Vitamine Nahrungsergänzung

Langfristig erhöhen hohe Dosen bestimmter Vitamine das Lungenkrebsrisiko bei MÃ?nnern. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler berichteten, dass die Aufnahme von Vitaminen des Typs 6 und 12 für die Raucherinnen und Raucher besonders riskant ist.
Sie hatten mehr als 77.000 Männer und Frauen evaluiert, die an einer Observationsstudie teilgenommen hatten.
Die Vitamindosierung war im Durchschnitt höher als die von den US-Gesundheitsbehörden empfohlene Tagesdosis.
In hohen Dosen über einen Zeitraum von zehn Jahren hat sich das erhöht. Laut den Wissenschaftlern waren die hohen Dosen - das bedeutet eine Tagesdosis von 20 mg oder 55 mg pro Tag - und die Rauchenden beinahe dreimal so hoch wie bei Vitamin-B6-Pillen und viermal so hoch wie bei Vitamin-B12-Pillen.
"Dies ist eine weitere Arbeit, die belegt, dass die Einnahme von Vitaminpräparaten und Nahrungsergänzungsmitteln nicht ohne Willen erfolgen darf", sagt dazu der Chef der Arbeitsgruppe Ernährungs-Epidemiologie am DZK.

Zuviele Vitamine können genauso ungesund sein wie ein Vitaminmangel und den Organismus stark belasten. Nahrungsergänzungsmittel können bei erhöhter psychischer und physischer Belastung den Körper zusätzlich unterstützen. Welche Inhaltsstoffe sind in gesunden Nahrungsergänzungsmitteln enthalten? Die Nahrungsergänzungsmittel enthalten in der Regel Mineralstoffe und Vitamine in konzentrierter Form. Was an Vitaminen und Mineralstoffen in Nahrungsergänzungsmitteln verwendet werden darf, ist in der Nahrungsergänzungsmittelverordnung (NemV) genau festgelegt.

Nahrungsergänzungsmittel Vitamine der Kategorie A erhöhen das Lungenkrebsrisiko.

Langfristig erhöhen hohe Dosen bestimmter Vitamine das Lungenkrebsrisiko bei MÀnnern. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler berichteten, dass die Aufnahme von Vitaminen des Typs 6 und 12 für die Raucherinnen und Raucher besonders riskant ist. Im Gegensatz zu dem, was manchmal angenommen wird, können die Vitamin-B-Produkte nicht vor einem Lungenkarzinom geschützt, sondern gar gesundheitsschädlich sein, meint die Arbeitsgruppe von Théodore Brasilien an der Universität von Ahio.

Sie hatten mehr als 77.000 Männer und Frauen evaluiert, die an einer Observationsstudie teilgenommen hatten. Die vorliegende Untersuchung befasst sich mit dem Verhältnis zwischen Vitaminzufuhr und anderen Nahrungsergänzungen und dem Erkrankungsrisiko. Am Anfang der Untersuchung von 2000 bis 2002 berichteten die Teilnehmenden, welche Vitamine und Nahrungsergänzungen sie in den letzten zehn Jahren in welcher Dosis einnahmen.

Die Vitamindosierung war im Durchschnitt höher als die von den US-Gesundheitsbehörden empfohlene Tagesdosis. Bis Ende 2007 haben sie dann verfolgt, wer von den Menschen an einem Lungenkarzinom erkrankt ist. Am Ende stellen sie alle diese Daten in einen statistischen Kontext. Dabei wurde festgestellt, dass die Aufnahme von Vitaminen des Typs 6 und 12 das Risiko von Bronchialkrebs bei Menschen um 30 bis 40 Prozentpunkte erhöht, wenn sie allein und nicht in einer Multivitamin-Mischung eingenommen werden.

In hohen Dosen über einen Zeitraum von zehn Jahren hat sich das erhöht. Laut den Wissenschaftlern waren die hohen Dosen - das bedeutet eine Tagesdosis von 20 mg oder 55 mg pro Tag - und die Rauchenden beinahe dreimal so hoch wie bei Vitamin-B6-Pillen und viermal so hoch wie bei Vitamin-B12-Pillen. Der erste Autor Brasilien hebt in einer Pressemeldung seines Institutes hervor, dass das identifizierte Sicherheitsrisiko für Vitamin-Dosen weitaus größer ist als bei der Verabreichung einer Multivitamin-Mischung pro Tag.

"Dies ist eine weitere Arbeit, die belegt, dass die Einnahme von Vitaminpräparaten und Nahrungsergänzungsmitteln nicht ohne Willen erfolgen darf", sagt dazu der Chef der Arbeitsgruppe Ernährungs-Epidemiologie am DZK. "Eine solche Ergänzung wird nur empfohlen, wenn wirklich ein Defizit besteht - was bei den Vitaminen B2 und B2 in der Bevölkerung nicht der Fall ist.

Für Pflanzenfreunde oder Veteranen kann die Aufnahme von Vitaminen empfohlen werden, da diese überwiegend über die tierischen Erzeugnisse absorbiert werden. Die Tatsache, dass insbesondere bei Rauchern ein höheres Sicherheitsrisiko besteht, stimmt mit den Resultaten aus früheren Untersuchungen überein. Die Vitamine stimulierten wahrscheinlich das Vorstufenwachstum.