Werner Kieser

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Die dunkelbraune Holztür seiner Zürcher Wohnung öffnet Werner Kieser. Sie werden von Kieser entschlossen, aber lachend weggeschickt. Der Fitness-Pionier Werner Kieser über die Bedeutung des Krafttrainings für ein langes, selbstbestimmtes Leben. Mit Kieser Training ist der Schweizer Fitnesstrainer Werner Kieser weltweit erfolgreich. Von aufschlussreichen Fehlern, einer positiven Fehlerkultur und Worten, die er in seinem Unternehmen nicht hören will.

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Der gebürtige Zürcher Werner Kieser (geboren am 18. 10. 1940 in ZÃ??rich; wohnhaft in Lenzburg[1]) ist ein in der Schweiz ansÃ?ssiger Franchisekette mit Ã?ber 150 Filialen, vorwiegend in der Schweiz (!) und in Deutschland/England. Dr. med. Gabriela Kieser (* 1958) ist Mitbegründerin des nach ihm genannten Kieser-Training. Er ist gelernter Zimmermann.

Angeregt durch das erste Berliner Fitness-Studio und die Begegnungen mit Artur A. J. S. J., der als erster Trainingsgeräte mit adaptivem Widerstandverhalten entwickelte und zu dem Schluss kam, dass kurzzeitiges, intensiveres Trainieren zu den besten Ergebnissen führen würde, gründet Kieser 1967 sein erstes Kraft-Studio in Zuerich.

Zur Jahresmitte 2007 gab es 118 Kieser Trainingsbetriebe in der Bundesrepublik und 19 in der ganzen Welt. Auch in anderen Staaten ist Kieser-Training präsent. Das Kieser Trainingsprogramm für Anfänger. Tages-Anzeiger.ch/Newsnet vom 29. Juni 2017, Chr. Brüngger: Wie der Selfmade-Millionär Kieser sein Reich baute. Im: Tages-Anzeiger.ch vom 2./3. November 2017. ↑ weltwoche.ch 2005/49: Fitness-Unternehmer Werner Kieser: "Wer bildet aus ist unattraktiv".

"Ein kräftiger Leib weiß keine Schmerzen."

Der 76-Jährige Werner Kieser ist immer noch ein Muskelprotz. Er hat seine Firma zu Beginn dieses Jahr veräußert. Seither hat Werner Kieser seine Stärke in die Welt der Philosphie eingebracht. Der Architekt Werner Kieser eröffnet die dunkle, braune Holztüre seiner Zürcher Ferienwohnung. Sie werden von Kieser entschlossen, aber lächelnd weggeschickt. Der Kieser ist barfuss.

Der 76-Jährige Werner Kieser ist auf dem Höhepunkt der Macht. "Die Macht bringt uns weiter", sagt er. "Kieser hat das Kraftsport in ganz Deutschland salonfähig gemacht." Die Anerkennung der Vorteile des Krafttrainings für Mensch und Leistung durch Kieser war damals umstritten. "Kieser wollte eigentlich in die Fussstapfen seines Vater und Grossvaters treten - beide Zimmermeister.

Obwohl er eine Lehre als Schreiner absolviert hatte, war es ein Glücksfall, sein ganzes Berufsleben in eine andere Bahn zu lenken: Beim Sparen erlitt der damals 17-jährige Hobby-Boxer einen Pleura-Bruch. Anstatt auf den Doktor und den Coach zu horchen, befolgte Kieser den Hinweis eines Spaniers, der behauptet, dass Kraftsport den Heilungsprozess vorantreibt. "Begeistert von dieser Erkenntnis recherchierte Kieser Anweisungen und Recherchen zum Trainieren mit dem Gewicht, blätterte durch Büchereien und Antiquariate.

Er sagte dem damals schweizerischen Gewichtheber-Nationaltrainer Werner Herzog, er wollte die ganze Sache stärken, weil er glaubte, damit viele Schwierigkeiten bewältigen zu können. Er gab dem damals 22-jährigen Kieser einen Haufen amerikanische Krafttrainingsmagazine und den Rat: "Wenn Sie Ihr Kraftsportangebot ausweiten wollen, geben Sie selbst die Weichen. Er hat seine Ideen vorangetrieben - hartnäckig, konzentriert und gegen alle Vorurteile.

Kieser denkt wenig an solche quasi-religiösen Titel in den Zeitungen. "Kieser ist vor allem eines: stumpf. Kiesblau. "Ich bevorzuge die Pflanze draußen", sagt Kieser, der lieber mehrere Tage im Freien mit seinen Tieren verbringt. "Kieser sagt zu dem Hund, den er aus einem Tierschutzhaus befreite und der auf einem großen Lederstuhl inthronisiert ist.

"Wenn Werner Kieser etwas wissen will, wird er es nachschlagen." Dabei ist Kieser autodidaktisch und angeblich verdächtig. "Die Mentorin war der 50-jährige Maler und Kieser schuldet seine Vorliebe für die Natur. "Kieser hat seine Vorliebe für das Philosophieren nie aufgegeben." Im Alter von 70 Jahren absolvierte er einen Magister in Philosphie an der britischen Universität: "Ich bin süchtig nach der Drogenabhängigkeit.

"Kieser steht auf und geht in sein "Studiolo", einen 12 qm großen, abgedunkelten Studienraum mit einem riesigen Schreibtisch und selbstgebauten, raumhohen Regalen aus dunklem Holz. BÃŒcher ÃŒber die Bereiche Fotografie, ÃŒber Fotografie, Baukunst, Design bis hin zur Malerei. Natürlich alles, was er durch Muskeln und Kräftigung in die Hand bekam. Seit er und seine Ehefrau, die Dr. Kieser, das 19 Jahre jüngeres Firmen- und Lebensstück, in junge HÃ?nde verkauften, hat er mehr Zeit fÃ?r etwas Neuem.

"Ja, man sagt, dass ich etwas dickköpfig bin ", knurrt Kieser und sagt leise: "Ich bin schon sehr dickköpfig.

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