Wichtige Fettsäuren

Fett in der Ernährung - Die wichtigsten Fakten

Die Fette, auch Lipide genannt, erfüllen viele wichtige Funktionen im menschlichen Organismus. Wichtigste Aufgabe von Fett ist es, den Körper mit Energie zu versorgen. Das Fett ist der energiereichste Hauptnährstoff und lebensnotwendig, da es viele wichtige Funktionen im menschlichen Körper erfüllt. Sie werden einfach oder mehrfach ungesättigte Fettsäuren genannt. Eigentlich sind die Längenklassen nur für gesättigte Fette interessant, da ungesättigte Fettsäuren fast ausschließlich langkettig sind.

Fett in der Nahrung - Die wichtigste Tatsache

Fette - in den vergangenen Jahren hat sich dieser Teil der Nahrung einen immer schlechteren Namen gemacht. Seit den 90er Jahren propagiert sie den Kampfschrei "Fett macht dick". Es steht außer Zweifel, dass Fette einen im Allgemeinen zu Fetten machen. Unbestritten ist auch, dass Fette auf Dauer auch zu Arterienverkalkung und damit zu einem Infarkt oder gar zu Schlaganfällen neigen können.

Dennoch können und dürfen wir uns nicht völlig gegen unsere Diät aussprechen. Fettsäuren sind einer der bedeutendsten Bestandteile der Nahrung. Im Allgemeinen besteht unsere Nahrung aus Kohlehydraten, Fettsäuren und Eiweiß. Fettsäuren sind eine wichtige Energiequelle für den menschlichen Körper. Ob sie aber gesünder ist und ob sie auch die Gestalt schützt, hängt von der Zusammensetzung der Nahrung ab.

Für eine optimale Diät werden jedoch 55-60% Kohlenhydrate, 10-15% Proteine und 25-30% Fettsäuren benötigt. Es ist jedoch eine wichtige Fragestellung, aus welchen Gründen das Schmierfett kommt - denn nicht alle sind gleich. So ist die Behauptung, dass der Fettgehalt auch für die Fettverbrennung verantwortlich ist, weil nicht alle Fettarten die gleiche Wirkung auf Körper und Geist haben.

Erfolgt die Versorgung des Körpers mit Nahrungsfetten, ist es nicht unbedeutend, welche Fettsäuren er aufnimmt. Das ist nicht das gleiche wie der Fettgehalt und daher unterscheidet sich das Fettpolster erheblich in seiner Zusammensetzung und Verwendbarkeit für den menschlichen Verzehr. Darüber hinaus wirken sich unterschiedliche Fettsäuren in unterschiedlichem Maße auf den gesamten menschlichen Lebensstil und den Metabolismus aus.

Deshalb sollte man darauf achten, welche Fettsäuren man mit der Nahrung einnimmt. Für eine optimale Versorgung des Körpers ist es entscheidend, dass ihm die ungesättigten Fettsäuren zur Verfügung gestellt werden. Die Fettsäuren können vom menschlichen Gehirn nicht gebildet werden. Wozu benötigt der Kýrper Fettpölsterchen? Zuerst einmal ist es eine sehr wichtige Energiequelle.

Dieser enthält 9 kg pro g Körperfett. Das macht es zu einem der energieintensivsten Lebensmittelträger in unserer Gesamternährung, da sowohl Kohlehydrate als auch Eiweiße nur etwas weniger als die halbe Menge dieser Nährstoffe liefern. "Außerdem werden viele interne Körperorgane durch das Fette geschützt." Im Prinzip kann Fette als Innenpolsterung des Menschen und auch als Hitzeschutz betrachtet werden.

Auch bei der Verwendung der gelieferten Vitalstoffe spielen Fettstoffe eine wichtige Rolle. Vitamin E, Vitamin C und Vitamin C können zum Beispiel nur zusammen mit Fetten in Lebensmitteln verwendet werden. Bei diesen Fetten handelt es sich um so genannten fettlöslichen Substanzen, die der Organismus nur verwenden kann, wenn er auch über Nahrungsfett verfüttert wird.

"Auch als Aromaträger hat das Fetten eine sehr wichtige Funktion." Zum Beispiel verbessern sie den Geschmack des Essens und das Gefühl der Sättigung nach dem Verzehr dauert viel langsamer, wenn in den Mahlzeiten etwas dicker ist. Wie wirken Fettstoffe im Organismus? Bereits im Maul werden Fettstoffe durch die Kaubewegung maschinell abgebaut und mit einem enzymatischen Zusatz versehen, der den weiteren Abbau der Fettstoffe auslöst.

Sobald die Fettsäuren den Verdauungstrakt erreicht haben, werden sie in ihre Bestandteile - Fettsäuren und Glyceride - zerlegt. Durch biochemische Abbaubahnen werden die Fettsäuren letztendlich in elektrische Energien umgewandelt oder in den körpereigenen Fettablagerungen gespeichert. Grundsätzlich werden tierische und pflanzliche Fettsäuren unterschieden Pflanzliche Fettsäuren können komplex oder einfältig sein.

