Verschiedene Proteine

Übersicht über die verschiedenen Proteintypen

Welche Art von Proteinen gibt es und was sind die Unterschiede zwischen den verschiedenen Arten? Es wurde geglaubt, dass alles Eiweiß Protein ist. Eiweiße sind Grundbausteine für den Körper. Bei extremen Hungersituationen kann der menschliche Organismus diese Proteine sogar als Energiequelle nutzen. Diese Aminosäuren haben unterschiedliche Formen, und ähnlich wie die Teile in einem Satz von Lego-Bausteinen" können sie sich auf unterschiedliche Weise zu den komplexen Strukturen unseres Gewebes zusammenfügen.

Übersicht der verschiedenen Proteintypen

Fakt ist, dass der Aufbau der Muskulatur während des Krafttrainings durch eine gesteigerte Eiweißzufuhr zunimmt. Gewichtssportler verbrauchen daher auf natürliche Weise über ihre Nahrung oder ihr Proteinpulver 2 g Protein pro kg Gewicht. Bei ausreichender Eiweißversorgung kann das Kräftigungstraining vom Organismus umgewandelt werden. Eiweiße sind daher die Grundlage für ein schnelles Muskelwachstum.

Die Frage "Welches Proteinpulver ist das beste" beschäftigt jeden Körperbauer, denn es gibt verschiedene Proteine mit unterschiedlicher Wirkung. Und wie funktionieren Proteine? Proteine sind in Wirklichkeit nur ein weiterer Begriff für Proteine. Proteine sind für viele verschiedene Körperfunktionen verantwortlich. Auch Proteine sind die wichtigsten Energiequellen für den Organismus. Dies ist besonders wichtig beim Aufbau von Muskeln, da die Proteine als Energieträger für den Aufbau von Muskeln fungieren.

Dennoch kann auf Kraftsport nicht gänzlich verzichtet werden, da keine Muskulatur allein mit Eiweißaufbau entsteht - aber das ist eine wesentliche Vorraussetzung. Die Proteine können über die Nahrung oder Nahrungsergänzungsmittel geliefert werden. Je nach Trainingsart und -frequenz und Trainingsziel müssen die verschiedenen Typen unterschiedlich eingesetzt werden.

Wichtigste Proteine im Bereich des Bodybuildings sind unter anderem: Molkeprotein: Molkeprotein - auch Molkeprotein oder Molkeprotein oder Molkeprotein oder Molkeprotein oder Molkeprotein oder Molkeprotein oder Molkeprotein oder Molkeprotein bezeichnet - hat den höchsten biologischen Wert und kann vom Organismus besonders rasch resorbiert werden. Dieses wird zu Eiweißpulver - dem Molkeneiweiß - verarbeitet. Der Laktosegehalt wird so weit wie möglich gesenkt, so dass das Eiweißpulver leichter zu verdauen ist.

Abhängig vom Produktionsprozess wird entweder herkömmliches Molkenprotein oder Molkenisolatkonzentrat mit einem noch größeren Proteingehalt und weniger Laktose hergestellt. Aufgrund seines Gehalts an essentiellen Fettsäuren und seiner raschen Absorption ist Molkenprotein eine kräftige und rasche Stütze beim Aufbau von Muskeln und sollte besonders am Morgen oder unmittelbar nach dem Sport eingenommen werden.

Kasein: Bei dem Eiweiß Kasein handelt es sich um Milchprotein, das neben Molkenprotein in 20 % natürlichem Kuhprotein enthalten ist. Dieses Eiweiß ist besonders wichtig bei der Gewichtsabnahme, da es vom Organismus viel weniger schnell aufgenommen wird. Während dieser Zeit gibt es einen Effekt der Sättigung und eine konstante Zufuhr von essentiellen Fettsäuren.

Die Kaseinzufuhr ist daher besonders für die Übernachtung geeignet, um den Aminosäurengehalt zu halten und den Proteinabbau im Organismus zu verlangsamen. Der Laktosegehalt von Kasein ist jedoch im Vergleich zu Molkenprotein erhöht, weshalb die Aufnahme vor allem bei Menschen mit Milchzuckerunverträglichkeit zu Verdauungsproblemen wie Blasenbildung und Flatulenz führt.

Hier ist ein Eiweiss mit weniger Laktose zu bevorzugen. Milchproteinisolat: Das Milchproteinisolat ist eine Kombination aus 20-prozentiger Molke und 80-prozentigem Kasein. Aufgrund des Molkenproteingehalts werden einige der enthaltenen Fettsäuren rasch vom Organismus absorbiert, was zum angestrebten Aufbau der Muskulatur beiträgt. Allerdings werden die kaseinhaltigen Fettsäuren langsamer absorbiert, so dass der Organismus zugleich vor dem raschen Eiweißabbau bewahrt wird.

Das Eiweiß ist besonders für Leistungssportler mit Milchzuckerunverträglichkeit gut verträglich, da es keine Laktose enthält. Das pflanzliche Eiweiß ist besonders für vegetarische und vegane, aber auch für Menschen mit Milchzuckerunverträglichkeit von Interesse, da es aus reinen Pflanzenprodukten ohne Milch produziert wird. Soja-Eiweiß: Der große Gehalt an L-Glutamin, einer für den Aufbau der Muskulatur bedeutsamen Aminosäure, und der sehr niedrige Fett- und Cholesterolgehalt sind der Grund, warum Soja-Eiweiß auch zur Kalorienreduktion beiträgt.

Nachteilig ist jedoch der höhere Frauenanteil an Hormonen, deren Einfluß auf das Muskelwachstum noch nicht hinreichend untersucht ist. Die vier pulverförmigen Pflanzenproteine haben essenzielle Fettsäuren und sind glutenfrei und laktosefrei. Welche Proteine sind für den Aufbau von Muskeln am besten geeignete? Jeder Kraftprotz muss selbst bestimmen, welches Eiweiß am besten ist.

Der Entscheid ist von mehreren Seiten abhängig: Möchten Sie so rasch wie möglich abnehmen oder nur Muskelmasse auffüllen? Auch Mehrkomponentenproteine sind eine gute Methode, um von den Vorzügen verschiedener Proteine zu partizipieren. In der Regel besteht sie aus Molkenprotein, Kasein und Eiweiß und ergänzt sich in ihrer Wirkungsweise so, dass ein optimierter Aufbau der Muskulatur garantiert ist.

Das liegt daran, dass sowohl das Aminosäureprofil als auch die Absorption durch den Organismus richtig sein muss. Ein ausgewogener Vorrat an verschiedenen Proteinen zum rechten Zeitpunkt ist daher der optimale Weg, um Muskulatur zu errichten.

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