Wichtige Mineralien

Beste Mineralien

Die wichtigste (und sicherste) Quelle der lebenswichtigen Mineralien sind unsere Lebensmittel. Der Schweiß schmeckt durch seinen NaCl-Gehalt salzig und durch die anderen Mineralien leicht bitter (siehe Tabelle). Alkoholische Getränke sollten jedoch vermieden werden, da sie die negative Eigenschaft haben, wichtige Mineralien aus dem Körper auszuspülen. Im Sport schwitzen wir viel und verlieren so wichtige Stoffe und Vitamine. Die Mineralien wie Natrium und Kalium sind für ein effizientes Training unerlässlich und müssen daher dem Körper in ausreichender Menge zugeführt werden.

Beste Mineralien

Die bedeutendste (und sicherste) Ressource der lebenswichtigen Mineralien sind unsere Nahrungsmittel. Allerdings haben Chroniker innen, Mütter, Säuglinge, Kinder und ältere Menschen oft spezielle Nöte. Für was: Für Herzmuskel, Muskulatur, Nerven- und Konzentrationsfähigkeit. Zur Stoffwechselsteuerung, Energieerzeugung und Wasserbilanz (Drainage). Von Salaten, Obst (Beeren, Melonen), Pfifferlinge, Petersilien, Vollkornbrot, Rindfleisch, Fische, Eier, Molkereiprodukte.

Für: Zum Bau von Gräten und Zaehnen. Wo: Molkepulver (z.B. Molkosan®), Frischkäse (Hartkäse mehr als Frischkäse, weniger Fettkäse mehr als Fett), Schaf-, Ziege-, Kuh- u. Ziegenmilch, Joghurt, Frischkäse, Mineral- u. Trinkwassermilch. Wozu: Zusammen mit Natriumchlorid ist es für die Bildung und Übertragung von Nervenreizen, für die Verteilung der Flüssigkeit und den korrekten Blutdruck außerhalb der Zelle zuständig (osmotischer Druck).

Ungefähr die Haelfte unserer taeglichen Salzzufuhr kommt aus Backwaren, etwa 30 Prozente aus Fleisch- und Wurstprodukten. Vorsicht: Pökelfleisch produkte, gesalzen und geräuchert, viele Dosen- und Fertigmahlzeiten, Käsestücke, Chips und Salznüsse sind besonders salzig. Wozu: Um den Osmosedruck in und außerhalb der Körperzelle aufrechtzuerhalten.

Wo: Wurst, Fische, Milchprodukte und Gebäck sind aufgrund ihres Salzgehaltes natriumreich. Für was: Für Leistungsfähigkeit und Kondition bei der körperlichen und sportlichen Betätigung. Zur Entwicklung und Pflege des Bewegungsapparates, der Zelle und der ZÃ? Wirkt auf 300 verschiedene Fermente, insbesondere solche, die für die Energieerzeugung von Bedeutung sind.

Wem: Bei schwangeren Frauen und insbesondere bei stillenden Müttern sowie bei älteren und möglicherweise kardialen Patienten besteht ein erhöhter Pflegebedarf. Personen mit Zuckerkrankheit, Vitamingehalt in Form von Mangelzuständen, hohem Blutdruck, Krämpfen der nachtaktiven Muskeln oder häufigen Alkoholkonsums sollten ihren Magnesiumstatus nachweisen. Eine Überversorgung mit Lactose (Milch) oder Calcium kann zu einem Defizit fÃ?hren. Woher: Vollkorn -Produkte, rohes Gemüse, Soja -Produkte, Schoko, ungeschälte Reiskörner, Hefefeflocken, Milch und Wasser.

Wozu: Baumaterial für Gräten und Zähnchen. Zum Metabolismus, der Bildung von Membranen, um den Säure-Basen-Haushalt zu regulieren. Wo: Molkereiprodukte (Hartkäse), Frischfleisch, Würstchen, Fisch, Cerealien, Fertigmahlzeiten. Für: Für Haar, Fingernägel und Haut. Bestandteile einiger Amino-Säuren und aller Mineralien sind wassserlöslich. Ansonsten sind im Speisewasser mehr Mineralien enthalten als in der Nahrung und von den Vitaminen B 1, B 1, H 2 (Biotin) sowie des Insulins und Keratins.

Wozu: Für die Blutzellen, den Sauerstofftransport und die Lagerung im Gehirn. Wo: Viel Eis ist in Blutwürsten, Lebern und Fleischerzeugnissen, im Dunkeln mehr als im Licht. Tip: Ein Gläschen Orange zu einer Speise, denn Vitamine verbessern die Eisenaufnahme von Kräuter. Für was: Für die physische und psychische Weiterentwicklung und Leistung.

Kraftstoff für die Hormone der Schilddrüse, die unter anderem die Knochenneubildung, die Hirnentwicklung, das Knochenwachstum und den Metabolismus unterdrücken. Junge Menschen, Vegetarier und Fischverachtende, Kinderwunschfrauen, Schwangere und Stillmütter müssen für eine bestmögliche Betreuung sorgen. Wo: Meeresfische (Kabeljau, Schellfisch, Finger ), Muscheln, Alge, Fisch, Fleisch, Vollmilch, Eidam, Ei, Schwarzbrot und Flocken. Zu diesem Zweck: Komponente einiger Fermente, Antioxidationsmittel gegen die freien Radikalen.

Fische, Fleische, Eier. Wozu: Beim Metabolismus, beim Auf- und Ausbau des Erbguts und der verschiedenen hormonellen Stoffe sowie beim Zellenwachstum kommt ihm eine wichtige Bedeutung zu. Junge Menschen im Wachstumsalter, Schwanger, Sportler, Senioren, Veganer, Alkoholiker, Diabetiker und Darmpatienten benötigen viel Zinn. Wo: Rotfleisch, Fische, Meeresfrüchte, Getreide, Gemüse, Hülsenfrüchte und etwas Käse.

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