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Im Zuge der Verbreitung der neuen Massenmedien seit der Jahrhundertwende werden Zeitschriften zunehmend (auch) als so genannte Electronic Journals herausgegeben, die - wie der Versand von gedruckten Exemplaren - sowohl im Einzel- als auch im Abonnementverkauf angeboten werden. Man unterscheidet im Wesentlichen zwischen Publikums- und Fachmagazinen. Die Publikumszeitschrift gliedert sich in vier Magazintypen, allerdings sind die Begrenzungen fließend:

Darunter fallen Zeitschriften zu speziellen Fachthemen wie zum Beispiel Informatik, Sport oder Hobby, Literatur-, Wissenschafts- oder Kulturnews. Unternehmenspublikationen sind alle unternehmensrelevanten Medienpublikationen, auch Zeitschriften. Besonders zu erwähnen sind Mitglieder-, Kunden-, Mitarbeiter- und so genannte Firmenzeitungen. Die Bezeichnung "Zeitschrift" wurde um 1750 eingeführt, bevor der französiche oder englischsprachige Ausdruck "Zeitschrift" benutzt wurde.

So vielfältig wie das Spektrum der heutigen Zeitschriften waren auch die Ursprünge der Zeitungen. Zusätzlich zu diesen ersten Verbreitungsformen wurde 1597 in der ersten deutschsprachigen Fachzeitschrift in der Gemeinde des Bodensees eine Fachzeitschrift herausgegeben. So wie die ersten beiden Zeitschriften in Deutschland, das Journale des Sarawans in Mailand ab Jänner 1665 und die Philosophischen Transaktionen der Londoner Königlichen Gesellschaft im gleichen Jahr, wurden diese Zeitschriften bereits in den entsprechenden Nationalsprachen herausgegeben, obwohl das in der Naturwissenschaft verbreitete lateinische Sprachniveau der journalistische Maßstab war.

Beispielsweise wurde die ab 1670 in der Leipziger Fachzeitschrift Miscellanea Curiosa Medica noch auf lateinisch verfasst, während die ab 1681 erscheinenden Beziehungen von Herrn Dr. med. Eberhard W. H. Happel, die ab 1688 erscheinenden Monatsvorträge von Herrn Dr. med. Christian Tomasius und die ab 1689 erscheinenden Monatstreffen einiger guter Freundinnen und Freundinnen allerlei Bücher und andere schöne Erzählungen auf deutsch veröffentlicht wurden.

Im Jahre 1709 wurde die Neue Bücherei, eine weitere deutsche Fachzeitschrift, herausgegeben. Andere frühere Zeitschriften im deutschsprachigen Raum waren die Political Journals (ab 1781) und die Menerva (ab 1792). "In den Magazinen wurde das Wissen, das sonst nur die Besonderheit der Wissenschaftler war, in Bücher verwahrt, die der größte Teil der Bevölkerung nicht verstanden, nicht gelesen und nicht gerne gelesen hat, dieses Wissen der Wissenschaftler wurde in der Regel verbreitet, entschlackt und in die Allgemeinsprache übersetzt und wich nun einer praktischen Trennmünze durch alle Hand.

"Im 18. Jh. begann auch die Themenspezialisierung in Zeitschriften." Im Wissenschaftsdiskurs werden dann die Fachzeitschriften ihre fundamentale Bedeutung im 19. Jh. entfalten, das im 20. Jh. entscheidend war und sich bis heute fortsetzt, wenn auch im 21.

Zu den bedeutendsten Zeitschriftentheoretikern gehörte unter anderem Herr Dr. h.c. W. C. Hagemann. Im Jahr 2005 lag die Auflage der IVW-geförderten Publikumsmagazine in der Bundesrepublik bei rund 123,1 Mio. Heft. Im Jahr 2005 wurden in der Bundesrepublik 3.637 Titel mit einer Auflage von 15,1 Mio. Stück verkauft. Bei Publikumsmagazinen sind es nur rund 45 %, bei Fachmagazinen rund 90 %.

Im Jahr 2005 kaufte jeder Bundesbürger ab sechs Jahren 34 Zeitschriften. 4 ) und 873 gemessenen Publikumsmagazinen, u.a. ohne die Sonderausgaben). Laut einer Emnid-Studie des Verbandes der Fachmedien im Börsenverein des Deutschen Buchhandels wird das Medium des Internets in gleichem Umfang wie die Printausgaben eingesetzt, allerdings mit einem Anteil am Umsatz von nur 2 Prozentpunkten.

Der Verband der deutschen Zeitschriftenverlage geht in einer Untersuchung von 4,6 Prozentpunkten aus und rechnet bis 2009 mit mehr als einer Verdopplung. Verlagshaus für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2006, lSBN 3531-14417-0 Ernst Fischer, Wilhelms Hefs, York-Gothart Mischung (ed.): Von Almanach bi Zeitungen. 1700-1800. Ausgabe des Buches Ein Handbuch für Journalisten in der Bundesrepublik 1700-1800. Ausgabe des Verlags C.H. Beck, 1999, Ausgabe 19 der Zeitschrift C.H. Becks, Berlin/Österreich.

Webseite des Buches mit weiteren Infos zum Thema Publizistik, ILBN-Nr. 978-3-430-20045-5 à la Catja Lüthy: Die Zeitung. Umweltministerium, Berlin 2013, ILBN 3 - 86764-413-6. Die Tugendbotschaft von Herrn Dr. med. Wolfgang Mertens. Das ist die Erleuchtung, wie sie sich in den German Moral Weeklies widerspiegelt. J.B. Metzel, Stgt. 1968; unverändert Studentenausgabe 1971, IBN-Nr. 376-00223-3 u. a. Redaktion: Editorial.

Die Konstanzer 2004, IBN-Nr. C. A. B. A. B. A. B. A. B. A. B. A. B. A., B. Elisabeth Noelle-Neumann, Winfried Schulz, Jürgen Wilke (ed.): Das Fischer Lexikon Publizistik, Massenkommunikation. Fischers, Frankfurter am Main 2000, lSBN 3596-12260-0 Die deutsche allgemeine kritische Fachzeitschrift in der ersten Jahreshälfte des 19. Jahrhunderts. Siegenberg, J. K. Kleinsteuber, J. H. Bernhard Pförksen (Hrsg.): Leitfaden Journalistik und Media.

Constance 2005, lSBN-Nr. 03. 89669-429-4. xxxxx: V. W. Wolff: W. S. ABC des Zeitungs- und Zeitschriftenjournalismus. Constance 2006, lSBN-Nr. 578-9. ↑  ↑  Die Sinus-Milieus in der Fachzeitschrift Kosmopolitan. S. 10. 11. 2009 s. 10. 11. 2009 n. 11. 2009 n. 10. n. 8366-8033-2. n. ebd.

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