Was sind Kohlenhydrate Liste

Tabelle der Kohlenhydrate für eine bewusste Ernährung

In Sauermilchprodukten (Buttermilch, Naturjoghurt, Sauerrahm, Sauerrahm, Kefir usw.) werden diese bereits weitgehend vergoren. Diese Liste ist eine allgemeine Liste, die nur als Orientierungshilfe gedacht ist. Sprung zu Was sind schlechte Kohlenhydrate? Weißbrot: Diese raffinierten Kohlenhydrate haben kaum essentielle Nährstoffe und sind schlecht für einen gesunden Stoffwechsel.

Die Kohlenhydrate: Tabelle mit den verschiedenen Arten von Kohlenhydraten.

Kohlenhydrattabelle für eine bewußte Diät

Auch die Nahrungsmittelindustrie macht sich das zunutze, indem sie "fettreduzierte" Nahrungsmittel als "Schlankheitsmittel" ausgibt. In der Tat, eine Diät mit zu vielen Kohlehydraten ist das wahre Übergewicht. Doch Kohlenhydrate lassen sich nicht vollständig aus dem täglichen Leben eliminieren, weshalb man sich bewußt für welche Nahrungsmittel und welche Kohlenhydrate man konsumiert.

Mit der Kohlenhydrattabelle informieren wir darüber, welche Lebensmittel viele und wenige Kohlenhydrate enthalten. Das sind Kohlenhydrate? Die Kohlenhydrate (auch Sacharide genannt) sind eine Substanzklasse, der überwiegend Stärke und Restzucker untergeordnet sind. Mit Hilfe von Licht-Energie werden Kohlenhydrate durch Photosynthese von Kohlenstoffdioxid (CO2) und Wasserstoff (H2O) erzeugt. Kohlenhydrate sind als integraler Teil unserer Ernährung ein wichtiger Energieträger für unseren Organismus.

Kohlenhydrate sind einfache, doppelte und mehrfache Zucker sowie Kraft. Unsere Lebensmittel enthalten hauptsächlich Kohlenhydrate, Eiweiße und Fette. Einfache Zucker (auch monosaccharides genannt) umfassen Fruktose, Glukose und Galaktose. Bei den Disacchariden handelt es sich um Vollmilch, Salz oder kristallinen Zucker, die einen sehr süßen Geschmack haben und auch waschbar sind.

Der bekannteste Doppelzucker sind Rohr- und Zuckerrübenzucker. Dagegen sind die so genannten Stärkemischungen, Chitine oder Zellulose, geschmacklos und in der Regel schwierig in Form von wasserlöslichen Stoffen. Am wichtigsten ist die Frage: Wo finden Sie Kohlenhydrate? Meistens kommen sie in Früchten vor, meistens in der Banane und am seltensten in der Beere (Ausnahme: Trauben, die Glukose enthalten).

Auch getrocknete Früchte, Lychee, Kaki-Früchte und Granatapfel sind reich an Kohlenstoff. Die Kohlenhydrate sollten immer in rasche und langsamere Kohlenhydrate unterteilt werden. Der Kohlenhydrateintrag hat einen direkten Einfluß auf den Blutzuckerwert - entweder nimmt er nach der Einnahme sehr rasch zu (schnelle KH) oder nur sehr wenig (langsame KH). Langsamere Kohlenhydrate haben den großen Nachteil, dass sie langsamer gesättigt werden - so wird man nicht so rasch wieder hungrig wie nach dem Verzehr schneller Kohlenhydrate.

Langsame Kohlenhydrate kommen hauptsächlich in Vollkornprodukten, Erbse, Hülsenfrüchten oder Erdäpfeln vor. In Snacks, Weissbrot, Kolabaum, Cornflakes oder weissem Vollkornreis sind Kohlenhydrate enthalten. Weshalb den Verbrauch von Kohlehydraten begrenzen? Weil Kohlenhydrate nur unterschiedliche Zuckerarten sind, die vom Organismus in Glucose zerlegt werden, führt der übermäßige Verzehr dazu, dass die Pankreas reagieren und beginnen, mehr Glucose in das Blut zu pumpt, um den Zuckergehalt zu regeln und Glucose in die Zelle zu transportieren.

