Wo kommen Fette vor

Die Fette sind die Energieversorger par excellence. Diese haben den größten Heizwert und bieten mit ca.
Unsere Speisefette beinhalten sowohl die gesättigten als auch die ungesättigten Fette. Die gesättigten Säuren kommen vor allem in Tiernahrung wie z.
Polyungesättigte Fette sind lebenswichtig. Auch bei der Entwicklung des Gehirns spielt die Omega-3-Fettsäure eine große Bedeutung.
Auch Fette sind wie Proteine und Kohlehydrate ein wichtiger Bestandteil der Sportlernahrung. Sie kommen z.
Es wird zwischen gesättigten, ein- und mehrfachen ungesättigten Fettarten unterschieden. Besonders wichtige Omega-3-Fettsäuren sind für den Metabolismus.

Die Fettsäuren werden auch als "ungesunde" Fette bezeichnet. Im Körper sind neutrale Fette (Triglyceride) am weitesten verbreitet. Man findet sie sowohl in tierischen als auch in pflanzlichen Lebensmitteln. Sättigte Fettsäuren sind reichlich in tierischen Fetten enthalten und können den Cholesterinspiegel erhöhen. Oftmals treten jedoch nur wenige auf.

Fat 1x1 - Was Sie über Fette wissen sollten

Die Fette sind die Energieversorger par excellence. Diese haben den größten Heizwert und bieten mit ca. 9 kcal pro g etwa die doppelte Menge an Energie als Proteine oder Kohlehydrate. Nachdem wir 1x1 über Proteine und einmal über Kohlehydrate gesprochen haben, hier die wichtigste Information über Fette. Wozu brauchen wir Fette? Fette sind eine Energiequelle.

Unsere Speisefette beinhalten sowohl die gesättigten als auch die ungesättigten Fette. Die gesättigten Säuren kommen vor allem in Tiernahrung wie z. B. Milchpulver, Schlagsahne, Würstchen und Käsesorten vor, aber auch in einigen Pflanzenfetten wie z. B. Palmfett oder Kokosnussfett. Sie werden auch als "ungesunde" Fette bezeichne. Monoungesättigte Fette sind hauptsächlich in Pflanzenölen (z.B. Oliven- und Rapsöl) vorzufinden.

Polyungesättigte Fette sind lebenswichtig. Auch bei der Entwicklung des Gehirns spielt die Omega-3-Fettsäure eine große Bedeutung. Pflanzenfette kommen hauptsächlich in pflanzlichen Samen (z.B. Rapssamen, Sonnenblumenkerne), in Obst (z.B. Olive, Avocados) und in Schalenfrüchten vor. Tierfette sind Bestandteile von Fleischerzeugnissen, Fischen, Eiern, Molkereiprodukten und Butterschmalz. Vorsicht: Fette verbergen sich in Würsten, Gebäck und Süssigkeiten!

Auch Fette sind wie Proteine und Kohlehydrate ein wichtiger Bestandteil der Sportlernahrung. Sie kommen z.B. in fettem Fleisch oder in Leinsamen und Chiakernen vor. Also, wenn Sie gesundes Fett in Ihre Mahlzeit aufnehmen, werden Sie mehr Zeit haben. Zudem erhöht sich Ihr Blutzuckerwert durch die Kombination mit (gesunden) Fettsäuren etwas mehr.

Alles Wissenswerte über Fette

Es wird zwischen gesättigten, ein- und mehrfachen ungesättigten Fettarten unterschieden. Besonders wichtige Omega-3-Fettsäuren sind für den Metabolismus! Seien Sie vorsichtig mit verborgenen Fettstoffen in Gestalt von Junk-Food oder Fertigmahlzeiten. Die Fette haben viele sinnvolle Aufgaben im Körper. Die Fette kommen als Verbindung von kurz-, mittel- und längerkettigen Säuren vor, die je an ein Glyzerinmolekül angebunden sind.

Die Zahl der chemisch gebundenen Verbindungen wird zwischen gesättigten, ein- und mehrfachen ungesättigter Fettsäure unterschieden. Biologisch am wichtigsten sind polyungesättigte Fette, insbesondere Omega-3-Fettsäuren, da der Organismus sie nicht selbst produzieren kann und daher auf die Versorgung mit Nahrungsmitteln angewiesen ist. Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Fette ist ihre Rolle als Überträger von fettlöslichen Vitaminen (Vitamine B, T, E, K).

Fette sind gesättigte Fette tierischen Ursprungs, gesättigte und polyungesättigte Fette, die hauptsächlich in Nahrungsmitteln pflanzlichen Ursprungs vorzufinden sind. Unsättigte und polyungesättigte Fette sorgen für Gesundheit und einen regulierten Stoffwechselprozess, weshalb sie den grössten Teil der Fettaufnahme ausmachen. Besonders wichtig sind hierbei die beiden Stoffe Leinölsäure (Distelöl) und Leinölsäure (Leinöl), die der Körper nicht selbst zubereiten kann.

Mangels dieser essenziellen Speisefettsäuren kann unter anderem eine Beeinträchtigung des Fetttransportes, die Membranbildung und eine Beeinträchtigung der Ausbildung wichtiger Gewebshormone sein. Tierfette beinhalten hauptsächlich saturierte, Pflanzenfette und -öle zu einem großen Teil ein- und mehrfach ungesättigte Fette, weshalb letztere vorzuziehen sind.

