Welche Nahrungsergänzungsmittel

Mit welchen Nahrungsergänzungsmitteln kann ich wirklich helfen?

Es ergänzt die Bestandteile unserer täglichen Ernährung: Vitamine, Mineralstoffe wie Magnesium, Kalzium, Kalium, Spurenelemente wie Eisen, Zink oder Selen, sekundäre Pflanzenstoffe und mehr. Um seinem Körper in diesen Zeiten Gutes zu tun, schluckt er Nahrungsergänzungsmittel. Wir wissen außerdem, dass unsere Nahrung nicht mehr so viele Nährstoffe enthält wie früher. Werden Nahrungsergänzungsmittel überhaupt für eine ausgewogene Ernährung benötigt? Unsere Tageszeitung hat heute einen Artikel zum Thema "Nahrungsergänzungsmittel" veröffentlicht, so dass sie oft überflüssig sind.

Welches Nahrungsergänzungsmittel hilft wirklich?

Eisen-Kapseln, Vitamin-C-Brausetabletten, Tabletten zur Stärkung des Immunsystems, Eisen, Zink, Magnesium, Vitamine D - und vielleicht noch etwas für volleres Haar oder schöne Haut: Die Spurenelemente sind im Badezimmer ordentlich aneinandergereiht. Unser Essen liefert uns alles, was wir brauchen. Außerdem ist der Organismus sehr arm an der Nutzung künstlicher Dünger. UND WAS SIND NAHRUNGSMITTELERGÄNZUNGEN?

Es ergänzt die Bestandteile unserer Ernährung: Vitamin, Mineralien wie z. B. Calcium, Mineralien wie z. B. Calcium, Natrium, Kalium, Spurenelementen wie z. B. Eisens äure, Zinks oder Selens, sekundären Pflanzenstoffen und mehr. Der Metabolismus benötigt sie, um seine Aufgabe bestmöglich zu erfüllen; der Organismus kann die meisten davon nicht selbst zubereiten. Doch bei der technischen Weiterverarbeitung von Lebensmitteln gehen Vitamin- und Nährstoffverluste ein", erläutert Dr. Nörgler.

So hat der Nahrungsergänzungshersteller ÖkoPharm mehrere Speisen in hausgemachter und gewerblicher Ausführung auf ihren Gehalt an Nährstoffen getestet. "Das Ergebnis ist eindeutig: Eine Dosis frischen Kartoffelbreis zum Beispiel reicht aus, um etwa 50 % des Tagesbedarfs an Kali- und Magnesiumsalzen zu decken. Ein Teil des Fertigpürees wird nur zu etwa fünf Prozentpunkten geliefert. Gleiches trifft auf Folsäure und Vitamine zu, sowohl in der frischen als auch in der sofortigen Tomatensuppe", sagt der Dozent.

DIE WEITERE BRAUCHE: WER BENÖTIGT SIE? Schließlich belegt der Österreichische Nährwertbericht eine wichtige Nährstoffversorgung von über 20 Prozent der Bevölkerung. Durch die hormonelle Empfängnisverhütung hat unser Organismus einen verstärkten Bedarf für die Folsäure, die B-Vitamine, die Vitamine A, M, L und Z. "Da Nahrungsergänzungsmittel maximale Unterstützung bieten können, sind sie kein Substitut für eine ausgewogene und ausreichende Bewegung", sagt er.

IST UNSER KÖRPEREIGENE NÄHRSTOFFVERSORGUNG MÖGLICH? Keine hundertprozentige Sicherheit. Nur etwa 60 % der verschluckten Beträge gelangen in den Blutkreislauf und in die Haut. "Wenn man die dreimal so viel einnimmt, fällt die Aufnahmequote um 30 Prozent", sagt er. "Damit der Organismus wirklich das Beste aus den Nährstoffen machen kann, sollten die täglichen Empfehlungen eingehalten werden.

Nur so kann der Organismus sie gut aufsaugen. Die Inhaltsstoffe können naturgetreu reproduziert werden. Sie bieten alles, was der Organismus für die Nutzung des Vitamins benötigt. Die Nahrungsergänzungsmittel von hoher Qualität stellen diese Vielschichtigkeit wieder her oder entziehen sie der Pflanze selbst. Dies erleichtert die Anwendung für den Organismus.

Zwar haben Versuche mit Einzelnährstoffen wie z. B. Vitaminen E ergeben, dass eine Überdosierung gesundheitsschädlich sein kann. All diese Arbeiten sind jedoch isoliert. Wurde dagegen eine Vielzahl von Wirkstoffkomplexen bei regelmässiger Einnahme geprüft, konnte festgestellt werden, dass sich mit Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen unsere Lebenssituation sehr gut verbessert - und das Abwehrsystem gestärkt werden kann.

Das hat den großen Nachteil, dass die injizierten Stoffe auch zu 100 % in den Organismus gelangen, es gibt keine streuenden Verluste über den Dünndarm. Mit vier Ja-Antworten ist es nahezu gesichert, Nahrungsergänzungsmittel einzunehmen. Die besten Lieferanten von komplexen Spurenelementen, Vitaminen und Mineralstoffen sind nach wie vor unsere tägliche Nahrung.

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