Ungesättigte Fettsäuren Liste

Ungesättigte Fettsäuren (Kohlenwasserstoffketten mit Doppelbindungen) sind besonders kostbar. So sind ungesättigte Fettsäuren beispielsweise in bei Zimmertemperatur flüssigen ölen vorhanden.
Polyungesättigte Fettsäuren sind Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren. Das sind die einzigsten Fettsäuren, die vom Organismus nicht produziert werden können.
Butterschmalz oder Mangarine? Kennst du die Differenzen zwischen Fett und Schokolade? Verzehren Sie zwei bis drei Teelöffel qualitativ hochstehendes pflanzliches Öl wie z.
Ohne zu zögern können zehn g Butterschmalz oder gar Magarine aus hochwertigem Öl auf das Gebäck gestreut werden.
Wir reden über Fette. Wir können ohne Fette nicht auskommen. Trotzdem hat Fette einen negativen Einfluss, denn sie gelten als Verursacher von Fettleibigkeit, als Auslösefaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und als Co-Verursacher von Darmkrebs.

Es werden gesättigte, ungesättigte Fettsäuren unterschieden. Sättigte sind nicht schädlich und kleben nicht wie ungesättigte zusammen. Gesunde ungesättigte Fettsäuren werden nicht vom Menschen selbst produziert, sondern über die Nahrung aufgenommen. Ungesättigtes Fett hilft dem Körper, fettlösliche Vitamine zu verwerten. Denn tierische Fette enthalten meist nur einen geringen Anteil an ungesättigten Fettsäuren, die der Körper für verschiedene Prozesse benötigt.

Gesundheitsfette

Ungesättigte Fettsäuren (Kohlenwasserstoffketten mit Doppelbindungen) sind besonders kostbar. So sind ungesättigte Fettsäuren beispielsweise in bei Zimmertemperatur flüssigen ölen vorhanden. In der Ernährungslehre wird zwischen ein- und mehrwertigen Fettsäuren unterschieden. Ungesättigte Fettsäuren kommen hauptsächlich in Rapssamen und Öl vor. Dieser Fettsäuretyp sollte den Großteil des Tagesfettkonsums einnehmen.

Polyungesättigte Fettsäuren sind Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren. Das sind die einzigsten Fettsäuren, die vom Organismus nicht produziert werden können. Daher sollten Sie 10 bis 15 g dieser essenziellen Fettsäuren pro Tag einnehmen. So enthalten beispielsweise das Rapsöl, Walnussöl und Leinsamenöl einen großen Teil der Fettsäuren Omega-3. Unsere Ernährung liefert uns täglich mehr als genug dieser Fettsäuren.

Butterschmalz oder Mangarine? Kennst du die Differenzen zwischen Fett und Schokolade? Verzehren Sie zwei bis drei Teelöffel qualitativ hochstehendes pflanzliches Öl wie z. B. Rapssamen oder Öl (z. B. in der Salatsauce) pro Tag. Zwei bis drei Teelöffel pflanzliches Öl pro Tag zum Erwärmen von Lebensmitteln benutzen (Vorsicht bei kalt gepressten Öl, sie sollten nicht überhitzt werden).

Ohne zu zögern können zehn g Butterschmalz oder gar Magarine aus hochwertigem Öl auf das Gebäck gestreut werden. Außerdem enthält sie oft große Anteile an Transfettsäuren und ungesättigten Fettsäuren.

Das wertvollste Pflanzenöl

Wir reden über Fette. Wir können ohne Fette nicht auskommen. Trotzdem hat Fette einen negativen Einfluss, denn sie gelten als Verursacher von Fettleibigkeit, als Auslösefaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und als Co-Verursacher von Darmkrebs. Die Quantität und Güte bestimmen wie so oft, ob etwas Gesundes oder Schädliches ist - bei Fetten ist es nicht anders.

"Die Fettzufuhr sollte nicht mehr als 30 % betragen." Daraus ergeben sich etwa 80 bis 100 g Fette pro Tag", erläutert er. Bei der Aufnahme unseres täglichen Fettes gibt es einen eindeutigen Favoriten: Pflanzenöl. Letztere beinhalten hauptsächlich so genannten gesättigten Fettsäuren, während Pflanzenöle hauptsächlich aus ungesättigte Fettsäuren zusammengesetzt sind, vor allem aus den essenziellen, polyungesättigten Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren, die eine außerordentlich positive Wirkung auf das Herz-Kreislauf-System haben: Sie fördern die Blutzirkulation und reduzieren die Blutfettwerte (Triglyceride) und den Druck im Blut.

