Vibrationsplatten Training

Im Rahmen von Untersuchungen mit Hochleistungssportlern wurde geprüft, welche Effekte diese Trainingsform auf die Steigerung von Geschwindigkeit, Stärke und Beweglichkeit hat, während im Rahmen des Fitnesstrainings geprüft wurde, ob Vibrationstrainings für eine verbesserte Körperkomposition ebenso wirksam sein kann wie Widerstands- oder Herz-Kreislauf-Training.
Sie wurden in 2 Kategorien aufgeteilt. Ein Schwingungskreis (13 Athleten), der 3 mal pro Woche 8 Std.
Zusätzlich zu diesen Resultaten betonte das Forschungsteam, dass die optimalen Frequenzen, Amplituden (Bewegung der Vibrationsplattform) und G-Kräfte während des Vibrationstrainings bestimmt werden müssen, da nur so die beste Auswirkung erlangt wird.
Auf der Schwingungsplatte setzten sich die Athleten - in diesem Falle Elite-Volleyballspieler - in die Hocke, ihre Beine in einem Neigungswinkel von 100°.
Die beiden Trainingsgruppen trainieren 3 mal pro Woche/n. In der ersten Trainingsgruppe wurden statische und dynamische Kniestreckungen ohne Last auf einer Schwingungsplatte durchgeführt, während die Steuergruppe ihre Oberschenkelstreckmuskeln (Kniestreckmuskeln) mit Hilfe von dynamischer Beinpresse und Beinstreckübungen trainierte und den Widerstandswert von gering (20 Repetitionen bei max.

Zusätzlich können die Muskeln gezielt trainiert werden, wenn die Übungen auf der Vibrationsplatte durchgeführt werden. Die Verwendung einer Vibrationsplatte ist effektiv und effektiv. Bewegliche Vibrationsplatten für effektives Vibrationstraining zu Hause. Vibrostar Competence Center for Training and Therapy with Vibration Plates in Oberwil (Adresse, Mobile, Homepage) Der größte Unterschied zwischen Vibrationsplatten verschiedener Hersteller ist die Art der Vibration. Im Galileo-Training bewegt sich das Trainingsgerät in einer Schaukelbewegung, die nachweislich eine der größten Auswirkungen auf den menschlichen Körper hat und die Muskulatur aktiv stimuliert.

Effektivität beweisen

Im Rahmen von Untersuchungen mit Hochleistungssportlern wurde geprüft, welche Effekte diese Trainingsform auf die Steigerung von Geschwindigkeit, Stärke und Beweglichkeit hat, während im Rahmen des Fitnesstrainings geprüft wurde, ob Vibrationstrainings für eine verbesserte Körperkomposition ebenso wirksam sein kann wie Widerstands- oder Herz-Kreislauf-Training. Der Athlet musste während der gesamten Körpervibration eine gewisse Zeit auf der Schwingungsplatte bleiben und/oder gewisse Aufgaben mit oder ohne zusätzliche Widerstände ausführen.

Sie wurden in 2 Kategorien aufgeteilt. Ein Schwingungskreis (13 Athleten), der 3 mal pro Woche 8 Std. trainiert hat und eine Steuerungsgruppe (11 Athleten). Gegenbewegung-Sprung ( "vertikaler Sprung mit Streckung"), Kniestreckkraft, horizontaler Beindruck und Mobilität (Sit-and-reach-Test). Die Schwingungsgruppe zeigt eine signifikante Steigerung der Kniestreckkraft, der vertikalen Sprungleistung und der Mobilität. Allerdings zeigten sich in der Prüfgruppe keine wesentlichen Änderungen der getesteten Parameter.

Zusätzlich zu diesen Resultaten betonte das Forschungsteam, dass die optimalen Frequenzen, Amplituden (Bewegung der Vibrationsplattform) und G-Kräfte während des Vibrationstrainings bestimmt werden müssen, da nur so die beste Auswirkung erlangt wird. Forscher der Universität Dochdeen und der Universität Norddakota haben herausgefunden, dass bei einem 30 Hertz Protokol mit einer 10 mm großen Schwingungsamplitude und einem Intervall von 60 Sek./60 Sek. Pausenzeit, das EKG die grösste Rekrutierung von Muskelfasern im Oberschenkelknochen (Femurmuskel) messe.

Auf der Schwingungsplatte setzten sich die Athleten - in diesem Falle Elite-Volleyballspieler - in die Hocke, ihre Beine in einem Neigungswinkel von 100°. Eine belgische Arbeitsgruppe hat über einen Zeitabschnitt von 24 Monaten den Einfluss von Ganzkörpervibrationen auf die Kniestreckkraft, die Geschwindigkeit der Bewegung und die vertikale Sprungleistung bei den 58-74jährigen untersuchten. Interessant ist, dass diese Untersuchung auch eine Widerstands-Trainingsgruppe und eine Steuerungsgruppe umfasste.

Die beiden Trainingsgruppen trainieren 3 mal pro Woche/n. In der ersten Trainingsgruppe wurden statische und dynamische Kniestreckungen ohne Last auf einer Schwingungsplatte durchgeführt, während die Steuergruppe ihre Oberschenkelstreckmuskeln (Kniestreckmuskeln) mit Hilfe von dynamischer Beinpresse und Beinstreckübungen trainierte und den Widerstandswert von gering (20 Repetitionen bei max. RM) bis hoch (8RM) erhöhte.

Das Kontrollteam hat kein Training gemacht. Nach 12 Schwangerschaftswochen, vor Ausbildungsbeginn und am Ende der Ausbildung wurden Kontrollen durchführt. Die Kniestreckkraft und die Geschwindigkeit der Kniestreckung wurden in isometrischer und dynamischer Weise errechnet. Hierfür wurde ein externer Widerstand verwendet, der 1 %, 20 %, 40 % und 60 % der maximalen Kraft entspricht.

Ermittelt wurde die vertikale Sprungkraft mit einer Schaltmatte, mit der die Höhe des Sprungs und die Kraftentwicklung abgelesen wurden. Der Test zeigte, dass sich die isometrischen und dynamischen Festigkeiten der Kniestreckmuskeln sowohl in der Vibrations- als auch in der Resistenzgruppe nach 24 Wochen Training deutlich erhöht hatten. Bei den Trainingseffekten gab es keinen großen Unterschiede zwischen den beiden Unternehmen.

In der Schwingungsgruppe war die Geschwindigkeit der Bewegung der Kniestreckung bei geringem Kraftaufwand (1 % bzw. 20 % der Isometriemaximumkraft ) nur signifikant höhers. Basierend auf diesen Ergebnissen kamen die Forscher zu dem Schluss, dass "Vibrationstraining eine passende Methode für Ältere ist und ebenso wirksam wie konventionelles Widerstandtraining in Bezug auf die Steigerung der Kniestreckkraft, der Geschwindigkeit der Bewegung und der vertikalen Sprungleistung".

Wichtig ist ihrer Meinung nach auch, dass die gesteigerte Leistungsfähigkeit durch die Schwingung selbst und nicht durch die stressfreien Bewegungen auf der Schwingmaschine verursacht wurde.

von Michaela Herzog