Eiweiß zur Gewichtsabnahme

Eine Menge Protein kann Ihnen bei der Gewichtsabnahme helfen: In der bisher umfassendsten Ernährungsstudie haben Wissenschafter der Uni Københagens herausgefunden, dass eine eiweißreiche, stärkearme und fettarme Kost der beste Weg ist, Fettleibigkeit zu mindern.
In ihrer Untersuchung haben die Wissenschafter 772 Gastfamilien mit 938 volljährigen und 827 Kinder aus unterschiedlichen Nationen Europas betreut und geprüft.
Laut den Forschern bestand die ideale Nahrung zur Gewichtsreduktion oder zur Erhaltung des Körpergewichts nach einer Mahlzeit aus Magerfleisch, fettreduzierten Molkereiprodukten, Leguminosen und sehr wenigen stärkehaltigen Erzeugnissen wie Weissbrot oder Milchreis.
Infolgedessen verlor die Person im Durchschnitt elf Kilo ab. In der Folge begann die aktuelle Untersuchung und die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beschäftigten sich mit den Wirkungen der Nahrung auf das Gewicht des Körpers.
Anschließend wurden die vor Beginn der Studie ermittelten Körpermasse und das Körpergewicht mit den nach der halbjährigen Ernährung gemessenen Werten abgeglichen.

Ihre Proteinzufuhr ist extrem wichtig für eine erfolgreiche Gewichtsabnahme und einen attraktiveren Körper. Die Proteinwirkung hilft auch, das gewünschte Gewicht zu halten, wie eine große europäische Studie gezeigt hat. Teilnehmer, die nach dem Abnehmen eine proteinreiche Diät hatten, hielten ihr Gewicht nach sechs Monaten. Dies kann er nicht aus der niedrigen Energiebilanz im Quark gewinnen, sondern muss auf die Fettreserven im Körper zurückgreifen. Wenn Sie gut abnehmen wollen, brauchen Sie Protein und Bewegung.

Die Untersuchung beweist es: Eine Menge Protein trägt zur Gewichtsabnahme bei

Eine Menge Protein kann Ihnen bei der Gewichtsabnahme helfen: In der bisher umfassendsten Ernährungsstudie haben Wissenschafter der Uni Københagens herausgefunden, dass eine eiweißreiche, stärkearme und fettarme Kost der beste Weg ist, Fettleibigkeit zu mindern. Das Forschende unter der Führung von Prof. Dr. med. Dr. Thomas M. Larson und Dr. med. Dr. Arne R. J. Astrup von der Kopenhagener Uni kam im Zusammenhang mit der so genannten Diogenes-Studie, einer international angelegten europÃ?ischen Forschungsgruppe, zu dem Schluss, dass eine proteinhaltige ErnÃ?hrung ohne die Aufnahme von fette- und stÃ?rkehaltigen Produkten die besten Bedingungen zur Reduzierung von Fettleibigkeit ermöglichen.

In ihrer Untersuchung haben die Wissenschafter 772 Gastfamilien mit 938 volljährigen und 827 Kinder aus unterschiedlichen Nationen Europas betreut und geprüft. Um die Effekte der Ernährung auf das Gewicht zu analysieren, wurden Angaben aus einer Teilgruppe von 773 Übergewichtigen untersuchte. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler veröffentlichten ihre Resultate in der aktuellen Online-Ausgabe der Zeitschrift "New English Journal for Medicine".

Laut den Forschern bestand die ideale Nahrung zur Gewichtsreduktion oder zur Erhaltung des Körpergewichts nach einer Mahlzeit aus Magerfleisch, fettreduzierten Molkereiprodukten, Leguminosen und sehr wenigen stärkehaltigen Erzeugnissen wie Weissbrot oder Milchreis. Den Teilnehmenden wurde im Vorgriff auf die eigentliche Untersuchung eine strikte 8-wöchige Kost verschrieben, bei der die Energieaufnahme auf 800 kg pro Tag begrenzt war.

Infolgedessen verlor die Person im Durchschnitt elf Kilo ab. In der Folge begann die aktuelle Untersuchung und die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beschäftigten sich mit den Wirkungen der Nahrung auf das Gewicht des Körpers. Die Studienteilnehmer erhielten eine von fünf verschiedenen fettreduzierten Diätvarianten, nach denen sie sich in den nächsten sechs Monaten ernähren sollten.

Anschließend wurden die vor Beginn der Studie ermittelten Körpermasse und das Körpergewicht mit den nach der halbjährigen Ernährung gemessenen Werten abgeglichen. Für die fünf verschiedenen Ernährungsvarianten wurde auch der so genannte Blutzuckerindex (GI) von Nahrungsmitteln berücksichtigt. Die in den 80er Jahren im Zuge der Diabetesforschung eingeführten glykämischen Indizes zeigen die blutzuckererhöhende Auswirkung von Kohlehydraten und Nahrungsmitteln in Ziffern.

Wie von Wissenschaftlern im Neuengland Journals of Medicines berichtet wurde, variieren die fünf verschiedenen verschriebenen Nahrungsmittel hauptsächlich in Bezug auf Proteingehalt und glykämischen Index. Der Gewichtszuwachs betrug nach sechsmonatiger Ernährung in allen Teilnehmergruppen durchschnittlich rund 0,5kg. Aus den Einzelergebnissen der verschiedenen Diätvarianten geht klar hervor, dass eine Ernährung mit einem hohen Proteingehalt, d.h. 25 vom Hundert der Energiezufuhr, am besten dazu dient, einen Anstieg des Körpergewichtes bei geringem glykämischen Index zu unterdrücken.

Demgegenüber hatte die Teilnehmergruppe der Studie, die wenig Protein (nur 13% der von Protein gelieferten Energie) und Lebensmittel mit einem hohen glykämischen Index fütterte, nach Ansicht der Wissenschafter in der vorliegenden Publikation die schlimmsten Aussichten. Der Gewichtszunahmeunterschied zwischen den beiden oben erwähnten Diätgruppen betrug im Durchschnitt etwas weniger als zwei Kilo, wie die Forschenden hervorhoben, und außerdem kamen die Testpersonen mit der proteinreichen Kost aus.

Weil in der Personengruppe mit der proteinreichen Kost nur etwa 25 v. H. der Befragten die Kost abbrechen würden, während bei den eiweißarmen Personen 37 v. H. der Testpersonen vor dem Ende der sechs Lebensmonate die Kost abbrechen würden. Im Gegensatz zu den EU-Leitlinien für eine optimale Ernährungsweise im Kontext einer Ernährungsweise kommt die vorliegende Untersuchung zu dem Schluss, dass zur Verhinderung von Dominanz vor allem eine proteinhaltige Ernährungsweise mit zugleich geringem glykämischen Index ausreicht.

Bislang hat die Europäische Union viele Kohlehydrate, d.h. Brote und Reiskörner, aber wenig Schweinefleisch als besonders gut für eine Ernährung eingenommen. Damit der fortschreitenden Übergewichtsepidemie wirksam begegnet werden kann, verlangen die Forscher um Th omas M. Larson und Dr. Arnold Larson nun, dass die Leitlinien umgehend revidiert und die derzeitigen Ergebnisse der Studie miteinbezogen werden.