Das Öl wird durch Pressung oder Extraktion von ölhaltigen Früchten, Kernen oder Kernen hergestellt. Man unterscheidet zwischen raffinierten oder heiß- und kaltgepreßten, sogenannten "nativen" Ölen. Raffiniertes Öl ist aufgrund der höheren Ergiebigkeit günstiger, langlebiger, hitzeresistenter und meist geruch- und geschmacklos. Beim Absaugen der qualitativ hochstehenden kalt gepressten Olivenöle werden die gesäuberten Körner, Saaten oder Obstsorten jedoch schonend von aussen ohne Hitzezufuhr ausgepresst und durchgesiebt.

Kalt gepresste Olivenöle werden nicht veredelt, sondern nur einer sanften Wasserdampfwäsche unterworfen, so dass alle Zutaten und der typ. geschmackliche Aspekt beibehalten werden. Allerdings ist die Haltbarkeit kürzer als bei raffiniertem Öl, und die meisten kalt gepressten Öl sollten überhaupt nicht überhitzt oder erwärmt werden. Hochwertige ungesättigte Fettsäuren können durch Wärme in ungesättigte Fettsäuren überführt werden und es können auch gesundheitsschädliche Spaltprodukte austreten.

Deshalb eignen sich kalt gepresste Olivenöle in der Regel nicht für das Heißkochen (insbesondere zum Fritieren und Frittieren), außer für die anschließende Veredelung eines Gerichtes. Dies ist auf ihren höheren Anteil an monoungesättigten Fettsäuren zurückzuführen, die wesentlich hitzebeständiger sind als diese. Diese beiden Olivenöle sind nicht nur deshalb die echten Küchenköniginnen im Vergleich zu den einheimischen Sonnenblumen- und Maisölklassikern, sondern zum Beispiel auch das immer beliebter werdende soja-öl.

Nach heutigem Kenntnisstand gilt ein Öl mit einem höheren Gehalt an leicht übersättigten Fettsäuren als besonders gesünd. Raps-Öl hat das ideale Verhältnis von 60 prozentig monoungesättigten Fettsäuren, etwa 30 prozentig polyungesättigten Fettsäuren und weniger als zehn prozentig gesättigten Fettsäuren. Ähnlich gut ausgewogen ist das Olivenöl: mehr als 70 Prozent einfach ungesättigte Fettsäuren, rund zehn prozentige polyungesättigte Fettsäuren und 20 prozentige ungesättigte Fettsäuren.

"Die Verwendung verschiedener Ã-le liefert kostbare ErgÃ?nzungen bei der Aufnahme von FettsÃ?uren und den darin enthalten Begleitstoffen", rÃ?t Professor Hol: "Wie Ã?berall gilt: Alles einseitig und extrem ist nicht von Nutzen, das Gleichgewicht zÃ?hlt! Sie enthalten 90-prozentig ungesättigte Fettsäuren, von denen 75-prozentig essenzielle Fettsäuren sind.

Leinsamenöl aus Leinsamen hat einen sehr dominierenden, pikanten Geruch und einen sehr großen Anteil an Linolsäure, der besonders wertvoll für die Nahrung ist. Erwärmen Sie das dunkel gepresste Olivenöl nie, sondern beträufeln Sie es schonend! Walnußöl besteht zu etwa 70 Prozent aus mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Wheatgerm Oil beinhaltet den größten Anteil an Vitaminen E aller pflanzlichen Öle und außerdem Provitamine B, C und Lecithin.

Sie entstehen, wenn Fleischesaft und Fette in die Asche tropft und dort unter Ausbildung von blauem Qualm verbrennt. Idealerweise sollte die Hitzequelle wie bei einem Dönergrill an der Seite oder über dem Essen, z.B. in Glutform, platziert werden, damit kein Schmierfett in die Glimmer fallen kann. Wenn Sie auf das Räucheraroma von Holzkohle nicht mehr verzichten wollen, sollten Sie nur fettarmes Rindfleisch und ölige Fleischmarinaden vor dem Braten abreiben.

Gegrilltes (gepökeltes) Fleisch sollte grundsätzlich vermieden werden, da im Salzfleisch bei hoher Temperatur krebserzeugende Nitroamine produziert werden.

von Michaela Herzog