Zusatzernährung für Sportler

Sportler wollen in Form bleiben, ihre Leistung erhöhen - und mitunter auch ihr Körpergewicht unter Kontrolle haben.
Der Anteil der Fettsäuren an der Gesamtenergiezufuhr sollte 30 % nicht überschreiten. Der Münchener Internierte, Sportarzt und Olympiamediziner Dr.
Abhängig von der Sportart mind. ein halber ltr. pro Tag. Sportler werden am besten durch täglich frisches Frischobst und frisches Grün mit Vitaminpräparaten versorgt.
Befüllen Sie Ihre Flüssigkeitsbehälter vor dem Training. Bei mehr als einer Trainingsstunde sollten Sie alle 15 bis 20 min.
Isotonische Drinks für Breitensportler, deren Zuckergehalt und Mineraliengehalt der Blutzusammensetzung entspricht, erfüllen übrigens nicht immer diese Voraussetzungen nach der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) und können zu wenig Kohlehydrate oder Salzgehalt haben.

Das Konzept des Sports - Niveaus des Sports - Klassifizierung des Sports - Muskulatur - Energieproduktion des Muskels. Die Kohlenhydrate, Proteine, Nährstoffe, Vitamine und Mineralien sind für Sportler wichtig. Ob Kraft oder Ausdauer - kluge Sportler interessieren sich nicht nur für Trainingspläne, Ausrüstung und Zeitmessung, sondern auch dafür, wie sie ihren Körper durch ihre Ernährung natürlich unterstützen können. Eine moderne Sporternährung, die den Muskelaufbau und die Ausdauer stärkt und fördert und nicht fett macht - das ist das Thema, das alle Sportler interessiert! Weil Sie je nach Sportart verschiedene Nährstoffe benötigen, die Ihren Stoffwechsel beeinflussen und Sie leistungsfähiger machen können.

Ideal für Breitensportler

Sportler wollen in Form bleiben, ihre Leistung erhöhen - und mitunter auch ihr Körpergewicht unter Kontrolle haben. Auch wenn die Hobbysportler nicht von neuen Weltrekorden sprechen, sollten sie großen Wert auf eine gute Versorgung mit Nährstoffen und Nährstoffen legten. Für Breitensportler wird von der Deutschen Vereinigung für Ernährungswissenschaft (DGE) eine kohlenhydratbasierte Diät mit hoher Nährstoffaufnahme aus Früchten und Gemüsen empfohlen.

Der Anteil der Fettsäuren an der Gesamtenergiezufuhr sollte 30 % nicht überschreiten. Der Münchener Internierte, Sportarzt und Olympiamediziner Dr. Carlheinz Zéilberger weiss, dass diese Ratschläge im täglichen Leben nicht so schwierig zu befolgen sind: "Grundsätzlich macht man mit einer gesunden, ausgeglichenen Diät schon alles richtig. Für Sportler ist es von großer Bedeutung, dass sie mehr trinken.

Abhängig von der Sportart mind. ein halber ltr. pro Tag. Sportler werden am besten durch täglich frisches Frischobst und frisches Grün mit Vitaminpräparaten versorgt. "Deshalb ist auch hier die korrekte Fütterung wichtig." Dies ist jedoch nicht genug, wenn Sie während des Trainings zu schweißen beginnen. Eine Läuferin mit einem Gewicht von 70 Kilogramm hat in einer vollen Stunde etwa 1,4 l verloren.

Befüllen Sie Ihre Flüssigkeitsbehälter vor dem Training. Bei mehr als einer Trainingsstunde sollten Sie alle 15 bis 20 min. geringere Dosierungen einnehmen. Als gesundheitsförderndes Mittel sind natriumreiches, stilles Wasser (mindestens 200 mg pro l Natrium) oder Saft-Schorlen mit einem dritten Saftgehalt geeignet. Die Flüssigkeitsbilanz sollte spätestens zwei Std. nach dem Training wiederhergestellt werden.

Isotonische Drinks für Breitensportler, deren Zuckergehalt und Mineraliengehalt der Blutzusammensetzung entspricht, erfüllen übrigens nicht immer diese Voraussetzungen nach der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) und können zu wenig Kohlehydrate oder Salzgehalt haben. Kohlehydrate in Glucoseform sind für die arbeitende Bevölkerung die bedeutendste Energielieferantin. Ärzte raten, die letzten kohlenhydratreichen und fettarmen Hauptmahlzeiten etwa zwei bis drei Stunden vor dem Training einnehmen.

