Aminosäuren Muskelaufbau

Die Aminosäuren für den Muskelaufbau: Mythos oder Wunderwaffe?

Viele Athleten schwören auf Krafttraining und Aminosäuren für den Muskelaufbau. Doch ist es möglich, schnell Muskeln aufzubauen? Welche Aminosäuren am besten sind und wie Sie sie verwenden, erfahren Sie hier. Die Aminosäuren sind wichtig für den Muskelaufbau. Sport, insbesondere Krafttraining, ist nach wie vor das bekannteste Anwendungsgebiet für Proteine und isolierte Aminosäuren.

Amino-Säuren für den Muskelaufbau: Mythen- oder Wunderwaffen?

Was sind Aminosäuren für den Muskelaufbau? Die Aminosäuren sind Proteinbausteine und erfüllen auch wesentliche Stoffwechselfunktionen. Manche Aminosäuren haben für Athleten nützliche Merkmale, um zum Beispiel die Regenerierung des Organismus zu fördern. Dazu zählt auch Argentinien, das die Blutzirkulation in den Muskelpartien anregt. Stier kann dazu beitragen, den Flüssigkeitsausgleich in den Zellen zu verbessern.

Es gibt neben Aminosäuren für den Muskelaufbau auch Aminosäuren, die beim Training eine positive Wirkung haben sollen. Dazu gehört unter anderem das in einer Untersuchung zur Reduzierung der Muskelmüdigkeit bei Ausdauersportlern nachgewiesene Zystein. Allerdings können diejenigen, die Aminosäuren zum Muskelaufbau verwenden, bei unsachgemäßem Gebrauch auch ihren Organismus schädigen. Zahlreiche Studien zur Wirkung von Aminosäuren auf den Muskelaufbau kommen zu widersprüchlichen Resultaten.

Die individuelle Verabreichung von Aminosäuren kann für Hochleistungssportler durchaus von Vorteil sein. Bei Freizeitsportlern sind Aminosäuren jedoch nicht notwendig, um Muskeln mit einer ausgeglichenen, proteinreichen Diät aufzubauen. Man sollte nicht nur unterschiedliche Aminosäuren enthaltende Nahrungsergänzungen miteinander verbinden, da das Mischungsverhältnis der 20 Aminosäuren sehr aufwendig ist. Wer bestimmte Aminosäuren zum Muskelaufbau verwenden möchte, kann eine Aminosäurenanalyse seines Blutes anstreben.

Auf diese Weise kann ein Doktor feststellen, welche Aminosäuren für Ihre Anwendung nützlich sind.

Muskeltraining mit Aminosäuren

Die Aminosäuren sind letztlich der Bestandteil, der zum Muskelwachstum führt. Die Aminosäuren sind die molekularen Komponenten des Menschen und des Tieres. Es sind die Eiweißbausteine, die im ganzen Leib und in jeder möglichen Gestalt und Funktionsweise vorzufinden sind. Dabei werden mehrere verknüpfte Aminosäuren zu einer langkettigen Verbindung verbunden, die dann zu bestimmten Strukturen zusammengefaltet wird, um das fertig gestellte, funktionelle Eiweiß herzustellen.

Eiweiße können 100 bis mehrere 1000 Aminosäuren haben. Darüber hinaus können Aminosäuren auch zur Energieerzeugung genutzt werden.

Viele andere Aminosäuren sind bekannt, aber sie sind nicht an der Bildung von Eiweiß und damit am Muskelaufbau beteiligt. 2. Weil unsere Muskeln nichts anderes sind als eine Anhäufung von Eiweiß, sind Aminosäuren die Grundvoraussetzungen für den Muskelaufbau. Mit Hilfe von Fermentern werden viele Aminosäuren aneinandergereiht, die dann in ihrer Ganzheit ein Eiweiß ergeben, ein sogenanntes Muskelfasergewebe im Verhältnis zu den Muskeln.

Diese Aminosäuren können dem Organismus entweder isoliert, d.h. als reine Aminosäuren, oder in Proteinform zur Verfügung gestellt werden. Weil unser Organismus nur die einzelnen Aminosäuren aus dem Verdauungstrakt absorbieren kann, müssen die von unseren Enzymen gelieferten Eiweiße zunächst in ihre Aminosäurekomponenten zersetzt werden.

Daher braucht es mehr Zeit, bis das Eiweiß seine muskelaufbauende Funktion entfaltet als die reinen Aminosäuren. Die Eiweißbildung, die so genannten Fibrillen, wird nach der Beanspruchung der Muskeln beschleunigt, da der Organismus dem Muskeln mitteilt, dass er sich vermehren muss. Ein so genanntes anonymes zeitliches Fenster entwickelt sich, in dem der Muskeln die Möglichkeit hat, neue Muskelfasern mit ausreichend Aminosäuren zu formen und so zu züchten.

In den ersten zwölf Arbeitsstunden dieses Zeitraums macht es keinen großen Unterschied, wann die Aminosäuren dem Organismus zur VerfÃ?gung stehen; der Einfluss auf das Muskelwachstum ist nahezu gleich geblieben. Nur wenn man mit der Versorgung mit Aminosäuren bis nach diesen zwölf Std. gewartet hat, zeigt sich eine verringerte Ausnutzung der Aminosäuren für die Muskelaufbau.

Mehr über Aminosäuren und Sportarten. Mit Ausnahme der oben erwähnten essenziellen Aminosäuren sind sie natürlich enthalten. Vor allem eiweiß- und damit aminosäurenreich sind z.B: Weil der Aminosäurenbedarf jedoch bei speziellen Trainingslasten und -anforderungen nur ungenügend mit Lebensmitteln abgedeckt werden kann, besteht die Gefahr der Einnahme spezieller Nahrungsergänzungsmittel.