Einfache Fettsäuren werden auch als neutrale Fettsäuren angesehen. Das sind die Zusammensetzungen zwischen Fettsäuren und Glycerin. Bei der Einteilung von Fetten in Ein-, Zwei- oder Triglyzeride ist es nun von Bedeutung, ob die Glyzerinpartikel im Schmierfett mit einer, mit zwei oder mit drei Fettsäuren kombiniert wurden. Triglyzeride machen etwa 90 % der Speisefette aus und sind daher ein wichtiger Faktor in Fetten.

Komplexfette werden aus Phosphor- und Fettsäureverbindungen hergestellt, die ihrerseits die Bildung der Zellstrukturen anregen. Komplexfette sind auch Glycolipide, also Fettsäure- und Kohlenhydratverbindungen, die ihrerseits die Zellmembran und die Hirntrockenmasse aufbaut. Darüber hinaus sind die komplexen Fettsäuren Lipoprotein, d.h. Fett, das in speziellen Proteinen gebunden ist und somit leichter ins Gehirn gelangt.

Sie werden auch als Blutfett oder Blutfett oder LDL bzw. PE genannt. Ohne diese Eiweiße würden sie die Blutgefäße sehr rasch zusetzen, da sie wasserunlöslich sind. Der Sättigungsgrad der Fettsäuren wird in saturierte, monoungesättigte und polyungesättigte Fettsäuren untergliedert. Die Fettstruktur ändert sich mit zunehmender Durchdringung.

Flüssigfette wie Speiseöl setzen sich vorwiegend aus ungesättigtem Fett zusammen, während Festfette wie z. B. Butterschmalz vorwiegend aus saturierten Fettsäuren zusammen. Die Fettsäuren sind in der Hauptsache in Tierfutter wie z. B. Wurst, Käsen und Buttern vorzufinden. Die Fettsäuren müssen nicht unbedingt über die Ernährung absorbiert werden, da der Organismus sie selbst herstellen kann.

Zuviel an gesättigten Fettsäuren im Organismus führt zu einem Anstieg des LDL-Cholesterinspiegels, d.h. des sogenannten schlechten Cholesterins, sowie des Gesamtcholesterinspiegels. Diese Fettsäuren können auch vom Organismus selbst produziert werden. Die Fettsäuren sind hauptsächlich in pflanzlichen Ölen wie Raps- und Olivenoel vorzufinden. Die Fettsäuren verbessern das Gleichgewicht des Cholesterinspiegels im Blut. Mit diesen Fettsäuren wird das gute HDL-Cholesterin gesteigert oder gleich bleibend hochgestellt, während das negative LDL-Cholesterin durch die monoungesättigten Fettsäuren gesenkt wird.

Die Fettsäuren werden auch als essentielle Fettsäuren bekannt. Der Organismus kann die polyungesättigten Fettsäuren nicht allein herstellen, deshalb müssen sie mit der Ernährung eingenommen werden. Wenn viele essentielle Fettsäuren absorbiert werden, ist es möglich, den Cholesterinspiegel zu reduzieren. Essentielle Fettsäuren sind wichtig für den Fettmetabolismus und die Ausbildung von Signalsubstanzen.

Essentielle Fettsäuren werden in Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren untergliedert. Man unterscheidet zwischen den Fettsäuren Omega-6, die in Sonnenblumen-, Diesel-, Kürbiskern-, Maiskeim- und Weintraubenkernöl enthalten sind, und Arachidon, das in Fleischerzeugnissen, Schlachtnebenerzeugnissen, Eigelb- und Butterprodukten enthalten ist. Der Fettverzehrer frisst, greift zugleich mit dem Schmierfett auch die so bezeichneten fettbegleitenden Substanzen auf.

Der Cholesterinspiegel ist ein wichtiger Bestandteil der Zellmembran, sowie ein Vorläufer der Gallensäuren und einiger anderer sehr wichtiger hormoneller Stoffe. Der Cholesterinspiegel ist wichtig für die Bildung von Vitaminen im Körper. Der Cholesterinspiegel ist nur in Tierfutter vorhanden. Cholesterinhaltige Lebensmittel sollten daher nur in geringen Mengen verzehrt werden.

Im Gegensatz zu alten Ideen ist der Cholesteringehalt im menschlichen Gehirn jedoch stärker von der körpereigenen Produktion als von der Aufnahme von Cholesterin über die Ernährung abhängt. Es ist sowohl in Backfetten als auch in Margarinen oder mit Fetten hergestellten Erzeugnissen wie z. B. Plundergebäck, Keksen, Chips oder Fertiggerichten zu finden. Trans-Fettsäuren können in Nahrungsmitteln dadurch nachgewiesen werden, dass die Produktverpackung "pflanzliches Schmierfett, teilhydriert" enthält.

