Was Beinhaltet Kohlenhydrate

Im Gegensatz zu Protein oder Fetten sind Kohlenhydrate für den Organismus als Energiequelle wichtiger als als ein Baustein.
Die meisten der verbrauchten Kohlenhydrate werden jedoch zu Strom umgewandelt. Lediglich in Glykogenform kann der Organismus ein Kilo Kohlenhydrate zwischenlagern.
Es gibt in der freien Wildbahn etwa 20 Stück davon, aber oft nur drei. Die gebräuchlichste Zuckerart ist Glukose (links), auch Glukose genannt.
Die zweite bedeutende Zuckerart ist die Fruktose. Es kommt in Obst vor, ist die zweite Komponente des Zuckerrübenzuckers und wird von einigen Kräutern auch als Vorrat für das Kohlenhydrat Insulin verwendet.
Beispielsweise besteht Zellulose und Speisestärke aus miteinander verknüpften Glukosemolekülen, die jedoch in Zellulose unterschiedlich verknüpft sind, was sie für den Menschen nicht vertrauenswürdig macht.

Viele Kohlenhydrate sind auch in Trockenfrüchten, Litschi, Kakifrüchten und Granatäpfeln enthalten. Dabei dürfen wir nicht vergessen, dass Naturprodukte auch wichtige Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe enthalten, die, wenn überhaupt, nur in industriellen und zuckerhaltigen Lebensmitteln etc. vorkommen. Die Kohlenhydrate sind wichtige Energiequellen, die aus Kohlenstoff und Wasser bestehen. Die meisten Leser kauften das Buch wegen des zentralen Teils, der die Zusatzstoffe enthält. Sie sollten aber auch - zumindest im Übermaß - mit Vorsicht genießen, wenn ihr Alltag wenig Bewegung enthält.

Kohlehydrate

Im Gegensatz zu Protein oder Fetten sind Kohlenhydrate für den Organismus als Energiequelle wichtiger als als ein Baustein. Kohlenhydrate machen sowohl hinsichtlich ihres Energiegehalts als auch ihrer Nahrungsaufnahme den grössten Teil der Nahrungsmittel aus. Wir empfehlen, 55-60% des Energiebedarfs in Kohlehydraten zu bestreiten. Kohlenhydrate braucht der Organismus zum Teil, um bestimmte Schleim- und Proteinverbindungen zu bilden, die auch Kohlenhydrate beinhalten.

Die meisten der verbrauchten Kohlenhydrate werden jedoch zu Strom umgewandelt. Lediglich in Glykogenform kann der Organismus ein Kilo Kohlenhydrate zwischenlagern. Die Kohlenhydrate kommen hauptsächlich in der Pflanze vor. Die Kohlenhydrate enthalten wie Protein und Fette kleinere Bausteine, die sogenannten Zuckersorten, da sie alle einen mehr oder weniger süßlichen Charakter haben.

Es gibt in der freien Wildbahn etwa 20 Stück davon, aber oft nur drei. Die gebräuchlichste Zuckerart ist Glukose (links), auch Glukose genannt. Es ist ein Baustein der beiden wichtigsten Kohlenhydrate Speisestärke und Zellulose, kommt aber auch in Obst, insbesondere Weintrauben oder als Baustein von Rübenzucker, vor.

Die zweite bedeutende Zuckerart ist die Fruktose. Es kommt in Obst vor, ist die zweite Komponente des Zuckerrübenzuckers und wird von einigen Kräutern auch als Vorrat für das Kohlenhydrat Insulin verwendet. Letzter wichtiger ist Galaktose. Die Kohlenhydrate unterscheiden sich einerseits durch die Zahl der gebundenen Zuckersorten - nur noch wenige gebundene Zuckersorten sind noch süss und wasserlöslich - und die chemische Bindungen.

Beispielsweise besteht Zellulose und Speisestärke aus miteinander verknüpften Glukosemolekülen, die jedoch in Zellulose unterschiedlich verknüpft sind, was sie für den Menschen nicht vertrauenswürdig macht. Zellulose ist daher eines der unverdaulichsten Kohlenhydrate, auch bekannt als Diätfutter. Nahrungsfasern sind für den Verdauungstrakt von Bedeutung, da sie dem Fruchtfleisch die volle Masse geben und damit die Darmtätigkeit anregen.

Darüber hinaus sind Nahrungsfasern Lebensmittel für Keime, die im Verdauungstrakt wertvolle Nährstoffe produzieren. Nahrungsfasern sind sehr bedeutsam für den Organismus. Nahrungsfasern haben aber auch bei anderen Ernährungskrankheiten einen positiven Effekt. Beim Diabetiker wird die Absorption anderer Kohlenhydrate aus dem Verdauungstrakt verzögert, so dass der Blutzuckerspiegel langsam ansteigt.