"Nach dem Verzehr benötigt der Organismus zwei Std. lang mehr Verdauungsblut." Diese Blutzufuhr ist für die Muskelversorgung nicht vorhanden", erläutert er. Wenn die Nahrung zu fettig ist, bleibt sie im Bauch liegen und verursacht bei Belastung Magenverbrennungen. Abhängig vom jeweiligen sportlichen Bereich sollten vor allem Ausdauersportler 50 bis 60 Prozent ihrer Ernährung aus gesunden Kohlenhydraten bestehen, sagt Sportwissenschafter und Triathlontrainer Dr. med. Thomas Ströbl.

Energy Barren enthalten auch Kohlehydrate. Allerdings ist darauf zu achten, dass der Fettanteil fünf und der Zuckergehalt 50 prozentig der Kohlehydrate nicht übersteigt. Laut Stiftungswarentest sind in einem 30 bis 50 g schweren Stab durchschnittlich rund 200 kg enthalten. Die Bananen sind in ihrer energetischen und energetischen Bilanz eindeutig überlegen: Sie wiegen etwa 125 g, enthalten nur 110 kg, 25 g Kohlehydrate, 0,2 g Fette, 1,5 g Proteine und viele Mineralstoffe und Mineralstoffe!

Zwei Drittel der Glycogenspeicher sind nach einer Trainingsstunde aufgebraucht und sollten wieder aufgeladen werden. Untersuchungen haben ergeben, dass in den ersten ein bis zwei Arbeitsstunden nach dem Training besonders viel und gutes Glycogen in die Muskeln einfließt. Am besten ist eine ausgewogene Ernährung mit leicht verwertbaren Kohlehydraten, etwas Protein und wenig Fetten.

Die deutschen Amateursportler investieren mehrere hundert Mio. EUR pro Jahr in Nahrungsergänzungen. Vor allem bei Athleten ist ein Mangel an Magnesium zu beobachten. Die Muskulatur besteht vor allem aus Proteinen. "Zwar finden während des Trainings immer mehr Eiweißbildungs- und Abbauprozesse statt", sagt Sportwissenschafter Dr. med. Thomas Ströl. "Ein Essen aus 65-prozentiger Kartoffel und 35-prozentigem Ei zum Beispiel wird vom Organismus besser verwertet als die selbe Fleischmenge.

Außerdem enthalten sie viel hochwertiges Pflanzeneiweiß. Im Grunde genommen müssen sich Sportler aber keine Gedanken darüber machen, dass sie zu wenig Protein zu sich nehmen. Mit 1,2 g pro kg Gewicht liegen die Proteinzufuhr in der Bundesrepublik bereits weit über der empfohlenen Menge von 0,8 g pro kg. "Deshalb sollten auch Kraft-Sportler weniger auf die Eiweißversorgung und mehr auf einen ausreichenden und gesunden Kohlenhydrat-Aufnahmewert achten", so Zilberger.

Zahlreiche Menschen machen sportlich, um Gewicht zu verlieren. Manchmal gibt es andere Vorschriften. Im Grunde sollte man sich darüber im Klaren sein, dass eine Sportstunde nur 200 bis 800 kg brennt. "Also iss nicht viel mehr, weil du dich sportlich betätigst", empfiehlt er. Für diejenigen, die abnehmen wollen, sind die fünf langen gepriesenen Speisen pro Tag nicht notwendigerweise zu empfehlen. 2.

Die Empfehlung für eine kohlehydratreiche Diät ist ebenfalls mit Einschränkungen gültig. Es ist daher besser, proteinreiche Lebensmittel wie Topfen oder Käse oder Pudding zu sich zu nehmen, um vor dem sportlichen Einsatz abzunehmen. Wer auch nach dem Workout Gewicht verlieren will, sollte keine schnellen Kohlehydrate zu sich nehmen. "Auf diese Weise nutzt man die Nachbrennwirkung der Muskelzellen besser aus", sagt der Sportarzt. "Werden keine Kohlehydrate aufgenommen, verwenden die Muskelzellen vor allem den Fettstoffwechsel."

"Um abzunehmen, ist es daher am besten, ein bis zwei Std. nach dem Training nichts zu verzehren und vorerst nur Flüssigkeiten und Elektrolyten zu sich zu nehmen. 3.

von Michaela Herzog