Worin ist viel Eiweiß

Jeder Nahrungsbestandteil enthält (zumindest in unveränderter Form) Makronährstoffe in einem gewissen Anteil und enthält Spurenelemente.
Eigentlich ist es gar nicht nötig, auf Kohlehydrate zu verzichtet, um den eigenen Appetit am Nachmittag ausschliesslich durch Eiweiß und Fette zu befriedigen.
Dies ist auch die Grundlage meines Konzepts der Protein-Diät. Wie erwartet, basiert jede Protein-Diät auf Gerichten mit viel Protein.
Es enthält Laktose (Milchzucker >> Kohlenhydrate), je nach Erzeugnis auch verhältnismäßig viel Fette (Käse).
Was ist der Unterschied zwischen schlechten und guten Kohlenhydraten? Schlecht sind jene Macronährstoffe, die wir absolut meiden sollten.

Durch unsere Nahrung werden Makro- und Spurenelemente aufgenommen. Macronährstoffe versorgen uns mit Strom. Heiße Kohlehydrate. Fett und Proteine. Micronährstoffe geben keine Kraft, aber sie sind trotzdem wichtig.

Es sind Vitamine, Mineralien. Sie enthalten neben Spurenelementen auch Sekundärstoffe. Lassen Sie uns zunächst kurz auf das Problem der Spurenelemente eingehen, bevor wir uns im Detail mit den Spurenelementen beschäftigen. Makro-Nährstoffe / Spurenelemente - was ist wichtig?

Jeder Nahrungsbestandteil enthält (zumindest in unveränderter Form) Makronährstoffe in einem gewissen Anteil und enthält Spurenelemente. Bei der Gewichtsabnahme sollte man sich daher ganz auf die drei Makro-Nährstoffe Kohlehydrate, Eiweiß und Fette beschränken und sich nicht themenbezogen in den Spurenelementen verliert. Dafür gibt es zahllose Ernährungskonzepte, wie z.B. das Abmagern im Schlafen, dank eines Abendessens ohne Kohlehydrate.

Eigentlich ist es gar nicht nötig, auf Kohlehydrate zu verzichtet, um den eigenen Appetit am Nachmittag ausschliesslich durch Eiweiß und Fette zu befriedigen. Die proteinreiche Kost sollte weniger zu Tages- oder Wochentagen eingenommen werden, sondern jede Einzelmahlzeit sollte eine gute Menge Protein beinhalten. Entscheidend ist daher die korrekte Zusammenstellung der Macronährstoffe - bei jeder einzelnen Speise.

Dies ist auch die Grundlage meines Konzepts der Protein-Diät. Wie erwartet, basiert jede Protein-Diät auf Gerichten mit viel Protein. Eiweiße sind die Hauptkomponenten dieser kohlenhydratarmen Diät und wichtige Makro-Nährstoffe für den erfolgreichen Einsatz. Obwohl einige pflanzliche Erzeugnisse auch viel Eiweiß beinhalten (Bohnen. Sojabohnen...). Oft enthält es auch viel Kohlenhydrate.

Es enthält Laktose (Milchzucker >> Kohlenhydrate), je nach Erzeugnis auch verhältnismäßig viel Fette (Käse). Protein-Shakes sind ein großartiger Weg, um die gewünschten Eiweiße als Teil Ihrer Protein-Diät zu erhalten. Es ist nicht zu vermischen mit Formel-Diät-Shakes, die auch viele Kohlehydrate beinhalten. Protein-Shakes dagegen sorgen für hochwertige Proteine. Sie sorgen für konzentrierte Macronährstoffe, sind ein perfekter Snack zu jeder proteinreichen Diät.

Was ist der Unterschied zwischen schlechten und guten Kohlenhydraten? Schlecht sind jene Macronährstoffe, die wir absolut meiden sollten. Das liegt daran, dass es sich um Kohlehydrate handeln, die rasch in die Blutbahn gelangt sind und den Zuckerspiegel dramatisch steigen lässt. Zum Abbau langkettiger, komplexer, guter Kohlehydrate brauchen wir mehr Zeit und Kraft. Dumme Sache: Wir mögen die schlechten Kohlenhydrate. Produkte aus Getreide (Teigwaren, Brot). Dazu gehören unter anderem die Kartoffel. Solche Macronährstoffe sind typisch.

Verborgen in lange Liste der Inhaltsstoffe verbergen sich die schlechten Macronährstoffe. Kohlehydrate wie z. B. Fett. Allein schon aus diesem Grund sollten solche Nahrungsmittel im Zusammenhang mit einer Proteindiät vermieden werden. Die guten Kohlehydrate kommen vor allem in Gemüsen vor. Fructose wird auch in Abhängigkeit von Insulin metabolisiert, und die meisten Früchte enthalten viele Kohlehydrate. Unglücklicherweise führt diese Makronährstoffgruppe zu dem Verlangen nach MEHR.

Die völlige Abkehr von diesem Macronährstoff hat zwei Nachteile: Zum einen müssen zum Beispiel bei Vitaminen Fettstoffe vom Organismus weiterverarbeitet werden. Immerhin enthält ein Gram mehr als 9 Kilokalorien. Das entspricht der doppelten Menge der Makro-Nährstoffe, die Eiweiß oder Kohlehydrate enthalten. Jetzt gibt es eine Vielzahl von medizinischen Beiträgen über gute Fettsäuren und schlechtes Fett.

Manche raten. Andere wiederum sind auf Nahrungsmittel angewiesen, die viel Omega-3-Fettsäuren beinhalten. Fett sollte mit Mäßigung genossen werden. Nur weil diese Macronährstoffe ziemlich viel Kraft beinhalten. Daraus resultiert zwangsläufig eines: Viele Nahrungsmittel, die schlechte Fette beinhalten, werden automatisiert eliminiert. Vor allem im Zusammenhang mit einer Protein-Diät, bei der Kohlehydrate wie z. B. Fett abgebaut werden.

Im übrigen Fettverzehr sollte man sich nur vergewissern, dass man in der Regel gute Fettsäuren verwendet. Achten Sie darauf, dass so wenig hydrierte Fettsäuren wie möglich verbraucht werden. Inhaltsangabe: Eat macronutrients in den rechten Proportionen. Diese Gefahr wird durch unsere einfache Protein-Diät verringert. Nur wenige Aspekte sollten bei der Zusammenstellung einer proteinreichen Diät berücksichtigt werden, diese beziehen sich in erster Linie auf Makronährstoffe:

Protein: Achten Sie bei Proteinquellen darauf, dass sie nicht zu viele andere Makro-Nährstoffe enthalten. Beispielhaft: In Hülsenfrüchten oder Sojabohnen sind viele Kohlehydrate enthalten. Kohlehydrate: Wenig komplizierte (gute) Kohlehydrate, noch weniger simple (schlechte) Kohlehydrate. Fett: sollte so natürlich wie möglich sein. Auf alle anderen Fettsäuren sollte nach Möglichkeit verzichtet werden. Der Verzehr von viel Eiweiß, der Verzehr von weniger Kohlenhydraten - das trägt zu einer negativen energetischen Bilanz bei.

Eat Macronährstoffe, die den Blutzucker-/Insulinspiegel so lange wie möglich auf einem konstanten Tiefstand belassen - dieser Ansatz ist eine wichtige Unterstützung für Projekte zur Gewichtsreduktion. Schlussfolgerung: Meiner Ansicht nach sagt es alles über Macronährstoffe (und Mikronährstoffe).