Eiweiß Protein

Eiweiße sind die Grundbausteine allen Lebens und haben eine ganze Palette wichtiger Aufgaben im Menschen.
Mit neun Kalorien pro Kilogramm hat es mehr als die doppelte Menge an Kraft. In chemischer Hinsicht besteht das Nahrungsprotein aus langkettigen Amino-Säuren.
Eiweiße sind die Bausteine für Zelle und Körpergewebe, zum Beispiel für die Muskelfaser, für das Organ und das Herz.
Nicht nur die Quantität, sondern auch die Güte der Proteine zählt. Zusätzlich zu den essenziellen oder unverzichtbaren Fettsäuren, die der Organismus nicht selbst herstellen kann, muss auch eine ausreichend große Anzahl von so genannten verzichtbaren Fettsäuren mit der Ernährung aufgenommen werden.
Aus 100 g Nahrungseiweiß lässt sich die Menge an Körpereiweiß ableiten", erläutert Restmeyer. Fettreduzierte Molkereiprodukte, fettreduziertes Rindfleisch, Fische und Ei enthält Eiweiß von hohem biologischem Wert.

Proteine, auch Proteine genannt, sind elementare Bausteine allen Lebens und haben viele Schlüsselfunktionen. Normalerweise bestehen Proteinshakes aus Milch und Molke. Diese Quellen trennen in einem Filtrationsprozess das Protein von Fett und Kohlenhydraten. Eiweiße sollen Sie schlank und gesund machen und helfen, Ihr Gewicht zu halten. Proteinshakes werden oft als Ergänzung zu einer leichten Mahlzeit oder als kalorienarme Alternative für einen süßen Snack verwendet.

Das sind Proteine?

Eiweiße sind die Grundbausteine allen Lebens und haben eine ganze Palette wichtiger Aufgaben im Menschen. Eiweiße als einer der drei Haupt- oder Makronährstoffe sind neben Kohlehydraten und Fett auch eine bedeutende Energiequelle. Bei vier Kilokalorien pro Kilogramm enthält Eiweiß so viele Vitamine wie Kohlehydrate.

Mit neun Kalorien pro Kilogramm hat es mehr als die doppelte Menge an Kraft. In chemischer Hinsicht besteht das Nahrungsprotein aus langkettigen Amino-Säuren. Manche essentielle Aminosäure kann der Organismus nicht selbst herstellen. Die so genannten essenziellen Fettsäuren sind lebensnotwendig und müssen mit dem Protein aus der Ernährung eingenommen werden.

Eiweiße sind die Bausteine für Zelle und Körpergewebe, zum Beispiel für die Muskelfaser, für das Organ und das Herz. Allerdings bestehen auch Fermente, diverse hormonelle Stoffe wie z. B. Insektizide und die Immunantikörper aus Amino-Säuren. "Unsere körpereigenen Eiweißzellen werden laufend neu gebildet und sind daher auf eine regelmässige Proteinversorgung angewiesen", sagt Ernährungsberaterin Silke Restemeyer über die Deutsche Forschungsgemeinschaft für Ernährungswissenschaft (DGE).

Nicht nur die Quantität, sondern auch die Güte der Proteine zählt. Zusätzlich zu den essenziellen oder unverzichtbaren Fettsäuren, die der Organismus nicht selbst herstellen kann, muss auch eine ausreichend große Anzahl von so genannten verzichtbaren Fettsäuren mit der Ernährung aufgenommen werden. "Das Aminosäurenmuster des Nahrungseiweißes ist dem des eigenen Eiweißes umso besser vergleichbar, je größer sein biologischer Wert ist.

Aus 100 g Nahrungseiweiß lässt sich die Menge an Körpereiweiß ableiten", erläutert Restmeyer. Fettreduzierte Molkereiprodukte, fettreduziertes Rindfleisch, Fische und Ei enthält Eiweiß von hohem biologischem Wert. Doch auch Pflanzennahrung wie Cerealienflocken, Brote, Kartoffeln zum Beispiel und Gemüsehülsenfrüchte sind eiweißhaltig, wenn auch mit einem geringeren biologischen Wert.

"Die Verbindung von tierischem und pflanzlichem Nahrungsprotein ermöglicht eine erhöhte Wertschöpfung in der Gesamtheit. Das sind die unterschiedlichen Eiweiße, die sich ergänzen", sagt Restmeyer. Ernährungsproteine sind gebundene Amino-Säuren. "In den Eingeweiden bauen sie die Lebensmittelproteine ab, so dass die Fettsäuren über die Blutzufuhr zu ihrem Bestimmungsort im Organismus gelangen ", sagt Prof. Dr. Johannes Edmann, Facharzt für Internistik und Leiterin der Fachhochschule Weihenstephan-Triesdorf.

Eiweiße halten die Strukturen unserer Zellen aufrecht, aber auch die für die Regulation wichtiger Körperprozesse wichtigen Gene und hormonellen Stoffe brauchen für ihre Funktion und Funktion eine Aminosäure. Wieviel Protein ist denn nun gut? Proteinmangel verursacht körperliche Unterernährung, vor allem während des Wachstumsprozesses, im schlimmsten Fall auch geistige Unterernährung. Für die tägliche Eiweißzufuhr werden 0,8 g pro kg des Körpergewichts für die Erwachsenen und 0,9 g pro kg des Körpergewichts für die heranwachsenden Säuglinge und Kleinkinder empfohlen.

Viele Menschen verbrauchen mehr Protein als die tägliche Aufnahme. Ein erhöhter Eiweißkonsum ist jedoch für den gesunden Menschen in der Regel unschädlich. "Nicht mehr benötigte Aminosäuren werden über die Leber in Urea umgewandelt und über die Leber ausgeschieden", erläutert er. "Die gesunden Nerven werden nicht durch überschüssiges Eiweiß geschädigt."

Im Falle von Nierenkrankheiten empfehlen die Mediziner jedoch, den Proteingehalt in der Ernährung zu begrenzen. Auch viele proteinreiche Tierprodukte wie Würstchen, Würstchen und Käsesorten beinhalten einen erheblichen Anteil an Milch. "Es wäre besser, proteinhaltige Lebensmittel mit wenig Fetten zu essen, zum Beispiel fettreduziertes Rindfleisch und fettreduzierte Würstchen, Molkereiprodukte wie Topfen, Rahmkäse, Joghurt und Ei ", rät Edmann.

Muscheln beinhalten eine Menge Protein, das ist richtig. Es ist jedoch ein Irrtum, dass die Masse durch eine gesteigerte Proteinzufuhr rascher gebildet wird. "Muskelaufbau erfolgt durch angemessenes Trainieren, nicht durch den Konsum von Eiweiß", sagt er. Obwohl die Menge an Protein, die im Durchschnitt während der körperlichen Betätigung verbraucht wird, ausreicht, um den Proteinbedarf zu decken - auch bei Athleten, die sich mit einer abwechslungsreichen und nahrhaften Ernährung im Einklang mit ihrem gestiegenen Energieverbrauch aufhalten.

Mit einer deutlich reduzierten Kalorienaufnahme spaltet der Organismus nicht nur Fette, sondern auch Muskeln ab.