Bei der Energieerzeugung spielt es keine Rolle, ob das Lebensmittel aus Einfachzucker wie Glukose, Fruktose, Zuckerrübenzucker (Saccharose) oder Vollmilchzucker (Laktose) oder den langkettigen Stärkemolekülen und Glycogen aufgebaut ist. Außerdem verursachen die Einfachzucker einen raschen Anstieg des Glukosegehalts im Blutsystem, aber nach der Absorption in die Zelle fällt der Gehalt zügig ab.

Deshalb wird der Kristallzucker nicht gesättigt. Psychisch ist zu beachten, dass einige Organen auf Glukose als Energiequelle beruhen. Eine kohlenhydratarme Ernährung erfordert daher die Umwandlung von Fetten und Proteinen in Glukose, was zu Abbauprodukten, den so genanten Keto-Körpern, führt. Eine kohlenhydratfreie Ernährung wird daher nicht empfohlen. Die Glukose umgibt viele Mýrchen.

Glukose ist das einzigste Kohlehydrat, das das Hirn aufnimmt. Aber der normale Zucker, wie er in allen Süßigkeiten enthalten ist, wird beinahe ebenso rasch aufgespalten und Glukose ausgeschüttet. Außerdem will der Organismus den Blutzuckerspiegel stabilisieren, d.h. die absorbierte Glukose erreicht die Leberwelt, wo sie in Glycogen umgerechnet wird.

Es ist das einzigste Kohlehydrat, das Kleinkinder zu sich nehmen, aber 10% der Erwachsene in Deutschland tolerieren keine Laktose. Sie haben nicht das nötige Laktaseenzym, um es so abzubauen, dass es in den Darm gelangen kann, wo es von Mikroorganismen als Nahrungsmittel verwendet wird und zu Flatulenz und Diarrhöe durch ihre Abgase führt. Außerdem werden häufig Süßungsmittel verwendet, um die Zuckermenge zu reduzieren.

Im Tierversuch ist bekannt, dass allein der süßliche Beigeschmack eines Nahrungsmittels dazu führt, dass sich die Zelle auf einen leicht erhältlichen Kristallzucker einstellt, so dass ein Gefühl des Hungers aufkommt. Das sind Fruktose (links), Xylitol, Mannitol und Sorbitol. Während der Nahrungsaufnahme sollte man außerdem auf eine angemessene Versorgung mit Nahrungsfasern achten.

Nahrungsfasern sind immer noch in Gemüsen und Früchten enthalten. Wir empfehlen die Einnahme von 12-20 g Ballaststoffen pro Tag. Ich habe vier Buchveröffentlichungen über Nahrung, Nahrungsmittel und Lebensmittelchemie/Recht veröffentlicht: Was ist drin? richtet sich an alle, die auf der Suche nach unabhängigen Hinweisen zu Zusatzstoffen und Lebensmittelkennzeichnungen sind. Am Anfang steht eine kompakte Einweisung in die Ernährungsgrundlagen.

Im letzten Teil finden Sie ein Beispiel, wie Sie eine Liste der Inhaltsstoffe und andere nützliche Hinweise vor dem Einkauf lesen können, um falsche Käufe zu verhindern und welche Kunstgriffe die Produzenten anwenden, um Additive zu verbergen oder ein Erzeugnis besser auszusehen.

Einerseits berücksichtigt es die veränderten Gesetze (neue Zusätze wurden hinzugefügt, Vorschriften für leichte Produkte wurden beschrieben) und andererseits beinhaltet es ein Stichwortverzeichnis, das viele Leserschaften zur schnellen Orientierung angefordert haben. Die meisten Lesern kauften das Werk wegen des Zentralteils, der die Additive aufnimmt. Deshalb habe ich diesen Abschnitt und den Abschnitt über das Lebensmittelgesetz im Jahr 2012 erneut überprüft und die neuen zulässigen Zusätze sowie neue Vorschriften, z. B. über die Bewerbung mit Nährwertangaben, hinzugefügt.

Die beiden Mittelteile können nun als separates Werk unter dem Namen "Additive und E-Nummern" erworben werden.

Es beinhaltet kein Patentmittel (wenn auch viele hilfreiche Tipps), sondern folgt dem Grundsatz, dass jemand mit einer Nahrung mehr Erfolg hat, der mehr über die Ernährungsgrundlagen weiss, was beim Gewichtsverlust geschieht und wo die Gefahr lauert. Vielmehr ist es ein Lehrbuch über die Ernährungsgrundlagen, wie eine ausgewogene und ausgewogene Ernährungsweise auszusehen hat.

Deshalb ist es auch für Menschen von Interesse, die sich nur über gesundes Essen und über Hinweise zur Gewichtserhaltung beraten lassen wollen. Was Sie schon immer über Essen und Trinken wissen wollten" richtet sich an alle, die Fragen zu Essen und Trinken haben, sowie an alle, die sich für das Thema interessiert haben und weitere Infos haben.

Diese sind nach vergleichbaren Fragen/Lebensmitteln geordnet und wiederum in vier Abschnitte unterteilt: zwei große über Nahrungsmittel und Nahrung und zwei kleine über Zusätze und Lebensmittelrecht/Werbung.

von Michaela Herzog