Da die Körperzellen eine Insulin-Resistenz aufbauen, wenn Kohlenhydrate ständig überdosiert werden, was der Vorläufer des Typ-2-Diabetes ist, führt ein hoher Insulingehalt dazu, dass der Organismus die Möglichkeit zum Abbau von vorhandenem Fett einbüßt. Zu viele Kohlenhydrate führen zu Übergewicht und Diabetesgefahr!

Bei der Gewichtsabnahme oder beim Abbau von Körperfett ist es entscheidend, wie unser Organismus die mit der Ernährung zugeführte Kraft nutzt. Insgesamt gesehen gibt es einen unterschiedlichen Bedarf an Wärme. Wer mehr als nötig über die Ernährung liefert, gewinnt an Kraft - wer weniger über die Ernährung verbraucht als er verbraucht, wird abnehmen.

Der Organismus ist in der Lage, überflüssige Energien zu sammeln. Die Ursache dafür ist in der Entwicklung zu suchen: Als der Mensch noch auf der Jagd war, war die Nahrungszufuhr nicht jeden Tag gewährleistet, so dass der Organismus es schaffte, in irgendeiner Weise Strom zu sammeln. Erstens, unser Organismus erhält durch Kohlenhydrate neue Energien, da diese am leichtesten und schneller zu verheizen sind.

Wenn beide gebrannt sind, nutzt der Organismus das aus. Wie kann man sich ausgewogen ernähren? Zu den wertvollen Proteinquellen gehören Ei, Gemüse, Milchprodukte wie z. B. Frischkäse, Jogurt, Sauermilch oder Frischkäse, Saatgut, Sprossen u. a. m. Aber es ist zu bemerken, dass selbst ein großer Teil den kompletten Eiweißbedarf deckt.

In Kaltwasserfischen (Hering, Seelachs, Makrelen, Forelle, Tunfisch oder Sardine) und zunehmend auch in pflanzlichen Ölen wie Raps-, Lein- oder Walnußöl. Sie können ohne Sorge absorbiert werden, da sie den Organismus mit einer ausreichenden Quantität für die Gesundheit ausstatten. Der Gesamtenergiebedarf des Organismus sollte etwa 50% Kohlenhydrate betragen, eine Aufnahme von 5-6 g pro kg Gewicht hat sich durchgesetzt.

Die folgende Aufstellung gibt Ihnen einen umfassenden Überblick über die gebräuchlichsten Nahrungsmittel unseres täglichen Lebens und präzise Angaben zu Kalorien, Proteinen, Fetten und Kohlenhydraten: Welche Schlussfolgerungen lassen sich aus der Aufstellung ableiten? Am wichtigsten ist, dass viele Nahrungsmittel, die wir täglich essen, sowohl zu viele Kohlenhydrate als auch zu viel Glukose haben.

Viele Erzeugnisse sind stark zuckerhaltig, um sie leckerer zu machen. Und was sind verborgene Maststoffe? Verborgene Verdickungsmittel können z.B. Röstkartoffeln sein, die einen hohen Fettgehalt haben. Auch Salzkartoffeln, die 98% weniger Fette beinhalten, sind eine gute Wahl. Weil fettarme entrahmte Milch oft höher verzehrt wird, ist hier auch ein Verdickungsmittel verborgen, da ein Gefühl der Sättigung später eintritt als bei 3,5 % Fette.

Viele unserer Nahrungsmittel enthalten viel Glukose und viele Kohlenhydrate. Allerdings braucht der Organismus nicht so viel Kraft, wie uns diese Nahrungsmittel oft geben. Die Gesamtenergiebilanz muss für die Gewichtsabnahme ausgeglichen oder gar nachteilig sein. Auch unser Organismus kann die benötigte Energiereserve aus eiweißreicher Ernährung beziehen, ohne dass der überschüssige Teil unmittelbar in die Hüftgelenke gelangt.

Mehr zum Thema