Die zumeist pulverförmigen, aber auch als Kapsel oder Tablette erhältlichen Zubereitungen enthalten einen hohen Anteil an Aminosäuren, teilweise in einer speziellen Zusammenstellung. Müssen Eiweiße im Organismus zunächst zu Aminosäuren aufgespalten werden und vom Verdauungstrakt über das Blut zu den Muskeln geleitet werden, von wo sie dann den Muskeln zur Verfugung stehen, können diese drei den Abstecher über die Bauchspeicheldrüse überbrücken und den Muskeln unmittelbar zur Verfugung stehen.

Zudem tendiert der Organismus dazu, die Eiweiße als Komponenten der Muskeln unter hoher Muskelbelastung zu zersetzen, um daraus Kraft zu schöpfen. Diese Aminosäuren dienen hier als Energielieferanten, die so einem Abbau der Muskeln während des Training gegensteuern. Auch in vielen muskelaufbauenden Produkten ist es enthalten. Ihr Haupteffekt besteht nicht im Muskelaufbau selbst, sondern in der Förderung der Blutzirkulation.

Es setzt stickstoffhaltige Amino-Gruppen frei, die die Muskeln, die die Gefäße umspannen. Dadurch wird der Blutgefäßquerschnitt vergrössert und es kann ganz leicht mehr Wasser mit geringerem Druck durch den Organismus geleitet werden. Diese Wirkung ist auch sehr bedeutend, denn ohne ausreichend Zufuhr von Luftsauerstoff hat der Muskeln nicht genug Kraft, um Kraft zu entwickeln.

Auch Carnitine ist eine weitere berühmte Säure. Carnitine zählt zu einer nicht an der Bildung von Eiweißen beteiligten Personengruppe, ist aber für einen bedeutenden Fortschritt in der Energiebereitstellung mitverantwortlich. Sie ist unverzichtbar für den Transfer von Speisefettsäuren zu den Kraftwerken menschlicher Körperzellen, den sogenannten Mochondrien.

Sie wirkt damit unterstützend auf den Muskelaufbau. Erwähnenswert ist auch eine der natürlichsten Aminosäuren im Organismus, das sogenannte Glucosamin. Auf diese Weise wird ein Großteil der anderen Aminosäuren mittelbar supplementiert. Weitere Infos zu Nahrungsergänzungsmitteln für den Muskelaufbau hier. Macht es Sinn, Aminosäuren als Nahrungsergänzung einzunehmen?

Die Aminosäuren haben ihre Daseinsberechtigung im Nahrungsergänzungsbereich. Gerade während einer Ernährung, wenn der Organismus in einem Kalorienmangel bleibt, d.h. wenn der Organismus mit weniger Vitaminen versorgt wird, als er tagtäglich zu sich nimmt, schützen Aminosäuren, insbesondere die verzweigtkettigen Aminosäuren, vor übermäßigem Muskeltonus. Historisch gesehen ist der Mensch darauf eingestellt, im Falle eines Energiemangels zunächst die Kohlehydratspeicher, das sogenannte Glycogen, zu aktivieren und dann seine Kraft durch den Zerfall von Muskelproteinen zu produzieren, bevor die Fettreserven als Energieträger erschlossen werden.

Die Muskeln müssen beansprucht werden, um dem Organismus zu zeigen, dass sie noch gebraucht werden. Andererseits sollte der Muskeln genügend Grundbausteine für seine Erhaltung zur Verfügung stehen. Verzweigte Aminosäuren kommen auch in "normalen" Nahrungsmitteln vor, ebenso wie Argentinin und Nitrit. Der Verzehr von Aminosäuren als Nahrungsergänzungsmittel ermöglicht jedoch eine kalorienarme Ernährung.

Zum Beispiel, während ein bestimmter Anteil an Fett und Kohlehydraten immer in den oben aufgeführten Nahrungsmitteln enthalten ist, haben Aminosäuren als Nahrungsergänzung den Vorzug, diese Zusatzkalorien zu eliminieren. Die Aminosäuren können sowohl in Kapselform als auch in Pulverform verzehrt werden und werden in der Regel vor oder während des gesamten Muskeltrainings - zum Muskelerhalt, aber auch nach dem Sport - zur Muskelregeneration und -neubildung verwendet.

Bislang sind keine drastischen Auswirkungen bekannt. Bei richtiger Dosierung und ohne Seltenheit der Stoffwechselerkrankungen sind Eiweiße oder Aminosäuren für den Organismus nicht von Nachteil. Zahlreiche Aminosäuren werden in der Lunge metabolisiert und über die Nieren abgesondert. Bei Zufallsstichproben wurden körperschädigende Substanzen in fehlerhaften Erzeugnissen nachweisbar.

Jedoch kann eine ausgeglichene, gesundheitsfördernde Diät nicht durch muskelaufbauende Produkte abgelöst werden. Der Körper braucht Aminosäuren zum Muskelaufbau. Es ist möglich, mit natürlichen Nahrungsmitteln oder zusätzlichen Ersatzstoffen Muskeln aufzubauen. Zu den wirksamsten Aminosäuren gehören: Es muss gesagt werden, dass die Zufuhr der richtigen Aminosäuren ein gutes und zielgerichtetes Kräftigungstraining erfordert, um das Potenzial voll auszuloten.

Eine muskelaufbauende Wirkung der Aminosäuren wurde in eigenständigen Untersuchungen nachgewiesen, so dass Nahrungsergänzungsmittel besonders für den ambitionierten Athleten oder Profi geeignet sind.

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