Was sind Hochwertige Fette

Qualitativ hochwertige Fette und gehärtete Fette

Aber nicht alles, was wir mögen, schmeckt unserem Organismus. Durch die richtigen Speisefette könnte er seine Fettreserven aus Kohlenhydratüberschüssen entfernen. Diese sind essentiell für die Funktion von Hormonen und Enzymen. Wichtig ist auch hier ein gesunder Zugang zu hochwertigen Fettquellen. Bei den Fetten geht es nicht nur um die unerwünschten Fettablagerungen im Körper.

Qualitativ hochwertige Fette und Hartfette

Es geht heute um die Fragestellung, ob es gesundes und hochwertiges Fett gibt. Aber wir wissen inzwischen, dass nicht alle Fette gleich sind. Heute wissen wir, dass gewisse hochwertige Fette für eine ausgewogene und ausgewogene Ernährungsweise unerlässlich sind. Es gibt zwar schlimme Fette, die uns schaden, aber das gilt nur für eine gewisse Truppe .

Die gesundheitsschädlichen Fette werden auch als gehärtetes Fett bezeichnet. Dagegen sind die qualitativ hochstehenden Fette für den Erhalt von Herzen und Hirn unerlässlich. So spielen zum Beispiel Omega-3-Fettsäuren eine wichtige Rolle für unsere körperliche und geistige Verfassung. Deshalb ist das korrekte Mischungsverhältnis zwischen gehärtetem Fett und hochwertigem Fett entscheidend. Qualitativ hochwertige Fette sollten daher immer Teil einer ausgeglichenen Diät sein.

Allerdings sollten die gehärteten Fette nur in Grenzen verzehrt werden. Produkte, die nahezu oder gar völlig fettarm sind, werden überall beworben. Weshalb bevorzugen wir fettfreies Essen? Mediziner und Ernährungsberater haben Fette aller Couleur so lange schlecht gemacht, dass uns mittlerweile tiefe Wurzeln schlagen. Schlecht verhärtete Fette und gesundes, hochwertiges Fett in der Nahrung sind längst in einen Topf geworfen worden.

In den vergangenen Jahren wurden jedoch immer mehr Untersuchungen zu den einzelnen Fettsorten durchgeführt und auswertet. Qualitativ hochwertige Fette sind lebenswichtig und ohne sie können wir auf lange Sicht nicht auskommen. Inzwischen ist diese Einsicht beinahe flächendeckend eingetroffen, aber welche Fette sind es? Man unterscheidet 3 Arten von Speisefettsäuren, die auf uns unterschiedlich wirken.

Zu den guten Fetten gehören ein- und mehrwertige Fettsäuren wie z.B. Omega-3-Fettsäuren. Wir nennen diese Kategorie hochwertige Fette in Nahrungsmitteln. Böse Fette werden als Transfette oder gehärtetes Fett genannt. Übrigens müssen sie in der Europäischen Union nicht auf Nahrungsmitteln angegeben werden! Zwischendurch gibt es die so genannten Sattfettsäuren, deren Wirkung noch immer umstritten ist.

Für den Menschen sind Omega-6- und Omega-3-Säuren unverzichtbar. Sie können wir nicht selbst herstellen und sind daher auf ihre Aufnahme durch unsere Nahrung abhängig. Die essenziellen Speisefettsäuren haben zahlreiche Vorteile für unseren Organismus. Viele Erkrankungen wie Demenzen, Arthrose oder Gelenkbeschwerden können auch durch einen Verlust an Omega-3-Säuren verursacht werden.

Qualitativ hochwertige Fette sollten daher immer Bestandteil der Nahrung sein. Gerade in der Zeit der Trächtigkeit sind gesundheitsfördernde Fruchtsäuren für eine gute Entfaltung des Babys besonders bedeutsam. Auch wenn ein Defizit an Omega-6-Säuren recht rar ist, ist es für viele Menschen ein großes Hindernis, ausreichend Omega-3-Säuren aufzufangen. Das korrekte Verhältnis von Omega-3- zu Omega-6-Säuren ist von großer Wichtigkeit.

