Zu viel Protein

Proteine bauen die Muskulatur auf, helfen beim Gewichtsverlust und können nicht genug davon haben. Aber zu viel Protein nützt uns nichts.
Bei einem Durchschnittsgewicht von 70 kg sind das 56 g pro Tag. Diesen Betrag erreichen Sie z. B. mit einem Linsen-Eintopf aus 300 g Hülsenfrüchten (27 g Eiweiß) und 250 g Quinoas (34 g Eiweiß).
Auf den folgenden Seite erfahren Sie, bei welchen Zeichen Sie Ihren Eiweißkonsum überprüfen sollten.
Sie sollte Sie dünn und fit machen und gut für Ihre Muskulatur sein: Protein. Doch sind die Eiweißstoffe wirklich der Allrounder in der Nahrung.
Im Allgemeinen wird die Wichtigkeit des Eiweißes unterschätzt und nicht überbewertet. Protein schützt das Gewebe und ist besonders ergiebig.

Eiweiß baut Muskeln auf, hilft beim Abnehmen und man kann nicht genug davon haben. Aber zu viel Protein nützt uns nichts. Aber gibt es zu viel des Guten? Ist zu viel Eiweiß möglicherweise sogar schädlich für den Körper? Vor allem Fitness-Sportler verbrauchen (aus gutem Grund) oft viel Eiweiß.

Es gibt 5 Zeichen, dass Sie zu viel Protein zu sich nehmen.

Proteine bauen die Muskulatur auf, helfen beim Gewichtsverlust und können nicht genug davon haben. Aber zu viel Protein nützt uns nichts. Eine Überschreitung führt nicht nur zu einigen ekelhaften Symptomen, sondern kann im wahrsten Sinne des Wortes auch zu den Nerven gehen. Wieviel Protein muss ein Mensch haben? Für eine gute Ernährung des Körpers werden ca. 0,8 g Protein pro Tag gebraucht.

Bei einem Durchschnittsgewicht von 70 kg sind das 56 g pro Tag. Diesen Betrag erreichen Sie z. B. mit einem Linsen-Eintopf aus 300 g Hülsenfrüchten (27 g Eiweiß) und 250 g Quinoas (34 g Eiweiß). Isst du zu viel Protein? Eiweißüberschüsse sind auf lange Sicht nicht gesundheitsfördernd und können zu verschiedenen gesundheitlichen Problemen führen.

Auf den folgenden Seite erfahren Sie, bei welchen Zeichen Sie Ihren Eiweißkonsum überprüfen sollten.

Zuviel Protein ist gesundheitsschädlich.

Sie sollte Sie dünn und fit machen und gut für Ihre Muskulatur sein: Protein. Doch sind die Eiweißstoffe wirklich der Allrounder in der Nahrung? "Ich denke, wir sollten mehr auf Protein achten", sagt die Ernährungswissenschaftlerin und Lehrbeauftragte an der Universität für Gesundheitsvorsorge und -management (DHfPG) in Saarland, Deutschland.

Im Allgemeinen wird die Wichtigkeit des Eiweißes unterschätzt und nicht überbewertet. Protein schützt das Gewebe und ist besonders ergiebig. Die Deutsche Forschungsgesellschaft für Ernährungswissenschaft (DGE) erläutert, ob und warum sich Eiweiße rascher füllen als andere NÀhrstoffe. Eines ist sicher: "Proteine sind unentbehrlich für den Körper."

Eiweisse formen die Basisstruktur des Organismus. "Sie sind die zentralen Bestandteile für Muskulatur und Skelett, für Organfunktionen, viele hormonelle Stoffe, für das Immunsystem und das Blut", sagt Ernährungswissenschaftler Kell. Das hängt von der Quantität der Eiweißstoffe, aber auch von deren Güte ab. Offiziell wird für eine genügende Proteinmenge pro Tag 0,8 g pro kg des Körpergewichts empfohlen.

Der Tagesbedarf beträgt bei einem Eigengewicht von 70 kg 56 g Protein. Allerdings stellt sich die Fragestellung, auf welcher Ebene Eiweiße nachteilig sind. Der Grenzwert beträgt zwei g pro kg des Körpergewichts pro Tag, sagt der Ernährungsexperte. Die Organe müssen Urea, das wichtigste Abbauprodukt des Eiweißes, ausstoßen. Wenn Sie viel Protein zu sich nehmen, sollten Sie viel Alkohol einnehmen.

Bei einer proteinreichen Nahrung sollten auch Früchte und Gemüsesorten nicht fehlen. 2. Es handelt sich um einen wichtigen Basislieferanten, der die im Stoffwechsel des Eiweißes produzierte Säuren ausgleicht. "Proteinqualität nennt man biologischen Wert", erläutert er. "Es sagt uns, wie viele g Körpereiweiß aus 100 g Nahrungseiweiß hergestellt werden können."

Denn je größer der Wert eines Lebensmittels, desto besser kann das Protein ausgenutzt werden. "Werden proteinreiche Pflanzennahrung wie z. B. Cerealien und Leguminosen zusammengeführt, erhöht sich ihr biologischer Wert", sagt er. Zu den Klassikern gehören Salzkartoffeln mit Topfen. Diejenigen, die sich gesünder essen und abnehmen wollen, sollten auf die Verbindung von Proteinen mit anderen Nahrungsmitteln achten, sagt Dr. med. Andreas Peiffer, Abteilungsleiter für Molekulare Ernährungslehre am DIBR.

"Pflanzenproteine sind billiger als tierisches Eiweiß, das oft viel Fette enthält." Rotes Rindfleisch, d.h. Rindfleisch, Schweinefleisch, Wildfleisch oder Lammfleisch, sollte nicht mehr als 300 g pro Tag eingenommen werden.

von Michaela Herzog