Was Bedeutet Fasten?

Verzicht heilt: Weshalb Fasten so gesundheitsfördernd ist

Das Fasten - steht das nicht im Widerspruch zur natürlichen Umgebung, wenn wir uns ernähren müssen, um effizient zu sein. Fasten? Das habe ich auch gedacht, als man mir sagte, ich solle nichts davon fressen. Fasten ist ebenso Teil der natürlichen Lebensweise wie das Fasten. Was kann Fasten zu unserer eigenen Gesunderhaltung führen?

Freiwilliger Nahrungsmittelentzug verjüngt und regeneriert nicht nur. Fasten funktioniert wie ein - heilender - Schlag auf den Organismus. Dabei wird die physiologische Seite auf den Rücken gestellt und ganze biochemische Reaktionskaskaden ausgelöst. Das Fasten wirkt entzündungshemmend und blutdrucksenkend. Wie jüngste Forschungsergebnisse belegen, kann Fasten sogar bei Krebserkrankungen hilfreich sein.

Umso wichtiger sind die Resultate großer Neuversuche, die zum Beispiel zeigen: Im Fasten werden Alters- und Tumorgene in der Erbmasse immobilisiert. Fasten ist aber nur möglich, wenn man viel freie Zeit hat. Sogar kleine Abschnitte ohne Nahrung tun gut. Bisweilen auch nur wenige Std. am Tag, um nicht zu fressen - 16 Std. Essensverzicht hört sich viel an, aber durch gelegentliches Verzichten auf Mittagessen oder Fruehstueck kann dieser Zeitraum problemlos kombiniert werden.

Deshalb ist es die bedeutendste Aussage der Forschungsinstitute: Nicht die auf der Platte befindlichen Calorien sind entscheidend, sondern die Zeiten ohne Essen. Worin besteht der Unterschied zwischen Fasten und Ernährung? Anders als bei einer Diät geht es beim Fasten nicht allein um Gewichtsverlust, sondern vor allem um Entschlackung. Es geht um Entschlackung. Das Fasten ist eine Form der Entschlackung. Außerdem: Der physikalische Gegensatz zwischen Lebensmittelverzicht und Dit ist groß: Beim Fasten wandelt sich der Organismus rasch in die Verbrennung um.

Es ist fraglich, ob und wann dies bei unterschiedlichen Ernährungsweisen der Fall ist. Außerdem....: Außerdem.....: Diäten bergen immer die Gefahren der Unterernährung, weil man nicht auf seinen eigenen Organismus hört (eine Ernährung verhindert in der Regel gewisse Nahrungsmittel) und das Verlangen nach etwas bedeutet oft, dass der Organismus einen Defizit in Hunger umsetzt. Mit dem Fasten können Sie alles was Sie wollen zu sich nehmen - es sei denn, Sie fasten.

Wirkt das Fasten auch psychologisch?

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