Weichteilrheuma Ernährung

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In purinhaltigen Lebensmitteln, z. B. Rindfleisch. Fische, Wurstwaren. Schlachtnebenerzeugnisse.

Kraut, Spargeln und Gemüse. Beispielsweise gibt es die degenerativen ( "Arthrose") und entzündlichen ("Arthritis", etc.) Ursachen von Krankheiten sowie Weichteilrheuma (z. B. Fibromyalgie). Die Ursachen sind Knochenschwund und Entzündungen. Außerdem kann Rheumatismus nicht allein durch eine Ernährungsumstellung geheilt werden. Jedoch kann die passende Ernährung eine wichtige Funktion für Ihre Gesundheit haben.

Fressen Sie wenig Tierfutter, da sie die meiste arachidonische Säure beinhalten (am besten Schweinefleisch und Kalbfleisch, besser Rindfleisch. Hühner, Puten und Rehe). Auslöser für die Entzündung ist die Entstehung von entzündlichen Faktoren (z. B. Prostaglandine), die aus arachidonischer Säure entstehen. Verzehren Sie Fische und benutzen Sie wenigstens zwei Mal pro Wochen qualitativ hochwertiges Pflanzenöl, z. B. Walnussöl oder Öl aus Soja.

Es enthält einen großen Prozentsatz an Omega-3-Fettsäuren, die arachidonische Säure hemmen und keine arachidonische Säure beinhalten. Jede Menge Vollkorn -Produkte. Dazu kommen noch etwa ein halber l fettarmer Milcherzeugnisse oder gleichwertige andere fettreduzierte Molkereiprodukte pro Tag. Es enthält wenig arachidonische Säure und viele Vitamin- und Spurengruppen. Zur Prävention der osteoporotischen Erkrankungen, die durch eine Langzeitbehandlung mit Kortison entstehen können, sind Vitamine und Kalzium erforderlich.

Einzelheiten dazu finden Sie unter Knochenschwund im Kapitel Ernährung. Genug trinken: Etwa 2 l pro Tag. Bereiten Sie die Speisen sanft zu, z. B. durch Dämpfen, wodurch die Vitaminwerte besser erhalten bleiben. Das kann auf den Mangel an arachidonischer Säure und/oder den Anstieg des Kortisonspiegels beim Absolutfasten zurückzuführen sein. Um eine dauerhafte Gewichtsabnahme zu erreichen, muss die Ernährung geändert werden, da die Hauptursache für eine erhöhte Beanspruchung der tragenden Gelenken das übergewichtige Gewicht ist.

Die Ernährung hat bei der Gout eine spezielle Bedeutung, da es sich um eine Stoffwechselkrankheit handeln kann. Fehlerhafte Ernährung kann zu einer akute Attacke führen. Hochreine Lebensmittel sind deshalb nicht unproblematisch, weil das Purin in Harnstoffsäure zerlegt wird. Mit einer Diät nach den folgenden Kriterien wird das Anfallsrisiko vermindert. Purinen kommen in Fleischerzeugnissen. Purinen kommen in Wurstwaren vor (max. 100g pro Tag).

In den Eingeweiden sind sehr große Anteile vorhanden (möglichst vermeiden). Die folgenden pflanzlichen Lebensmittel beinhalten auch purinhaltige Lebensmittel, z. B. Gemüse. Dazu gehören z. B. Gemüse püree. Kohlköpfe. Spargeln, Spinat. Spargeln. Sojaerzeugnisse. Es liefert wertvolle Vitamin- und Spurelemente. Vermeiden Sie fetthaltige Lebensmittel. Es verhindert die Harnsäureausscheidung.

Ändern Sie die Ernährung auf eine fettreduzierte Ernährung und verringern Sie allmählich das Körpergewicht. Genug trinken: ca. 2 l pro Tag, um Harnsäure-Ablagerungen in der Leber zu verhindern. Es ist der am häufigsten auftretende Auslöseimpuls für die akuten Gichtattacken, da es zu einer erhöhten Kristallbildung bei gleichzeitiger Hemmung der Ausscheidung von Harnsäure über die Leber kommt.

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