Was ist Speisefett

Speisefette und -öle sind für den menschlichen Verzehr geeignet, mit einem neutralen bis charakteristischen Duft und Aroma, die aus den Kernen und Beeren von pflanzlichen Produkten sowie aus dem Fruchtgewebe von Schlacht-, Schlacht- und Seetieren gewonnen werden.
Essbare Fette sind bei einer Wassertemperatur von 20 Grad Celsius feste oder halbfeste Fette und weisen einen erhöhten Cholesteringehalt auf.
Unraffinierte Fette und Öle werden durch Schmelzen, Verpressen oder Schleudern erhalten. Die raffinierten Fette und Öle werden entgast, entgiftet, entsäuert und deodoriert.
Dadurch ändert sich die Zusammensetzung der Speisefettsäuren und das Aufschmelzverhalten. Die fraktionierten Lebensmittelfette und -öle werden aus veredelten oder unraffinierten Lebensmittelfetten und -ölen durch Abkühlung und anschließende Abtrennung des Stearins von den oleinen Schmelzkomponenten gewonnen.
Kälteresistente Öle werden aus raffiniertem oder unraffiniertem Öl durch Überwinterung hergestell.

Nahrungsfett und Speiseöl sind für den menschlichen Verzehr geeignete Fette mit einem neutralen bis charakteristischen Geruch und Geschmack. Eßbare Fette und Öle sind für den menschlichen Verzehr geeignete Produkte mit einem neutralen bis charakteristischen Geruch und Geschmack, hergestellt aus den Samen und Früchten von Pflanzen und aus dem Fettgewebe von Schlachttieren, Schlachtgeflügel und Meerestieren. Essbare Fette: Welches Fett verwende ich wofür? Was schmeckt gut, welches Öl kann ich erhitzen, was ist gesund? Die Triglyceride, die bei Raumtemperatur in fester Form vorliegen, werden als Fette oder bei flüssiger Konsistenz als Öl bezeichnet.

Nahrungsfett

Speisefette und -öle sind für den menschlichen Verzehr geeignet, mit einem neutralen bis charakteristischen Duft und Aroma, die aus den Kernen und Beeren von pflanzlichen Produkten sowie aus dem Fruchtgewebe von Schlacht-, Schlacht- und Seetieren gewonnen werden. Es handelt sich um die wasserunlöslichen Fettsäure- und Glyzerinverbindungen. Essbare Öle sind bei einer Wassertemperatur von 20 Grad Celsius in der Regel farblos und oft gelblich oder grünlich gefärbt.

Essbare Fette sind bei einer Wassertemperatur von 20 Grad Celsius feste oder halbfeste Fette und weisen einen erhöhten Cholesteringehalt auf. Es besteht hauptsächlich aus den Triglyzeriden der Speisefettsäuren und ist nahezu frei von Wasser. Es kann auch kleine Anteile anderer Substanzen wie z. B. Phosphat, Wachs, andere Acylglycerole und andere freien Säuren beinhalten. Aus unbeheizten Rohstoffen werden durch Pressung oder andere sanfte Prozesse ohne Zugabe von Wärme native Nahrungsfette und -öle hergestellt.

Unraffinierte Fette und Öle werden durch Schmelzen, Verpressen oder Schleudern erhalten. Die raffinierten Fette und Öle werden entgast, entgiftet, entsäuert und deodoriert. Ausgehärtete Speisereste sind veredelte Speisereste und -öle oder deren Gemische, deren Speisefettsäuren durch Hydrieren umgestaltet werden. Umesterte Speisereste sind veredelte Speisereste und -öle oder Gemische, die unter dem Einfluss von Kohlenwasserstoffen zubereitet werden.

Dadurch ändert sich die Zusammensetzung der Speisefettsäuren und das Aufschmelzverhalten. Die fraktionierten Lebensmittelfette und -öle werden aus veredelten oder unraffinierten Lebensmittelfetten und -ölen durch Abkühlung und anschließende Abtrennung des Stearins von den oleinen Schmelzkomponenten gewonnen. Vorbereitetes Speisefett und Speiseöl wird durch Fetthärten, Umestern und fraktioniertes Destillieren oder eine Mischung dieser Verfahren zubereitet.

Kälteresistente Öle werden aus raffiniertem oder unraffiniertem Öl durch Überwinterung hergestell. Essbare Tierfette werden nach der Schlachttier- oder Geflügelart bezeichne. Zusätzlich werden die Zusatzbegriffe Speisefett oder Verweise auf den vorgesehenen Zweck wie z. B. Brat-, Brat-, Back- oder Rahmfett mitverwendet. Bedeutende Nahrungsfette sind Schmiere von Hausschafen und Rindern sowie Gänse- und Hausschmalz.

Zu einigen Bezugsquellen gehören auch Butterschmalz, Fett und deren Produkte als Speisefette. Tieröle: Der Ausdruck Speiseöle wird nicht für (flüssige) öle benutzt. Bedeutende Meeresöle sind Herings- und Sardinenöle sowie Whale- und Robbenöle und Seehundefette, deren Beschaffenheit von der Aussentemperatur abhängt, da sie andere Verfestigungstemperaturen haben als herkömmliche öle und Fette. 2.

von Michaela Herzog