Was Bedeutet Fett

Wenn Teenager "fett" sprechen, was bedeutet das? Lesen Sie mehr Hier finden Sie interessante Informationen über den Terminus "Fett".
Das Fett ist ein lebensnotwendiger Nährboden, der in vielen verschiedenen Varianten zur Verfügung steht.
Die festen Fettstoffe (Speck, Talg) bestehen überwiegend aus langkettigen, gesättigten Säuren. Flüssigfette (Öle) beinhalten überwiegend kurzkettig gebundene ungarische Säuren.
Der Organismus kann zwar keine eigenen Fette produzieren, aber sie werden unbedingt gebraucht. Dies sind die polyungesättigten Speisefettsäuren linoleic acid und linolenic acid.
Es ist daher davon auszugehen, dass Menschen, die keinen Speisefisch haben, zu wenig davon haben. Die tierischen und pflanzlichen Fettsäuren werden nach ihrer Entstehung unterschieden.

Fett besteht wie andere Nährstoffe auch aus einzelnen Bausteinen. Und was sind "gute", was "schlechte" Fette? Wenn Teenager "fett" sagen, was bedeutet das? Die Ernährungsgewohnheiten ändern sich. An der Kühltheke finden wir immer häufiger den Hinweis: "Fett I. Tr.".

Fat - Erläuterung

Wenn Teenager "fett" sprechen, was bedeutet das? Lesen Sie mehr Hier finden Sie interessante Informationen über den Terminus "Fett". Im weiteren Verlauf dieser Seiten finden Sie auch Anmerkungen von anderen Leuten zum Thema Fett. Kennen Sie den Terminus "Fett"? Wir interessieren uns dafür, wie häufig dieser Jugendbegriff ist und laden Sie ein, uns einige kleine Antworten auf Ihre Frage zu geben.

Anhand dieser Angaben können wir später eine räumliche Verbreitung des Bewusstseins aufzeigen.

Lipide

Das Fett ist ein lebensnotwendiger Nährboden, der in vielen verschiedenen Varianten zur Verfügung steht. Allerdings ist die grundlegende Struktur der chemischen Zusammensetzung der Fettstoffe gleich: Drei Aminosäuren sind an einen Teil Glyzerin gebunden. Die verschiedenen Fettsäure-Ketten, mit denen Glyzerin verknüpft ist, produzieren unterschiedliche Fettarten (z.B. Fett, Öle, Speck, Schmiere, Talg). Man unterscheidet zwischen "gesättigten" und "ungesättigten" Speisefettsäuren.

Die festen Fettstoffe (Speck, Talg) bestehen überwiegend aus langkettigen, gesättigten Säuren. Flüssigfette (Öle) beinhalten überwiegend kurzkettig gebundene ungarische Säuren. Fett kann der Organismus aus Proteinen und Kohlehydraten selbst zubereiten. Das Fett übernimmt viele Funktionen im Organismus. Depot-Fett ist bekanntlich der größte Kraftspeicher im Organismus. Fett ist ein Überträger der fettarmen Vitamin E, Vitamin C und Vitamin C. Daher ist fettreduzierte Muttermilch auch Vitaminmangel.

Der Organismus kann zwar keine eigenen Fette produzieren, aber sie werden unbedingt gebraucht. Dies sind die polyungesättigten Speisefettsäuren linoleic acid und linolenic acid. Sie sind lebenswichtig. In vielen Lebensmitteln wie z. B. Fleischerzeugnissen, Fischen und Milcherzeugnissen ist sie zu finden. Aber es ist beinahe nur in Fischen zu finden.

Es ist daher davon auszugehen, dass Menschen, die keinen Speisefisch haben, zu wenig davon haben. Die tierischen und pflanzlichen Fettsäuren werden nach ihrer Entstehung unterschieden. In jeder Lebenszelle ist Fett eingelagert. Daher ist jedes Lebensmittel fetthaltig, auch wenn es z.B. in Früchten und Gemüsen nur in geringen Mengen vorkommt.

In der Trockensubstanz: Was bedeutet Fett?

Es wird noch seltsamer, wenn ich zwei verschiedene Sorten Käse mit 45% Fett in der Trockensubstanz bekomme. Wo kommen diese Informationen her? Das Fett in der Trockensubstanz geht auf die Zeit nach dem Ersten Weltkrieg zurueck. Während dieser Zeit gab es einen Mangel an Nahrung und da Fett eine Energiequelle ist, war das Ziel, den höchstmöglichen Fettanteil vorzuschlagen. Fette in der Trockensubstanz bedeuten Fett.

Heutzutage ist dieser Betrag auf dem Käsestück nach der Käsereiverordnung festgelegt. Der Wasseranteil von Käsen ist sehr hoch. Um nicht immer verschiedene Nährstoffwerte berechnen zu müssen, spricht man vom Trockenwert des Käses. 2 identische Sorten, aber nicht derselbe?! Bei einem cremigen Brotaufstrich mit 45% Fett in der Trockenmasse sind es ca. 13,5 Gramm Fett pro 100 Gramm, bei einem harten Schnittkäse mit der gleichen Spezifikation (45% Fett in der Trockenmasse) ca. 31,5 Gramm Fett pro 100 Gramm.

Das liegt daran, dass im Schnittkäse viel mehr Flüssigkeit enthalten ist als im Schnittkäse. Eine Hartkäsesorte hat nur ca. 30% des Wassers und damit eine wesentlich größere Nährdichte als ein Brotaufstrich mit ca. 70% Wassergehalt. Je fester ein Schnittkäse ist, desto wahrscheinlicher ist es, dass der Fettanteil dem auf der Verpackung angegebenen entspricht.

Für cremige Käsesorten oder Schmelzkäse ist es jedoch lohnenswert, einen Einblick in die Nährwertangaben pro 100 g zu werfen, da der Nährwert hier wesentlich geringer ist, als man auf den ersten Blick vermuten könnte. Die höchste Restfeuchtigkeit hat der Rahmfrischkäse, d.h. den Fettwert in der Trockenmasse. Für Schmelzkäse 0,5, Halbhartkäse 0,6 und Schmelzkäse 0,7, was einen angenehmen Richtwert ergibt.

von Michaela Herzog