Vitamine Mineralstoffe

Die Vitamine sind wichtige Chemikalien für den Organismus. Die Vitamine sind natürliche Komponenten unserer Lebensmittel.
Die Bezeichnung ist eine Mischung aus dem Lateinischen'vita' (= Leben) und'amin' (= stickstoffhaltige Verbindung).
Die Vitamine sind in der Lebensmittelflüssigkeit inbegriffen. Dieser kann diese wasserlösliche Vitamine (außer Vitamine B12) nicht richtig einlagern.
Die Hauptunterschiede zwischen Vitamin und Mineralien sind chemisch. Die Vitamine werden aus der lebenden Umwelt gewonnen und können aus gewissen pflanzlichen oder tierischen Rohstoffen gewonnen werden, während die Mineralstoffe aus der abgestorbenen Umwelt stammen und von pflanzlichen und tierischen Rohstoffen aus Lebensmitteln oder Trinkwasser gewonnen werden müssen.
Die Differenz zwischen Mineralien und Spurelementen besteht in der vom Organismus benötigten Energie.

Die Vitamine sind wichtige chemische Verbindungen für den Körper. Die Vitamine und Mineralien sind lebensnotwendig für den Körper. und Mineralien. Ebenso wichtig für die menschliche Ernährung sind Mikronährstoffe wie Vitamine und Mineralstoffe. Bei Vitaminen und Mineralstoffen handelt es sich um Nahrungsergänzungsmittel, die bei schlechter Ernährung Mangelerscheinungen vorbeugen sollen.

Vitaminen und Mineralien

Die Vitamine sind wichtige Chemikalien für den Organismus. Die Vitamine sind natürliche Komponenten unserer Lebensmittel. Sie können vom Organismus nicht nach Bedarf produziert werden. In der ersten Hälfte des 20. Jh., ab 1906, wurden Vitamine gefunden, als man entdeckte, dass Lebensmittel gewisse Substanzen enthalten, die für die menschliche Ernährung unentbehrlich sind, sie wurden "Vitamine" genannt.

Die Bezeichnung ist eine Mischung aus dem Lateinischen'vita' (= Leben) und'amin' (= stickstoffhaltige Verbindung). Später wurde zwar bekannt, dass nicht alle Vitamine stickstoffhaltig waren, aber das Stichwort "Vitamin" wurde immer noch verwendet, weil es bereits alltäglich war. Vier fettabbauende Vitamine: Neun Vitamine, wasserlöslich: Vitamine B 1, B 2, B 3, B 5, B 6, B 8, B 11 (Folsäure), B 12 und V 1.

Die Vitamine sind in der Lebensmittelflüssigkeit inbegriffen. Dieser kann diese wasserlösliche Vitamine (außer Vitamine B12) nicht richtig einlagern. Der Überschuss verläßt den Organismus durch den Harn. Vitamine, Mineralien und Spurelemente. Die Vitamine und Mineralien haben mehr gemeinsam als alle anderen. Beides ist im Organismus für viele lebenswichtige Funktionen unerlässlich.

Die Hauptunterschiede zwischen Vitamin und Mineralien sind chemisch. Die Vitamine werden aus der lebenden Umwelt gewonnen und können aus gewissen pflanzlichen oder tierischen Rohstoffen gewonnen werden, während die Mineralstoffe aus der abgestorbenen Umwelt stammen und von pflanzlichen und tierischen Rohstoffen aus Lebensmitteln oder Trinkwasser gewonnen werden müssen. Mineralien und Spurelemente, wie Vitamine, sind Substanzen, die der Organismus nicht ausbilden kann.

Die Differenz zwischen Mineralien und Spurelementen besteht in der vom Organismus benötigten Energie. Es benötigt mehr Mineralien als Spurelemente. Einige Mineralien und Spurengase haben sich noch nicht als lebensnotwendig erwiesen, d.h. als unbedingt erforderlich für das Funktionieren des Organismus. Wesentliche Mineralstoffe sind Kalzium, Magnesiums alze, Kaliums, Natriums, Chlorids und Phosphors.

Wesentliche Bestandteile sind Iod, Gusseisen, Chromium, Kupfer, Zinn, Magnesium, Melanin, Selen and Moybdän. Eine gesunde Diät bildet die Basis für ausreichend Vitamine und Mineralstoffe.

