Zeitschrift Lecker

Ich wurde vor einigen Monaten von der Zeitschrift subscription de mit der Anfrage kontaktiert, ob ich drei Hefte der Zeitschrift "Lecker" gratis ausprobieren und darüber in meinem Weblog Bericht erstatten möchte.
Ich wurde vor einigen Monaten von der Zeitschrift subscription de mit der Anfrage kontaktiert, ob ich drei Hefte der Zeitschrift "Lecker" gratis ausprobieren und darüber in meinem Weblog Bericht erstatten möchte.
Es ist damit zwar teuerer als viele reine Kochmagazine (z.B. der neue "Chef" für 1,50 Euro), aber etwas billiger als der "Lust auf Genuss" für 4 Cent.
Dreimal darf ich erraten, ob ich mehr "Mr. Einfach Peasy", "Liebling der Schwiegermutter" oder "Angeberin" bin Von allen Bildern mag ich Mr.
Keine Speisekarte ist für mich die passende, denn unser Weihnachtsmenu steht schon fest: Als Aperitif gibt es diese köstliche Kastaniensuppe und als Hauptgericht Schweineschnitzel in Rotweinsauce mit Steinpilzpüree und Kopfsalat.

Der LECKER richtet sich sowohl an den jungen, kochbegeisterten Leser als auch an den Kochanfänger. Schmackhaft - einfach, aber besonders! Das innovative Food-Magazin LECKER präsentiert sowohl die Küchenklassiker als auch die Trends der jungen Küche - immer unkompliziert und in einer anspruchsvollen Bildsprache. Das LECKER-Abo Sie lieben hausgemachte Köstlichkeiten? Bei LECKER sind Sie richtig.

Ich wurde vor einigen Monaten von der Zeitschrift subscription de mit der Anfrage kontaktiert, ob ich drei Hefte der Zeitschrift "Lecker" gratis ausprobieren und darüber in meinem Weblog Bericht erstatten möchte.

Ich wurde vor einigen Monaten von der Zeitschrift subscription de mit der Anfrage kontaktiert, ob ich drei Hefte der Zeitschrift "Lecker" gratis ausprobieren und darüber in meinem Weblog Bericht erstatten möchte. Weil ich das Magazin nur aus dem Supermarkt kenne, habe ich mich darüber freudig geäußert und zugestimmt (natürlich nur unter der Bedingung, dass ich meine offene Haltung äußern kann).

Es ist damit zwar teuerer als viele reine Kochmagazine (z.B. der neue "Chef" für 1,50 Euro), aber etwas billiger als der "Lust auf Genuss" für 4 Cent. Außerdem: Das Magazin beinhaltet zu viel Werbefläche für mich: rund 35 Inserate (teilweise ganzseitig) auf 134 S. (zum Vergleich: "Lust auf Genuss" 6/2013 beinhaltet "nur" 18 Inserate auf 110 Seiten).

Dreimal darf ich erraten, ob ich mehr "Mr. Einfach Peasy", "Liebling der Schwiegermutter" oder "Angeberin" bin Von allen Bildern mag ich Mr. Einfach Pfau am liebsten, aber gut.... Ich bin zwar nicht wirklich die Art von Schwägerin, aber hier wäre meine Entscheidung das " Lieblingessen der Schwägerin ":

Keine Speisekarte ist für mich die passende, denn unser Weihnachtsmenu steht schon fest: Als Aperitif gibt es diese köstliche Kastaniensuppe und als Hauptgericht Schweineschnitzel in Rotweinsauce mit Steinpilzpüree und Kopfsalat. Zum Nachtisch, köstlicher Porträtwein. Die Nudel in Spinat-Pilzsauce und der After-Work-Toast mit Champignons klingen recht gut. Um ehrlich zu sein, findet man diese Rubrik etwas klischeehaft: Neben dem Teller "Männerwirtschaft" ist eine Anzeige mit einem kräftigen Mann, das Kochrezept ist ein Malz-Bierbraten.

Im Bereich "Kochschule" wird die Vorbereitung einer weihnachtlichen Ente erläutert. Für mich nicht so spannend (aber die Lecker-Redaktion kann nichts tun....), weil ich keine Ente mag. Wenn ich lese, dass es einen Abschnitt namens "Soul Food" gibt, raste mein Herzen. Ich habe eine spezielle Verbindung zu Soulfood ("Warum können Sie auf meiner Über-Seite lesen).

Es hört sich sehr lecker an, aber es hat für mich nichts mit Seelennahrung zu tun. Für mich ist Seelennahrung ein Essen, das mich aus einer Depression herausholt. Das sind (!) recht simple, preisgünstige, nahrhafte Speisen (z.B. mein Endivien-Gemüse, Kartoffelpüree oder einfach nur eine Nudel in Tomatensauce).

Die Tatsache, dass ein Essen schmackhaft und gesünder ist, genügt nicht, um als Seelennahrung angesehen zu werden - meine ich. Biskuitrezepte finden sich derzeit in jeder Zeitschrift - wie in dieser Heft. Seitdem ich nicht bäcke, fühle ich mich von der "süßen" Rubrik nicht angezogen und kann nichts darüber aussprechen.

Die Tatsache, dass einige meiner Rezepturen in meine Rezeptliste aufgenommen wurden, ist ein gutes Indiz (Rigatoni mit Tomatensauce, PAPADELL mit Hühnerragout, Toast mit Champignons nach der Arbeit, würzige BBQ-Garnelen). Jetzt Sie: Kennen Sie die "Goodies"? Falls nicht: Welche Kochmagazine lesen Sie gern? p.s. Die Zeitschrift verweist übrigens auf die Dezemberausgabe 2013. pp.s. Das Abonnement wurde mir unverlangt und kostenfrei von der Firma zeitschriften-abo. de zur Verfuegung gestellt. Das Abonnement ist abonniert.

von Michaela Herzog