Nur durch eine angemessene Versorgung mit Linolsäure und Linolsäure wird der Abbau von Fett wirksam gefördert. Gerade bei der Reduktionsdiät ist es besonders darauf angewiesen, eine ausreichend große Anzahl dieser Fette zu sich zu nehmen. Für das Funktionieren der Körperorgane sind die darin enthaltene Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren so bedeutsam, weil sie vom Organismus selbst nicht produziert werden können und daher von der Nahrungsversorgung abhängt.

Der Speiseplan der Inuit/Eskimos zeigt, dass der Konsum von gesunden Fetten kein Problem darstellt. Er ernährt sich ausschliesslich von hochfettigen Fischarten wie Makrele, Köhler und Matjes, die hauptsächlich polyungesättigte Fette haben. Nichtsdestotrotz sind sie nicht stärker als Menschen, die weniger Fette konsumieren und vor allem viel besser mit einer Statistik der hohen Lebensdauer auskommen.

Mit 1 Gramm Körperfett erhält der Organismus 9,3 Kilokalorien, mehr als das Doppelte von Kohlehydraten und Eiweiß. Der Durchschnittspreis der Zivilisation beträgt heute etwa 30 bis 50 % der aus Fettsäuren gewonnenen Energie und ist abhängig von der Art und dem Lebensstil. Diese Quote ist eindeutig zu hoch und sollte nicht nur aus Gesundheitsgründen, sondern auch aus optischen Gesichtspunkten gesenkt werden.

Die optimale Leistungsdiät sollte im Durchschnitt 15% bis max. 30% Fettgehalt betragen, kann aber je nach Ernährung unterschiedlich sein. Der Cholesterinspiegel in Fett ist lebenswichtig für den Körper. Der Cholesterinspiegel kommt ausschliesslich in Tierfetten vor, Pflanzenfette sind frei von jeglichem Botenstoff. Der Cholesterinspiegel wird einerseits durch die Ernährung und andererseits durch den eigenen Metabolismus des Körpers erzeugt.

Eine zu hohe Menge an körpereigenem Blutzucker kann zu einer Cholesterinablagerung in den Blutgefäßen und damit zu Arterienverkalkung und -verkalkung fÃ?hren. Zum Beispiel übergewichtig, fetthaltige Kost, wenig Bewegung und die Aufnahme von gesunden Speisefettsäuren erhöhen den Gesamtcholesterinspiegel und das LDL-Cholesterin. Fettreduzierte Kost, eine angemessene Versorgung mit Nahrungsfasern und ungesättigte Fettsäuren sowie Sportaktivitäten reduzieren den Cholesteringehalt und erhöhen das Lipidverhältnis zugunsten von gutem HDL-Cholesterin.

Seien Sie vorsichtig mit verborgenen Fettsäuren! Besondere Aufmerksamkeit sollte verborgenen Fettsäuren gewidmet werden, da dies zu einer unerwünschten und signifikant gesteigerten Fettaufnahme mit ihren nachteiligen Auswirkungen führt. In Fleisch- und Wurstprodukten, Milchprodukten, Käsesorten und Gebäck sind erhebliche Anteile an verdeckten Fettsäuren enthalten (siehe unten). Infolgedessen nimmt heute beinahe jeder viel zu viel Fette und damit zu viele Kohlenhydrate durch den Verzehr von Lebensmitteln mit verborgenen Fettsäuren auf, was letztlich zu den so genannten Zivilisationserkrankungen führt.

In der Regel ist die Unkenntnis über das Auftreten sowie die Quantität dieser verborgenen Fette der Auslöser dafür, dass mit der Speise aufgenommene verborgene Fette als Körperfette zwischengelagert werden. Der Verzicht auf diese Fette ist der erste Baustein für eine gesunde Ernährungsweise. Durch den Aufdruck der Nährwertangaben auf der Verpackung nahezu aller abgepackten Nahrungsmittel ist es nun einfach, fettreduzierte Nahrungsmittel von solchen mit verborgenen Fettsäuren zu trennen.

Verborgene Fette finden sich zunehmend in Folgeprodukten: Für den Organismus sind Omega-3-Fettsäuren so bedeutsam, weil er sie nicht selbst produzieren kann und deshalb auf eine exogene Versorgung angewiesen ist. Daher ist eine ausreichend große Versorgung in der Diätphase sinnvoll, um einen kontinuierlichen Fettverlust zu erreichen. Die Bedeutung der Omega-3-Fettsäuren liegt darin, dass unser Organismus sie nicht selbst produzieren kann und auf eine ausreichend große Versorgung mit Nahrungsmitteln angewiesen ist.

Oft wird es als das optimale pflanzliche öl gelobt, aber wegen seines geringen Gehalts an polyungesättigten Fett stoffen ist es nicht das bevorzugte öl und sollte, wenn überhaupt, nur zum Frittieren benutzt werden. Durch den sehr großen Inhalt an polyungesättigten Säuren mit hohem Omega-3-Gehalt ist es das unbestrittene pflanzliche Speiseöl Nummer eins und damit ein wertvoller Wegbegleiter für die tägliche Fettaufnahme.

In dem Beitrag Alle Informationen und Daten zum Thema Fette finden Sie aktuelles Wissen über die Handhabung, den Verbrauch und die Fettaufnahme. Sie verdeutlicht auch die Bedeutung von Fetten für die Gesundheit und die Gesamtleistung und verdeutlicht, dass eine stark reduzierte Fettdiät, wie es in der Vergangenheit oft der Fall war, keinen Nutzen versprechen.

von Michaela Herzog