-arme Erzeugnisse zu unterstützen, um den TFA-Gehalt in Nahrungsmitteln weiter zu reduzieren.

Nach Angaben der Lebensmittelkontrollbehörden ist zum Beispiel der Anteil an gehärtetem Fett. Der Anteil an Fett in gehärtetem Fett. stark fetthaltigen Süßwaren und Gebäck wurde signifikant reduziert.

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