Diät Metabolic

Ernährung im Griff: Wie nützlich ist Metabolic Balance?

Ein deutscher Arzt entwickelte die Metabolic Balance Diet, nämlich Wolf Funfack. Sie unterscheidet sich jedoch enorm von anderen Diäten, da sie den Stoffwechsel bzw. den Stoffwechsel anregt. Metabolic Balance Diät hat sowohl Nach- als auch Vorteile. Sie sollten auf jeden Fall vor der Diät gewogen werden.

Stoffwechsel-Balance ist ein Konzept, bei dem die Analyse der individuellen Stoffwechselwerte der Schlüssel zum Erfolg ist.

Diät im Check: Wie nützlich ist Metabolic Balancing?

Stoffwechselbalance ist grundsätzlich keine Diät im klassischen Sinn, sondern ein auf den jeweiligen Metabolismus abgestimmtes Nährstoffkonzept, sagt der Ernährungswissenschaftler Wolfgang Spaß, der das Rezept zusammen mit der Lebensmitteltechnikerin Dr. med. Silvia Bürkle erarbeitete. Dazu benötigt jede Person, die abnehmen will, einen eigenen Nährstoffplan, den ein Betreuer aufgrund persönlicher Präferenzen, Missfallen, Krankheiten oder Intoleranzen sowie verschiedener Werte des Blutes ausarbeitet.

In der Zwischenzeit kann der Speiseplan nach einem ersten Gespräch auch im Internet erworben werden. Wie andere Ernährungs- und Gewichtsabnahmekonzepte basiert das Prinzip vor allem auf dem Insulinproblem: Weil zu viele Kohlehydrate in unserer Unternehmenskultur konsumiert werden, fluktuiert der Blutzuckergehalt oft, steigt und sinkt wieder, was zu Hungerattacken und Fettleibigkeit führen kann.

Aus den Kohlenhydraten wird eine Art Zucker, Glucose, gewonnen. So sind in der strikten Ernährungsphase des Programmes kaum Kohlehydrate zulässig. Anhand von 36 bestimmten Blutspielwerten und Personendaten über Neigungen, Ablehnungen, Krankheiten und Intoleranzen stellt ein PC-Programm einen eigenen Nährstoffplan zusammen. Einzig bekannt ist, dass die gewonnenen Informationen zur Auswahl von Lebensmitteln verwendet werden, die zur Harmonisierung des Hormonhaushaltes und des Stoffwechsels des Einzelnen dienen.

Der Stoffwechsel besteht aus vier Phasen: Der erste Abschnitt dauerte zwei Tage. Wer abnehmen will, frisst nur ein einziges Nahrungsmittel wie z. B. Erdäpfel, Obst, Gemüse o. ä. für einen ganzen Tag. Der zweite Schritt wird als "strenge Umstellungsphase" bezeichne. In diesem Zeitraum sind die acht Diätvorschriften (siehe Details) anzuwenden, die unter anderem bestimmen, wie viele Speisen wann und in welchen Intervallen verzehrt werden sollen.

Zusätzlich dürfen nur die im jeweiligen Speiseplan aufgeführten Nahrungsmittel eingenommen werden: Die Ernährung ist in der Regel in der Regel in der Regel auf den Tag genau festgelegt: Für einige sind zum Beispiel Quark und Mangofrüchte zugelassen, während andere Schafkäse und Blaubeeren pflücken dürfen. Wer abnehmen will, isst täglich drei kohlenhydrat- und eiweißarme Gerichte in Gestalt von Fischen, Eier, Milchprodukten zu sich.

Zu den Beilagen gibt es Gemüsen; typische Beilagen wie z. B. Pasta, Risotto oder Kartoffel sind untersagt. Durch die geringe Kalorienzufuhr in dieser Zeit verlieren viele Menschen mit Metabolic Balancing gut an Gewicht. Im dritten Schritt, der "entspannten Umstellungsphase", prüfen die Teilnehmenden, wie sie auf gewisse Lebensmittel ansprechen. Mit einer der drei Essen pro Tag sind nun mehr Kohlehydrate wie z. B. Teigwaren oder Milchreis erwünscht.

Dann ist auch die Einnahme von alkoholischen Getränken in Gestalt von Weißwein und Weißbier erwünscht. In der vierten Stufe geht es um die "Erhaltungsphase", die den bisherigen Verlauf sicherstellt: Sie soll den bisherigen Verlauf sichern: Der Zeitraum dieser Etappe ist nicht beschränkt. Laut Fundfack kann jeder, der einmal ein wenig zu viel auf den Beinen hat, für ein Paar Tage in die " strikte Etappe " einsteigen.

Zusätzlich zur einzelnen Nahrungsmittelauswahl sind acht simple Vorschriften zu beachten - sie werden ab der zweiten Stufe angewendet. Täglich sind exakt drei Essen (Regel 1) im Intervall von mind. fünf Uhr (Regel 2) zulässig, da die Zwischen- und Zwischenspeisen den Stoffwechsel unterbrechen und somit den Hunger anregen würden. Ein Essen sollte nicht mehr als 60 min andauern (Regel 3) und mit einem oder zwei Eiweißbissen anfangen (Regel 4).

Nach Meinung der Metabolic Balancing Befürworter sind die verdauungsfördernden Enzyme, die die Proteine abspalten, die ersten, die auf der Bühne erscheinen. Wenn die " unvorteilhaften " Kohlehydrate erst danach konsumiert werden, wird die Insulinbildung zeitverzögert stimuliert, ein Anfall von Heißhunger sollte nicht auftreten. Außerdem ist nur eine Proteinart pro Essen zulässig, obwohl jede der drei Essen pro Tag eine andere Proteinart haben sollte (Regel 5).

Kein Essen nach 21 Uhr (Regel 6). Zusätzlich sollte jeder Kursteilnehmer eine bestimmte Wassermenge pro Tag zu sich nehmen - 35 ml pro kg des Körpergewichts über den Tag verteilen (Regel 7), was sehr viel ist. Die achte und letztgenannte Regel: Ein Äpfel pro Tag ist obligatorisch. Der Metabolic Balancing ist nicht gerade billig: Bluttest und Ernährungsplanung kostet etwa 360 EUR.

Metabolic Balancing B. V. schult Interessierte ohne jegliche Kenntnisse zu Supervisoren für ca. 1000 EUR. So werden in der zweiten Stufe zum Beispiel 200 g Naturjogurt und ein Äpfel am Morgen serviert. Nachteil: Gemeinsames Garen ist in der zweiten Stufe fast nicht möglich, da viele Nahrungsmittel untersagt sind und die Menge genau gewogen werden muss.

Der Restaurantbesuch passt erst ab der dritten Etappe wieder in den Ablauf - an den "Cheating Days". "Das Konzept des metabolischen Gleichgewichts ist nicht fundiert ", sagt Ernährungswissenschaftlerin Ursel Wahrburg. 2. Metabolic Balancing ist im Grunde eine kalorienarme Diät mit einem erhöhten Eiweiß- und Kohlenhydratgehalt. Für viele Teilnehmer sind die längeren Essenspausen schwierig.

Weil die Theorie einer nahrungswissenschaftlichen Untersuchung nicht standhält, empfehlen Fachleute von dieser Diät ab.

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