Vitamine und Mineralstoffe

Die vorliegende Informationsbroschüre gibt einen Überblick über die Funktion, das natürliche Auftreten und die Mangelerscheinung der wichtigen Vitamine und Mineralstoffe. Die Vitamine sind Substanzen, die in kleinen Dosen in der Ernährung vorzufinden sind. Es gibt zwei Arten von Vitaminen: wasser- und fettunlösliche Vitamine. Dabei werden die meisten in Wasser löslichen Vitamine in vitro in Co-Enzyme überführt, die mit metabolischen Enzymen interagieren, um ihre biochemische Funktion zu übernehmen.

Manche Vitamine nehmen erst im Organismus ihre endgültige Gestalt an, die Vorläufer werden Provitamin genannt. Der Ausdruck "Vitamin" ist ein künstliches Wort, das sich aus dem Wort "vita" (Leben) und dem Wort "Amin" (stickstoffhaltige Verbindung) setzt. Dieser Name wurde 1910 zum ersten Mal benutzt. Die meisten Vitamine sind seither durch chemische Charakterisierung gekennzeichnet.

Es stellte sich heraus, dass nur wenige Vitamine auch Amine sind, die meisten von ihnen gehören zu anderen chemischen Substanzklassen. Der Begriff "Vitamine" ist daher falsch, aber so alltäglich geworden. Die Vitamine erfüllen in allen Lebewesen die gleichen Funktionen. Höheren Organismen (z.B. Menschen) ist es nicht mehr möglich, selbst Vitamine zu produzieren.

Mineralien sind zusammen mit dem Tageslicht die Basis für die Existenz von lebenden Pflanzen. Mineralien sind noch bedeutender als Vitamine. Dr. Karl Nordon schrieb: "Wenn Mineralien nicht vorhanden sind, haben Vitamine keine Wirkung. Wenn ihm Vitamine fehlt, kann das Organismus Mineralien verwenden, aber ohne Mineralien sind Vitamine nicht wert.

"Die Wichtigkeit von Mineralien kann daher kaum überbewertet werden." Mineralien übernehmen eine Reihe von Aufgaben. Mineralien (Eisen) befördern unseren Organismus mit der Zeit. Mineralien sind auch an der Muskelzusammenziehung, der Nervenfunktionen und dem Energiegleichgewicht der Muskeln beteiligt. 2. Man unterscheidet die essentiellen Mineralien in zwei Gruppen: Makroelemente, von denen der Organismus mehr als 100 Milligramm pro Tag braucht, und Micro- oder Spurelemente, von denen wir weniger als 100 Milligramm pro Tag einnehmen müssen.

Hinzu kommen viele Mineralien, die noch nicht als "essentiell" erkannt werden, deren gesundheitliche Relevanz aber durch die Wissenschaft stark oder zunehmend belegt wird. Fördert das Wachstum und die Ausbildung von hormonellen und Antikörpern Meat, Vollkornprodukte, Bran, Leder, Eier, Schalenfrüchte, Hefen, pflanzliche Magengeschwüre im Duodenum, Blut- und Hauterkrankungen, Ermüdung, Depression, PyridoxinWichtig für die Proteinsynthese.

Avocado, Banane, Fisch, Leim, Leberkleie, Melone, Kraut, Muttermilch, Eier, SamenBrennende Füsse, Anämie, Schlafstörungen, Dialyse, Nierensteine, prämenstruelle Syndrome (PMS), für das Wachsen und die Teilung der Zellen, insbesondere für die Ausbildung der Blutzellen, unentbehrliche Folge. Grünes Blattwerk, Karotten, Lebern, Eigelb, Aprikose, Bohne, Avocado, Honigmelone, Orangen, Vollkornnervosität, Gedächtnisschwäche, Schlafstörungen, Verwirrtheit, Aborte, Kurzatmigkeit, Ermüdung, Magersucht, Verdauungsstörungen, BiotinTeilnahme an der Kohlenhydrat-, Eiweiß- und Fettsynthese.

Benötigt für Haut, Haare und Nägel, Fleisch, Milch und Vollkornprodukte, Leber, Eigelb, Nüsse, Früchte, selten. Schützendes Antioxidans Vitamin E. Weizenkeime, Sojabohnen, pflanzliche Öle, Brokkoli, grünes Blattgemüse, Vollkornprodukte, Eier, Haferflocken, Mandeln, Butter, Erdnüsse, Herz- und Gefäßerkrankungen, Muskelschwäche, Bor - beugt Kalziumverlust und Knochenentmineralisierung vor. Verbessert das Gedächtnis und die kognitiven Funktionen.

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von Michaela Herzog