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Weitaus weiter verbreiteter ist jedoch der Typ-2-Diabetes, der häufig durch Unterernährung hervorgerufen wird.
Bereits bekannt ist, dass sich eine Änderung der Ernährung und Gewichtsreduktion positiv auf die Entstehung von Typ-2-Diabetes niederschlagen kann.
Mit der Fastenimitation Diät übernimmt man sich an jedem Fall fünf aufeinanderfolgende Tage pro monatlich kaum Calorien, Proteine und Zuckern.
Inzwischen haben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die physikalischen Auswirkungen der MKS im Tierversuch untersucht.
Man vermutet, dass dieser Einfluss zu einer Umprogrammierung der Pankreaszellen fÃ?hrt, so dass sie in einen quasi-embryonalen ( "quasi-embryonalen") Zuschnitt zurÃ.

Man sagt. Wenn die Insulin produzierenden Beta-Zellen der Pankreas gebrochen sind. ist nur noch eine Beschränkung der Schäden möglich. Aber jetzt gibt eine Untersuchung Hoffnung: Mit einer speziellen Diät könnte die Pankreas zu neuen Beta-Zellen angeregt werden. Wenigstens im Modell der Maus scheinen dies die so genannten Fastenmimik-Diäten (MKS) zu tun. Betroffene können in zwei wesentliche Formen eingeteilt werden: Die insulinbildenden Pankreaszellen werden bei Typ-1-Diabetes in der Regel durch eine Autoimmun-Reaktion zerstört.

Weitaus weiter verbreiteter ist jedoch der Typ-2-Diabetes, der häufig durch Unterernährung hervorgerufen wird. Zunächst werden die Körperzellen immer unempfindlicher gegen die Wirkung von lnsulin. Zum Ausgleich dafür steigern Beta-Zellen die Hormon-Produktion, bis sie letztendlich zusammenbrechen. Die Folge ist ein Insulinmangel sowohl bei Typ-1- als auch bei Typ-2-Diabetes - der Organismus kann den Blutzucker nicht mehr regeln.

Bereits bekannt ist, dass sich eine Änderung der Ernährung und Gewichtsreduktion positiv auf die Entstehung von Typ-2-Diabetes niederschlagen kann. Auch gibt es Untersuchungen, die bereits bewiesen haben, dass so genannte Formeldiäten bei Menschen mit Typ-2-Diabetes die beeinträchtigte Funktionalität von Beta-Zellen signifikant steigern können. Aber die Resultate der Wissenschaftler von der Universität von Südkalifornien in Los Angelos. Das Ergebnis ist noch viel versprechender.

Mit der Fastenimitation Diät übernimmt man sich an jedem Fall fünf aufeinanderfolgende Tage pro monatlich kaum Calorien, Proteine und Zuckern. Eine am 15. 2. 2017 in der Zeitschrift Wissenschaft Translationale Medizin veröffentlichte Untersuchung hat bereits eine klinischen Phase-II-Studie zu den Auswirkungen dieses Ernährungsregimes ergeben.

Inzwischen haben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die physikalischen Auswirkungen der MKS im Tierversuch untersucht. Auf diese Diät setzen sie "diabetische Mäuse" und vergleichen ihre Testergebnisse mit denen normalerweise ernährter, diabetischer Maus. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler berichteten, dass die MKS den Blutzuckerspiegel bei Versuchstieren signifikant gesenkt hat. Doch vor allem fanden sie einen erstaunlichen Effekt: Insulin produzierende Beta-Zellen, die sich in der Pankreas der Tieren regenerieren.

Man vermutet, dass dieser Einfluss zu einer Umprogrammierung der Pankreaszellen fÃ?hrt, so dass sie in einen quasi-embryonalen ( "quasi-embryonalen") Zuschnitt zurÃ?ckkehren, in dem sie das gesamte Zellwachstum in Gang setzen können. Während des Verhungerns gehen die Batterien in den Standby-Modus. Wenn Sie dann anfangen, die Maus zu ernähren. Diese embryonalen Zelltypen produzieren Beta-Zellen", sagte Longos.

Nach Ansicht der Forscher gibt es noch viel Forschungsarbeit, um die Auswirkungen der Ernährung präziser zu klären und das Potential für die humanmedizinische Versorgung zu sondieren. Aber auch die bisher erzielten Ergebnisse sind für sie von großer Wichtigkeit, und auch ihre Kolleginnen und Mitarbeiter sind an der Untersuchung sehr interessiert:"Auf jeden Fall sind der Detektion der Zellregeneration von Beta-Zellen und erste Anzeichen ihrer Wirkmechanismen ein interessantes Konzept für die Entstehung von neuen Therapieformen", sagt Frau Dr. med. Susanne Claus vom Deutsche Forschungsinstitut für Ernährung in Potsdam-Rehbrücke.

Originalarbeiten der Forscher:

von Michaela Herzog