Welche Menge Körperfett benötigt ein Mensch tatsächlich? Der Fettgehalt in der Lebensmittelindustrie ist eine wichtige Energiequelle. Doch zu viele Fettsäuren können Herz-Kreislauf-Erkrankungen fördern. Es ist daher darauf zu achten, welche Fettsäuren mit der Speise absorbiert werden. Der in den vergangenen Jahren empfohlenen fettfreien Diät wird heute als veraltet und gesundheitsschädlich angesehen.

Es hat sich gezeigt, dass die verschiedenen Fettkomponenten eine sehr wichtige Rolle im Organismus spielen, die über die Bereitstellung von Energie hinaus geht. Angenommen, ein erwachsener Mensch benötigt 2000 Kilokalorien, muss er etwa 65 Kilogramm Körperfett einnehmen. Ein kurzer Überblick darüber, wie viele Gramme Nahrung 10 gr sind: Fett:

In der Regel sollte ein Drittel des absorbierten Fettes aus gesunden Fettsäuren und die übrigen zwei Drittel aus ungesättigte oder polyungesättigte Fettsäuren sein. Die Fettsäuren sollten im Vergleich zu Omega-3-Fettsäuren ein 5:1-Verhältnis aufweisen. Die Trans-Fettsäuren in der Kost sollten den höchsten Prozentsatz der Gesamtenergieaufnahme ausmachen, da diese Fettsäuren einen sehr negativen Einfluss auf die menschliche Ernährung haben werden.

Im Allgemeinen macht dich der Fettgehalt nicht fettig, aber zu viel Körperfett steigert nicht nur dein Körpergewicht, sondern auch deine Körperfettwerte. Bei der Ermittlung des Tagesfettbedarfs ist zu berücksichtigen, dass diese Menge an Fetten auch streichfähige Fettsäuren, Speisefette und das in der Nahrung verborgene Frittierfett enthält. Addiert man wirklich alle Fettsäuren, die tagtäglich anfallen, merkt man rasch, dass die erlaubte Menge an Fetten sehr rasch erschöpft ist.

Wenn Sie wirklich wollen, um Gewicht zu reduzieren und gleichzeitig die Fettversorgung zu steuern, sollten Sie sich eine Nährwerttabelle besorgen. Diese Nährwerttabelle sollte nicht nur den Fettgehalt der jeweiligen Lebensmittel, sondern auch die Art des Fettes wiedergeben. Statt Fette, Fleische und fette Würste ist es besser, Seefische auf den Teller zu legen.

Butterschmalz, Schinken oder Schweineschmalz sollten durch pflanzliche Öle ausgetauscht werden. Im Allgemeinen ist es auch sehr bedeutsam, den Gehalt an Tierfetten zu Gunsten pflanzlicher Fette zu mindern. Was kann ich tun, um in meiner Diät Fette zu schonen? Für eine fettreduzierte Diät ist es vor allem notwendig, das streichfähige Fettpolster einzusparen. Nicht ausgehärtete Rohmargarine oder Butterschmalz sollte nur sehr fein verteilt werden.

Es macht Sinn, sowohl Joghurt als auch Butterschmalz nicht im Kühlraum zu lagern. Weichbutter oder Weichmargarine kann viel feiner gestreut werden. Saure Sahne mit einem Fettgehalt von 10 % ist ebenfalls fettarmer als Butterschmalz oder als Aufstrich. Grundsätzlich sollte für fettige Würste oder Käse kein streichfähiges Fett eingesetzt werden; in diesem Fall ist es besser, etwas feineres als Tomatenmehl zu verwenden.

Gemüseaufstriche mit Gemüsestücken sind weniger fetthaltig als Käsesorten oder Wurstwaren und daher besser für die Gesundheit geeignet. Was kann ich tun, um verborgene Fettsäuren zu mindern? Im Allgemeinen sollte es zur Angewohnheit werden, den Gehalt an Fetten in der Nahrung zu kontrollieren. Statt Milchprodukte mit Vollfettgehalt sollten Sie nur Vollmilch mit einem Fruchtgehalt von 1,5% und Käsesorten mit max. 30% Trockenfett einkaufen. Jetzt umrüsten.

Sparen ist gut für Ihre eigene Fitness, aber Sie müssen trotzdem ein Augenmerk auf die in Ihren Süßigkeiten enthaltenen Mengen richten! Auf diese Weise kann das verfestigte Fettpolster an der OberflÃ?che beseitigt werden und die ganze Speise hat viel weniger fetten. Das muss keine Crème oder Crème fraîche sein, denn Gemüsebinder, Kartoffelpüree oder Gemüsepüree leisten den selben Service - aber ohne Fette.

Im Allgemeinen hängt es von der Art der Zubereitung ab, um beim Garen und Frittieren Fette zu sparen. Die beschichteten Wannen und Gefäße müssen nur noch fein beschichtet oder mit Ölfarbe lackiert werden - das erspart viel Schmierfett! Zahlreiche Frischkräuter sowie Zwiebel und Zwiebel vervollständigen den Genuss einer Mahlzeit und der Fettverzicht heißt nicht, auf den Genuss zu verzichten.

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