Problematisch ist, dass beide Fette das selbe Ferment brauchen, um vom Organismus zersetzt zu werden. Wenn wir weit mehr Omega-6- als -3-Fettsäuren haben, werden die Fermente in erster Linie zum Abbau von Omega-6-Fettsäuren verwendet. Es folgen Defizitsymptome und Erkrankungen. Dagegen kommen Omega-3-Säuren vor allem in Gemüse- und Fischprodukten vor. Ein Ungleichgewicht der gesundheitsfördernden Fruchtsäuren ist damit nahezu programmiert.

Bei Vegetariern gibt es oft auch Probleme mit Omega-3-Säuren, weil sie keine Fischerzeugnisse zur Hand haben. Allerdings darf nicht vernachlässigt werden, dass der Wettbewerb um die Fermente nur dann stattfindet, wenn kurzgliedrige (pflanzliche) Omega-3-Säuren eingesetzt werden. Es wird nur bei der Umsetzung von kurz- zu kurz- zu langkettigen bzw. tiereigenen Omega-3-Fettsäuren eingesetzt.

Unglücklicherweise ist dies ein erforderlicher Arbeitsschritt, da Omega-3-Fettsäuren nur in kurzkettigen Mischungen eingesetzt werden können. Bei direkter Verwendung von tierischen Omega-3-Säuren wird die Umsetzung und zugleich der Disput um die eingesetzten Fermente eliminiert. Obwohl keine Nahrungsergänzung eine ausgeglichene Diät ersetzt, haben Omega-3-Ergänzungen* auch ihren Nutzen.

Fischölkapseln zum Beispiel sind eine hervorragende Möglichkeit, den Wunsch nach gesunder Fettsäure zu erfüllen. Meiden Sie Präparate, die die Quelle der Omega-3-Fettsäuren verbergen. Dabei sollte deutlich sein, ob es sich um Speisefettsäuren aus Fisch, Öl oder Alge handeln. Selbst wenn die Verpackung 1 g pro Kapsel enthält, bedeutet das nicht, dass sie nur reine ungesunde Omega-3-Fettsäuren sind.

Aufgrund der kleinen Stückzahl sind sie jedoch vernachlässigbar. Sie haben keine positive Wirkung auf den menschlichen Organismus und sind für viele Krankheiten mitverantwortlich. Bei diesen Schlechtfettsäuren handelte es sich um ganz gewöhnliche Fettmoleküle, die in einem Verfahren mit dem Namen Hydrogenierung synthetisch umgewandelt wurden. Dadurch werden die Fettsäureverbindungen im öl verstärkt und die Haltbarkeit deutlich erhöht.

Aufgrund dieser Verstärkung der Mischungen werden Transfette auch als gehärtetes Fett oder gehärtetes Fett bezeichnet. Eine Etikettierungspflicht für Transfette gibt es in der EU und damit auch in Deuschland nicht. Das ist ein wirklich ernstzunehmendes und wachsendes Phänomen und macht es dem Konsumenten schwierig, verhärtete Säuren zu identifizieren. Es kann nicht garantiert werden, dass keine ausgehärteten Säuren für Snacks um die Ecken oder in Restaurants eingesetzt wurden.

Bezeichnungen wie "enthält teilweise hydrierte Fette" oder "Fette wurden hydriert" weisen auf falsche Fette hin. Eine mehr oder weniger besorgniserregende Richtlinie ist die Annahme, dass die meisten fettreichen Produkte mit stark verbesserter Lagerfähigkeit Transfette enthalten. Qualitativ hochwertige Fette sind dagegen einfacher zu beschaffen, und eine exakte Angabe der Speisefettsäuren in den Produktbezeichnungen ist immer ein gutes Vorzeichen.

Die Unterscheidung zwischen guten und schlechten Säuren ist, wie wir feststellen können, nicht so leicht. Oftmals sind hinter angeblich gesunden Pflanzenölzusätzen niedere oder synthetisch erzeugte Speisefettsäuren verborgen.

Mehr zum Thema